BDSL-Klassifikation: 18.00.00 20. Jahrhundert (1945-1989) > 18.14.00 Zu einzelnen Autoren
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Anjos Revisitados: Correspondências entre Heiner Müller e Walter Benjamin
(2007)
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Leonardo Munk
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Bild und Gegenbild – Brasilien im Werk Hugo Loetschers
(2008)
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Adelaide Stooss-Herbertz
Lucie Stooss
- Brazil is a popular writing subject. Its representation is full of varieties and reaches from "exotic country", "the land of the future", "paradise", "the unknown country" to a reputation of being underdeveloped with its inhabitants living in misery. Hugo Loetscher, an important contemporary Swiss writer, defined Brazil as a place of encounter with the enemy, i.e. another culture, nature or with himself: a discovery of the consequences of colonialism and the search for a new proper identity. This article focuses on the image of Brazil in Loetscher's work, trying to get to know Brazil as a place in German literature that offers a possibility for an intercultural dialogue.
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Excluído da Áustria 'católico-nacionalsocialista' : sobre a autobiografia de Thomas Bernhard
(2008)
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Patricia Miranda Dávalos
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Von der Macht der Sätze : Sprachkritische Betrachtungen zum Drama "Kaspar" von Peter Handke
(2008)
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Patricia Schmidt
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Ideias napoleônicas e o grande inquisidor : sobre a militância comunista de Anna Seghers e Jorge Amado
(2009)
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Klaus Eggensperger
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Undine parte : crítica da cultura, do poder e da linguagem
(2009)
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Franciele Bete Petry
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A busca da “palavra perdida” no Brasil: Uma leitura de 'Das Jahr Lazertis' de Günter Eich
(2006)
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Celeste H. M. Ribeiro de Sousa
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Poetik des Exzesses : Thomas Körners Das Land aller Übel und die Funktion der Vergangenheit in der Literatur
(2012)
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Ulrich Schödlbauer
- Körner vertritt mit selten gewordener Entschiedenheit den Primat des Ästhetischen, man kann auch sagen: er vertritt die Autonomie der Kunst. Aber dieser Ausdruck ist missverständlich. Er bedeutet nicht, dass Künstler tun und lassen können, was sie wollen, oder dass im Bereich der Kunst ›alles möglich ist‹. Wäre im Bereich der Kunst alles möglich, dann sollte es auch möglich gewesen sein, die mehr oder minder plausiblen Ansprüche von Feierabendlesern, Zensoren, Polizeispitzeln, Westredakteuren, Parteikontrolleuren und Stasi-Überwachern wenn schon nicht zu befriedigen, so doch wenigstens so weit in die eigene Arbeit einzubeziehen, dass einer wohlwollenden Aufnahme, sei es im Osten, sei es im Westen, nichts im Wege gestanden wäre. Dass dem nicht so war, hat im gegebenen Fall einen einzigen Grund. Das Konzept, dem Körner sich verschreibt, fordert die totale Überschreibung der Selbstbeschreibung des Gemeinwesens, des ›gemeinen Wesens‹, das zugleich das ›böse‹ ist, wie es süffisant zu Beginn des Fragments vom Mensch mit einem Nietzsche-Zitat heißt.
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Conflito de gerações: o expressionismo e Christoph Meckel
(1997)
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Claudia Dornbusch
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O olhar estrangeiro
(1998)
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Claudia Dornbusch