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Ungedruckte Briefe : [Der Maximilian-Ges. zur 12. Mitglieder-Vers. in Frankfurt a. M. gewidm.] / Lichtenberg. Hrsg. von Martin Domke
(1925)
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Georg Christoph Lichtenberg
Martin Domke
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Botschaften der Einsamkeit : Briefe Lessings aus Wolfenbüttel
(2005)
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Gunter E. Grimm
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Kriegsbriefe gefallener Studenten / hrsg. in Verb. mit den deutschen Kultusministerien von Philipp Witkop
(1918)
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Philipp Witkop
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Gottfried Benn – Margret Boveri : Briefwechsel 1949-1956 / hrsg. von Roland Berbig und Nele Herbst unter Mitarbeit von Uljana Wolf
(2003)
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Gottfried Benn
Margret Boveri
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"Ihren Ton verträgt die Sache nicht besser als ich" : zum Briefwechsel zwischen Uwe Johson und Siegfried Unseld
(2001)
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Hans-Georg Soldat
- Hans-Georg Soldat rezensiert den 1999 von Eberhard Fahlke und Raimund Fellinger bei Suhrkamp herausgegebenen Briefwechsel von Uwe Johnsen und Siegfried Unseld. Die Korrespondenz zwischen Uwe Johnsen und seinem Verleger Siegfried Unseld, geführt vom ersten Tag, an dem Uwe Johnsen 1959 im damaligen West-Berlin ankam, bis wenige Tage vor seinem Tod 1984, ist ein großartiges, literarisch gewichtiges Dokument der Freundschaft, der Zeit- und Kulturgeschichte.
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Hugo von Hofmannsthal - Mechtilde Lichnowsky : Briefwechsel
(1997)
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Hugo von Hofmannsthal
Mechthilde Lichnowsky
- Hugo von Hofmannsthal lernte die Fürstin und spätere erfolgreiche Schriftstellerin Mechtilde Lichnowsky Anfang 1909 in Berlin kennen. [...] Wahrscheinlich wurden schon bald Briefe mit Verabredungen ausgetauscht. Die ersten gesichert datierten Briefe der hier veröffentlichten Korrespondenz stammen aus dem Frühjahr 1910. [...] Auch wenn die vorliegende Korrespondenz Lücken aufweist und vermutlich über das letzte hier dargebotene Briefzeugnis hinaus, die Trauerbekundung um den Tod von Wilhelm Freiherr Schenk von Stauffenberg, andauerte, vermag sie doch einen Eindruck von dieser vielschichtigen Beziehung zu geben. [...] Unter den Themen, die der Briefwechsel anschlägt dominiert das Gespräch über Hofmannsthals Werke, Projekte und Theateraufführungen. Besonders Anteil nimmt Mechtilde Lichnowsky an Max Reinhardts Berliner Inszenierung des "König Ödipus". [...] Sämtliche Texte der Korrespondenz werden aus den Handschriften geboten; lediglich Hofmannsthals Briefe an seinen Vater und an seine Frau Gerty, die im Deutschen Literaturarchiv Marbach a.N. aufbewahrt werden, sowie die Auszüge aus seinen Tagebüchern, werden nach den Kopien im Freien Deutschen Hochstift, Frankfurt a.M., zitiert.
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Zeuge schauerlicher Tragik: Erhard von Mutius im Briefwechsel mit Gerhart Hauptmann 1933-1944
(2007)
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Peter Sprengel
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Zwischen Weimar und Jena : zwanzig bisher unbekannte Briefe von Goethe an Justizrath Hufeland ; Manuscript für S. H.
(1855)
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Johann Wolfgang von Goethe
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Melchior Goldast und Martin Opitz : humanistische Mittelalter-Rezeption um 1600
(2008)
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Graeme Dunphy
- "Im Jahre 1631 schreibt Melchior Goldast "von Haiminsfeld" einen kurzen Brief aus Frankfurt am Main an seinen jüngeren Zeitgenossen Martin Opitz "von Boberfeld", in dem er dessen Komplimete erwidert. Schon seit langer Zeit bewundert er Opitz' Geist. Er spricht von seinen und von Opitz' laufenden Arbeiten, von seinen Plänen für seine berühmte Bibliothek, und am Schluß auch von seiner eigenen Festschrift, die ein ungenannter Freund für ihn herauszugeben beabsichtigte - ob Opitz vielleicht einige Verse beisteuern wollte? Dieser vor kurzem entdeckte und einzige erhaltene Brief aus dem Goldast-Opitz-Schriftwechsel bezeugt, daß der Respekt, den Opitz beispielsweise in seinem Annolied-Kommentar mehrfach vor Goldast äußerte, auf Gegenseitigkeit beruhte. [...]"