837 Deutscher Humor, deutsche Satire
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E.T.A. Hoffmanns Meister Floh : eine grotesk märchenhafte Satire
(2006)
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Petra Mayer
- Die vorliegende Bachelorarbeit von Petra Mayer unterwirft E.T.A. Hoffmanns sogenanntes Kunstmärchen ‚Meister Floh’ einer gattungsanalytischen Revision. Durch stringente Argumentation gelangt die Verfasserin zu interessanten Ergebnissen, denn sie kann zeigen, daß Hoffmanns Text entscheidend durch groteske und satirische Elemente der menippeischen Tradition bestimmt wird. Ausgehend von der Überlegung, daß die von der Forschung monierte Heterogenität des Textes kein Defizit, sondern ein bewußtes Stilmittel darstellen könnte, werden bei der Untersuchung Gestaltungsprinzipien erkennbar, die auf die literarische Groteske verweisen: Brüche, Ambivalenzen, Digressionen, intertextuelle Bezüge und Metafiktion. Deutlich werden Bezüge zur menippeischen Tradition nach Bachtin (Lukian, Sterne, Smollet, Rabelais): Lachen, Traum, Wahnsinn, Phantastik, Kontraste, Vermischung von Welten und Stilen, Zeitkritik etc. – eine kontrastive Heterogenität gegen jede Regelpoetik, sodaß Irritationen dem Leser die Möglichkeit zur Neuorientierung eröffnen. Als repressive Rahmenbedingungen für eine solche Poetologie werden am Ende der Untersuchung die Zensur der Restaurationszeit und die Karlsbader Beschlüsse plausibel gemacht. Der Schluß von Hoffmanns Erzählung kann daher entschieden (und gegen die Forschung: Martini) als nicht harmonisierender (Märchen-)Schluß gedeutet werden.
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Simplicissimus Künstler-Kneipe und Kathi Kobus
(1909)
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Frankfurter Wüste-Demagogen-Zeitung : Organ für Vermögens-Theilung und alle in dieses Fach einschlagenden Artikel / red. von Friedrich Stoltze
(1869)
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Friedrich Stoltze
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Der wahre Jacob : ein gemüthliches Mainlinienblatt ohne Wasserzeichen, zum Gradausschreiben, auf beiden Seiten zu gebrauchen / Hrsg.: Friedrich Stoltze
(1867)
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Friedrich Stoltze
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Frankfurter Pechfackel, die man in die Hand nehmen kann, ohne sich zu besudeln, aber nicht angreifen
(1867)
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Friedrich Stoltze
- Hauptsacht. 1.1867[21 u. 23/24]: Frankfurter Pechfackel, die man in die Hand nehmen kann, ohne sich zu besudeln, aber nicht angreifen 1.1867,[22] nicht erschienen. Zusatz zum Hauptsachtitel : Nr. 6 [=21] : Ein Gedenkblatt an den Brand des Kaiserdoms und Pfarrthurms zu Frankfurt am 15 August 1867 Nr. 23 & 24 : Ein Erinnerungs-Blatt für rückständige Dombau-Beitragende und solche, die es werden wollen Die anderen Hefte erschienen unter dem Titel: Der wahre Jacob : ein gemüthliches Mainlinienblatt ohne Wasserzeichen, zum Gradausschreiben, auf beiden Seiten zu gebrauchen. s.a. http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2009/13187/
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Knallerbsen oder Du sollst und musst lachen : 256 interessante Anekdoten und 39 Räthsel und Charaden zur Unterhaltung auf Reisen, bei Tafel und in geselligen Kreisen
(1845)
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Fr. Rabener
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Gottlieb Wilhelm Rabeners Satiren
(1755)
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Gottlieb Wilhelm Rabener
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Incognito! : Lose Skizzen aus dem Offiziers-Leben / von Alex. von Degen
(1887)
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Burghart von Bülow
- (Inhalt: Incognito.- "Glückliche Wache".- Der verlorene Absatz.- Ein amerikanisches Duell.- Ein Heiratskandidat.)
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Esterhazy. "Reineke Fuchs" : frei nach Goethe / von Dr. Faust
(1898)
- Faust, : Reineke Fuchs, frei nach Goethe Verfasser: Dr. Faust [Pseudonym] Ort und Verlag fingiert, Politische Satire auf Dreyfus-Affaire
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Leierkasten Zeitung : gemischtes, humoristisch, satyrisch nicht täglich erscheinendes Journal
(1884)