Linguistik-Klassifikation: Ethnolinguistik / Ethnolinguistics
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Diversidade lingüística e Identidade : as microdecisões na manutenção/perda de uma língua materna minoritária
(2008)
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Isis da Costa Pinho
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Space, territory, and a stupa in Eastern Nepal: exploring Himalayan themes and traces of Bon
(2000)
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Balthasar Bickel
- Recent research has adduced growing evidence for a distinct stratum of cultural practices that underlies various "tribal" traditions in the Himalayan region and that also seems to be characteristic of various local versions of the Bon tradition. Bon literature is not uncommonly embedded in cultural patterns that are more specifically Himalayan than belonging to the greater South Asian heritage. Two aspects of this that have received attention in Ramble's (1997) study of a Bon guide to the sacred Kong-po mountain (rKong-po bon- ri) are the symbolism of wild boar hunting involved in marriage rituals and poison cults with their corresponding beliefs about poisoning. Another pattern of cultoral organization that may help better understand the Bon tradition against its Himalayan background is spatial conceptualization.
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Cultural formalism and spatial language in Belhara
(2010)
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Balthasar Bickel
- When looking at ethnographies of Himalayan societies, one is impressed by the recurrent relevance and importance of spatial notions in cullural domains from shamanism to architecture, from belief systems to everyday behaviour, from religion to grammar.
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Biološka i društvena kategorija roda u rodnoj teoriji i rodna teorija stereotipa
(2007)
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Hrvoja Heffer
- U radu se razmatra biološka i društvena kategorija roda u okviru rodne teorije, te se razrađuje njihov odraz u rodnoj teoriji stereotipa s uvođenjem izvorne rodne teorije u hrvatskome jeziku i pratećega nazivlja u hrvatsku sociolingvistiku.
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Der irokesische Sprachtyp
(1988)
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Hans-Jürgen Sasse
- Im folgenden wird versucht, eine Interpretation der funktionalen Gesamtzusammenhänge des irokesischen Sprachbaus zu geben.
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Grundfragen bei der Dokumentation bedrohter Sprachen
(2000)
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Frank Seifart
- Das Erstellen von Dokumentationen bedrohter Sprachen bedeutet eine neue Herausforderung fiir die Wissenschaft der Linguistik. Bisherige linguistische Forschung ist zumeist davon ausgegangen, daß sie auf eine praktisch unbegrenzte Menge von Daten zurückgreifen könne. Diese Annahme wird von den neuerlich vorgelegten Einschätzungen des Ausmaßes des Sprachensterbens widerlegt. Viele deskriptive Arbeiten wurden in der Annahme erstellt, daß die in ihnen dokumentierten Daten durch weitere Erhebungen ergänzt werden könnten. Gerade dies ist bei Arbeiten zu Sprachen, deren Aussterben kurz bevorsteht, nicht der Fall. Eine Dokumentation einer bedrohten Sprache ist vielmehr i.d.R. die letzte Gelegenheit für eine umfassende Bestandsaufnahme. Die in ihr getroffenen Aussagen bekommen somit einen endgültigen Charakter. Unangemessene oder unvollständige Arbeiten zu bedrohten Sprachen können nicht revidiert oder ergänzt werden. Eine Dokumentation einer bedrohten Sprache wird in vielen Fällen das Einzige sein, was von dieser Sprache übrigbleibt. Die Frage, welche Form eine Dokumentation als einziges Zeugnis einer untergegangenen Sprache annehmen soll, ist aber noch weitgehend ungeklärt. Neben der Durchführung konkreter Dokumentationsvorhaben ist im Zusammenhang mit bedrohten Sprachen demzufolge auch die Entwicklung einer angemessenen Form der Dokumentation eine dringende Aufgabe. Anliegen dieser Arbeit ist es, verschiedene Kriterien für die Ausarbeitung einer Form der Dokumentation zu ermitteln, die der besonderen Situation von bedrohten Sprachen gerecht wird, und Anforderungen an diese Form zu formulieren. Unter diesem Aspekt werden verschiedene Ansätze und Modelle, die in einer solchen Dokumentation Anwendung finden könnten, diskutiert. Diese Kriterien und Anforderungen an die Form stellen Bedingungen für die Erstellung von standardisierten Dokumentationsformaten dar.