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Neue Perspektiven durch Berufsorientierung : Das Wahlfachmodul “Wirtschaftsdeutsch“ an der Istanbul Universität
(2010)
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Canan Şenöz-Ayata
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Zweitspracherwerb und sprachliche Förderung von russisch- und türkischsprachigen Kindern im Vergleich
(2010)
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Anastasia Şenyıldız
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Die Fußballsprache im Deutschen und Türkischen : Ein kontrastiver Vergleich
(2010)
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Funda Ülken
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Ist literarische Übersetzung eine Kulturbrücke? : Das Verschwinden der kulturellen und sprachlichen Differenzen in der literarischen Übersetzung
(2010)
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Kadriye Öztürk
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Die Sprache zwischen Globalisierung und Glokalisierung
(2010)
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Sueda Özbent
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Herrad Schenks ,,Am Ende” und Orhan Pamuks ,,Die Geschichte des Prinzen” : Eine komparative Studie im Lichte von Otto Friedrich Bollnows Raumtheorie
(2010)
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Kenan Öncü
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Das Unterrichten des Faches „Übersetzung“ am Beispiel der Abteilung für deutsche Studien in Casablanca
(2010)
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Rachida Zoubid
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Regeln für Sprache und Strukturen : Standardisierung auf allen Ebenen
(2011)
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Wolfgang Ziegler
Melanie Siegel
- Standardisierung ist der bedeutendste Ansatz zu Qualitätssteigerung und Kostensenkung in der Technischen Dokumentation. Es gibt eine Reihe von Standardisierungsansätzen: Modularisierung, Informationsstrukturen, Terminologie, Sprachstrukturen. Dennoch werden diese Ebenen meist getrennt voneinander beschrieben. Wir untersuchen, wie Standardisierungen im Informationsmodell, in der Terminologie und in den sprachlichen Strukturen verknüpft werden und miteinander interagieren.
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Die Eigenschaften der Übersetzungen von Pressetexten oder Warum wird eine Nachricht anders übersetzt?
(2010)
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Faruk Yücel
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Die philologische Frage : Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die Theoriegeschichte der Philologie
(2010)
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Uwe Wirth
Kai Bremer
- Wir möchten im folgenden den Versuch unternehmen, das zu skizzieren, was wir die 'philologische Frage' nennen. Darunter verstehen wir die Frage nach dem epistemischen Status philologischer Theorie und der daraus resultierenden Praxis: Auf welche philologischen Traditionen und theoretischen Prämissen nehmen die hier versammelten Texte Bezug, in welchem Kontext stehen sie? Auf welche Ziele wird die philologische Tätigkeit hin ausgerichtet – wie wird das 'Erkenntnisinteresse' der Philologie definiert? Welches Autorschaftskonzept und welches Textverständnis werden zugrunde gelegt? Der Ausgangspunkt all dieser Fragen ist die etymologische Bedeutung des Begriffs „philologia“, gefasst als 'Liebe zum Wort'. Der Philologe ist demgemäß ein Wort-Liebhaber. Doch was heißt hier 'Liebe'? Und was ist überhaupt ein Wort?