839 Andere germanische Literaturen
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Der skandinavische Adoleszenzroman der Gegenwart und seine Bedeutung für die Theorie des Adoleszenzromans in Deutschland
(2005)
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Simone Klein
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Genetrix und Rächerin : soziale Realität und kollektive Imagination des Weiblichen in den Isländersagas
(2004)
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Mandy Evers
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Der Löwe von Flandern : eine geschichtliche Erzählung aus dem 14. Jahrhundert ; mit 7 Vollbildern in Farbendruck [ De leeuw van Vlaenderen <dt.>]
(1893)
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Hendrik Conscience
Otto Hellinghaus
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Dänische Heimatsymbolik in H. C. Andersens Märchen "Den standhaftige Tinsoldat"
(2009)
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Leonid Iosifovich Taruashvili
- Es handelt sich um die Stelle des Zinnsoldaten als der Hauptperson des andersenschen Märchens mit ihrem sittlichen Imperativ im gesamten System der dort vorgestellten handelnden Gestalten sowie um besondere symbolische Bedeutung der den Zinnsoldaten kennzeichnenden aufrechten und regungslosen Körperhaltung. Dann wird eine Reihe schlussreicher Entsprechungen aus dem Gebiet jener herkömmlichen Symbole angeführt, deren auszudrückender Inhalt das dänische Nationalbewusstsein ist und deren Invariant (nach der des Aufsatzautors Meinung) als die die sittliche Integrität und die Treue versinnbildlichende plastische Gestalt der aufrechten Haltung betrachtet sein kann. Besondere Aufmerksamkeit widmet sich dem aus Insignien des dänischen ritterlichen Elefantenordens entlehnten Hauptsinnbild, welches zum weit bekannten obwohl unoffiziellen Emblem Dänemark wurde. Während der Autor auf dem Zusammenhang dieses Emblems mit der andersenschen Gestalt des Zinnsoldaten hinweist, drückt er die Meinung aus, dass Andersen selbst dieses Zusammenhangs bewusst war und eine durchsichtige Andeutung dessen im Texte des Märchens hinterließ. SCHLÜSSELWÖRTER: Dänische Literatur; 19. Jh.; Hans Christian Andersen; Dänische Heraldik; Elefantenorden; Stilkunde; Sprachlautästhetik.
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Runen und Zauberwesen im germanischen Altertum
(1919)
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Sigmund Feist
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Tiere als "Photographen" der Dinge: August Strindbergs "Der Totenkopfschwärmer". "Versuch in rationalem Mystizismus" (1896)
(2008)
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Ursula Renner
- Die Frage nach dem Zusammenspiel von Dingen und Zeichen beherrscht Strindbergs Prosastücke, Artikel und Abhandlungen. Sein geradezu manisches Unterfangen zu vernetzen, was die Semiotik in natürliche, ikonische und symbolische Zeichen unterschieden hat, stößt nicht selten vor in weltbewegende und kosmische Dimensionen, entzündet sich aber in der Regel an einem konkreten Gegenstand. Was er schreibt, sieht wie wissenschaftliche Fallstudien aus, aber Strindbergs unruhiges Fragen überwältigt oft Strindbergs Beobachtungen. Ein Beispiel dafür ist die kleine Anhandlung "Der Totenkopfschwärmer. Versuch in rationalem Mystizismus" von 1896. Darin beschäftigt er sich mit einer Erklärungsaufgabe, mit der Frage, wie das Abbild eines Totenkopfes auf den Körper eines Schmetterlings gekommen ist.
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[Struwwelpeter <norw.>] Busteper eller Morsomme amåhistorier of pussige billeder
(1920)
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Heinrich Hoffmann
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Mat' : skazka Gansa Christiana Andersena na 22 jazykach
(1894)
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Hans Christian Andersen
- Das Märchen "Historien om en moder" in 22 verschieden Sprachen.
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On board in stormy weather : symbolism of psycho-physiological conditions in K. Munk’s sketch "Lette Bølge naar du blaaner"
(2008)
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Leonid Iosifovich Taruashvili
- In the article, a travel sketch of Danish playwright Kaj Munk (1898 – 1944) is analytically considered. The analysis of this text allows drawing at least three conclusions: 1. Explicit motive of seasickness, figuring here as antithetic modification of implicite present free-standing posture motive, symbolizes idea of disintegrating personality. 2. Such a symbolism is deeply rooted in that of Danish identity. 3. From literary styles and trends history point of view, the sketch appears to be typical of that line in expressionism, which continues tradition of symbolism as artistic and literary trend of late 19th century.
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Van De Dene tot Vondel
(1896)
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Lodewijk Scharpé