Linguistik-Klassifikation: Psycholinguistik/Kognitive Linguistik / Psycholinguistics/Cognitive linguistics
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The dimension of oppositeness : universal and typological aspects
(1991)
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Hansjakob Seiler
- Oppositeness, i.e. the relation between opposites or contraries or contradictories, has a fundamental role in human cognition. In the various domains of intellectual and psychological activity we find ordering schemas that are based, in one way or another, on the cognitive figure of oppositeness. It is therefore not surprising that the figure and its corresponding ordering schemas show their reflexes in the languages of the world. [...] We shall be dealing with oppositeness in the sense that a linguistically untrained native speaker, when asked what would be the opposite of 'long' can come up with some such answer as 'short', and likewise intuitively grasp the relation between 'man' and 'woman', 'corne' and 'go', 'up' and 'down', etc. Thinking that much of the vocabulary of a language is organized in such opposite pairs we must recognize that this is an important faculty, and we are curious to know how this is done, what are the underlying conceptual-cognitive structures and processes, and how they are encoded in the languages of the world. We shall leave out of consideration such oppositions as singular vs. plural. present vs. past, voiced vs. unvoiced, oppositions that the linguist states by means of a metalanguage which is itself derived from a concept of oppositeness as manifested by the examples which I gave earlier. Our approach will connect with earlier versions of the UNITYP framework. However, as a novel feature, and, hopefully, as an improvement, we shall apply some sort of a division of labor. We shall first try to reconstruct the conceptual-cognitive content of oppositeness and to keep it separate from the discussion of its reflexes in the individual languages. We shall find that a dimensional ordering of content in PARAMETERS and a continuum of TECHNIQUES is possible already on the conceptual-cognitive level. In order to keep it distinct from the level of linguistic encoding we shall use a separate terminology, graphically marked by capital 1etters.
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Studien zur Lokalisation
(1992)
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Hansjakob Seiler
Werner Drossard
Waldfried Premper
- Hansjakob Seiler: Raumorientierung: Präposition – Adverb, ein Verbum implizierend ; Werner Drossard: Lokale Relationen: vom Einfacheren (Topologischen) zum Komplexeren (Dimensionalen). Sprachliche Reflexe einer psycholinguistischen Erkenntnis ; Waldfried Premper: Inhärente Lokalisation
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A cognitive approach to understanding metaphors from the religious field
(2003)
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Pedro J. Chamizo Domínguez
M. Dolores Fernández de la Torre Madueño
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[Resenha:] Claudio Di Meola, "Kommen" und "gehen". Eine kognitiv-linguistische Untersuchung der Polysemie deiktischer Bewegungsverben. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1994 (Linguistische Arbeiten 325, 256 pág., DM 118,00, ISBN 3-484-30325-5)
(1997)
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Hardarik Blühdorn
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Das Problem der Stereotype und Vorurteile - mit besonderer Berücksichtigung des Fremdprachenunterrichts
(1998)
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Ulrike Arras
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O uso das preposições espaciais alemãs por estudantes universitários brasileiros
(2003)
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Cristina Ranke
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Musik und Sprache : überlegungen zu ihrer Struktur und Funktionsweise
(1979)
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Manfred Bierwisch
- Sprache und Musik in ihrer Wirkungsweise und in ihrem Aufbau etwas genauer zu verstehen, indem man sie miteinander vergleicht: das ist das Ziel der Überlegungen, die ich im folgenden anstellen will. Gesichtspunkte für diesen Vergleich entnehme ich vor allem der modernen Sprachwissenschaft.
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Sprache – Musik – Bild: Zeichentypen und ihre Konsequenzen
(2009)
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Manfred Bierwisch
- Die drei Bereiche, die hier verglichen werden sollen, entsprechen in etwa der überkommenen Trias von Literatur, Musik und bildender Kunst, einer Gliederung, die im Medienzeitalters mit Videos, CDs, Installationen oder Happenings eigentlich obsolet ist. Allerdings geht es hier nur um die Eigenart der Zeichensysteme, auf denen die verschiedenen Bereiche beruhen, nicht um die Werke, die dadurch möglich werden, obgleich natürlich auch die Kunstwerke im emphatischen Sinn, die bedeutenden und die banalen, die großen und die misslungenen Gestaltungen nur möglich und verstehbar sind aufgrund der Zeichen, auf denen sie beruhen.
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Semantische und konzeptuelle Strukturen von Numeralkonstruktionen : Untersuchung zu Kardinal-, Ordinal- und Nummer-Konstruktionen
(2008)
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Heike Wiese
- Ich werde im folgenden einige Überlegungen zur konzeptuellen und semantischen Struktur von Numeralkonstruktionen im Deutschen anstellen, in deren Rahmen ich sowohl die Repräsentation von Zahlen und die Modellierung von Numeralkonstruktionen diskutieren als auch einige Aspekte der Schnittstelle Syntax-Semantik erhellen will. Ich führe meine Untersuchung im Rahmen des „Zwei-Ebenen-Modells“ der Semantik durch (vgl. Bierwisch 1983;1987;1988; Lang 1987; Zimmermann 1987; 1992), nehme also neben dem semantischen System SEM ein autonomes konzeptuelles System CS an, das „die mentale Form dessen, was durch sprachliche Äußerungen wiedergegeben wird, [determiniert]“ (Bierwisch 1987:6).
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Komponenten und Entwicklung des Zahlkonzepts : eine Analyse im Lichte neuerer entwicklungspsychologischer und meßtheoretischer Ergebnisse
(2001)
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Heike Wiese
- Im Rahmen philosophisch-mathematischer Ansätze steht häufig der kardinale Aspekt natürlicher Zahlen im Vordergrund, auf den sprachlich mit Kardinal-Konstruktionen („sieben Zwerge“) referiert wird. Zahlen werden jedoch nicht nur in solchen quantitativen, sondern auch in ordinalen („der dritte Mann“) oder nominalen Kontexten („Bus Nr.129“) gebraucht. Bei einer umfassenden Analyse des Zahlkonzepts sind daher auch diese Komponenten zu berücksichtigen.