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Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben
(2008)
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María José Domínguez Vázquez
- Ausgehend von der Engelschen Auffassung der Situativergänzungen wird hier an die Adverbialia mittels neu vorgeschlagener analytischer Verfahren herangegangen. Diese Studie leistet zum einen eine einheitliche Beschreibung bestimmter Verben - "stattfinden", "gebären", "sterben", "erschehen", "anfangen", "öffnen" und "beginnen" - und bietet zum anderen syntaktische, semantische, morphosyntaktische und kommunikative Unterscheidungsmittel für strittige Fälle bei der Unterscheidung zwischen adverbialen Ergänzungen und adverbialen Angaben. Das in diesem Aufsatz Dargestellte kann akzeptiert oder revidiert werden, aber der empirische Teil zeigt eindeutige Ergebnisse.
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[Resenha:] Oddleif Leirbukt, Untersuchungen zum "bekommen"-Passiv im heutigen Deutsch. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Reihe Germanistische Linguistik 177, ix + 242 pág., DM 118,00, ISBN 3-484-31177-0)
(1998)
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Hardarik Blühdorn
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Observações sobre o uso de totalizadores nominais no alemão e no português do Brasil
(1999)
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Hardarik Blühdorn
Masa Nomura
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Deutsche Präpositionen im Überblick: Form, Stellung und Rektion
(2000)
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Claudio Di Meola
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[Rezension zu:] Gerd Fritz & Thomas Gloning (Hgg.). Untersuchungen zur semantischen Entwicklungsgeschichte der Modalverben im Deutschen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Reihe Germanistische Linguistik 187, x + 455 S., DM 178,00, ISBN 3-484-31187-8)
(2000)
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Maria Cristina R. Guedes Evangelista
- Rezension zu Gerd Fritz & Thomas Glonig (Hgg,), Untersuchungen zur semantischen Entwicklungsgeschichte der Modalverben im Deutschen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Reihe Germanistische Linguistik 187, x + 455 S., 178,00 DM, ISBN 3-484-31187-8)
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O uso das preposições espaciais alemãs por estudantes universitários brasileiros
(2003)
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Cristina Ranke
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Kausale Satzverknüpfungen im Deutschen
(2006)
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Hardarik Blühdorn
- Der vorliegende Aufsatz gibt einen Überblick über das syntaktische, prosodische und semantische Verhalten sowie die textuelle Funktion kausaler Konnektoren im heutigen Deutsch. Im ersten Abschnitt wird Textkohärenz in räumliche, zeitliche und kausale Kohärenz unterteilt. Räumliche und zeitliche Kohärenz werden zu einem erheblichen Teil durch grammatische Sprachmittel kodiert, während kausale Kohärenz vor allem durch lexikalische Mittel ausgedrückt wird: durch Präpositionen, Konjunktionen und Adverbien. Im zweiten Abschnitt werden die wichtigsten kausalen Konnektoren des Gegenwartsdeutschen vorgestellt und in ihren syntaktischen und semantischen Haupteigenschaften beschrieben. Der dritte Abschnitt behandelt das linguistische Konzept der Ursache vor dem Hintergrund allgemeinerer philosophischer Reflexionen über Kausalität. Das Konzept der Verursachung wird zurückgeführt auf die zugrundeliegenden Konzepte der Situation und der Bedingung. Der vierte Abschnitt ist der Unterscheidung zwischen drei Arten kausaler Verknüpfungen gewidmet, die als dispositionelle, epistemische und deontisch-illokutionäre bezeichnet werden. Empirisch erlauben kausale Verknüpfungen häufig mehr als eine dieser Lesarten. Die folgenden Unterabschnitte untersuchen im Detail die syntaktischen, prosodischen und semantischen Bedingungen, durch die epistemische und deontische Lesarten kausaler Verknüpfungen möglich werden. Als wichtigste Faktoren, die die Interpretation beeinflussen, werden herausgestellt: syntaktische, prosodische und informationelle Integration der verknüpften Ausdrücke, Definitheit der Ursache sowie modale Umgebungen.
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Zur Herausbildung der Kategorie "Modalverb" in der Grammatikographie des Deutschen (und des Portugiesischen)
(2006)
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Thomas Johnen
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[Kurtze und gründliche Anweisung zur deutschen Sprache ...] Christ. Ernst Steinbachs kurtze und gründliche Anweisung zur deutschen Sprache : vel Succincta & perfecta Grammatica linguae Germanicae Nova methodo tradita
(1724)
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Christoph Ernst Steinbach
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Counting markedness : a corpus investigation on German free relative constructions
(2004)
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Ralf Vogel
Marco Zugck
- This paper reports the results of a corpus investigation on case conflicts in German argument free relative constructions. We investigate how corpus frequencies reflect the relative markedness of free relative and correlative constructions, the relative markedness of different case conflict configurations, and the relative markedness of different conflict resolution strategies. Section 1 introduces the conception of markedness as used in Optimality Theory. Section 2 introduces the facts about German free relative clauses, and section 3 presents the results of the corpus study. By and large, markedness and frequency go hand in hand. However, configurations at the highest end of the markedness scale rarely show up in corpus data, and for the configuration at the lowest end we found an unexpected outcome: the more marked structure is preferred.