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Stream of consciousness in moderner chinesischer Literatur? : Textanalyse von Wang Meng’s Kurzgeschichte „Ye de yan“ („Das Auge der Nacht“) und Kritik der deutschen Übersetzungen
(2006)
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Valeria May
- Am Beispiel einer chinesischen Kurzgeschichte soll aufgezeigt werden, dass die Qualität einer Übersetzung elementar mit spezifischen Erzählstrukturen, insbesondere mit ganzheitlichen textuellen Makrostrukturen zusammenhängen kann. Und das wird ganz besonders deutlich bei einer Kurzgeschichte, die selbst ein Textschema nachzeichnet, das sich in Europa entwickelt hat, nämlich den Stream-of-consciousness. Der Chinese Wang Meng übernimmt eigentlich ein Textschema aus der westlichen Kultur. Vor dem Hintergrund der Textvorstellungen in der deutschen Kultur wird es durch die deutschen Übersetzer aber wieder als etwas Fremdes wahrgenommen, das verändert werden und der deutschen Kultur angepasst werden muss, obwohl der Stream of consciousness mit seiner literarischen Äußerungsform, zwar oft nicht so leicht verständlich und gewöhnungsbedürftig, in Europa aber bekannt und als stilistische Konvention akzeptiert ist. Daraus lässt sich ableiten, dass einerseits Makrostrukturen eines fremdsprachlichen Textes, zum Beispiel auch typische Wesenszüge bestimmter Textsorten, stärker wahrgenommen werden müssen, andererseits ist bei einem interkulturellen Perspektivenwechsel, insbesondere in Bezug auf kulturelle Äußerungen in China, die sich selbst auf Europa beziehen, im Zusammenhang mit Verfremdungsabsichten Vorsicht geboten.
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Transkulturelle Literaturen in einer globalisierten Welt : ehemalige Kolonialsprachen im Wandel ; afrikanische Identitätsfindung jenseits des "geheimnisvollen Anderen"
(2006)
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Frank Schulze-Engler
Roland Spiller
- Die afrikanische Literatur existiert genau so wenig wie die europäische, zu vielfältig und vielschichtig sind die beteiligten Gesellschaften, Sprachen, Kulturen und Nationen. Afrika als einheitlicher Kulturraum wurde historisch von Europa erfunden: als Inspirationsquelle zivilisationsmüder Avantgarde-Bewegungen und als Projektionsfläche europäischer Phantasien und Exotismen. Tatsächlich sind auf dem Boden wirtschaftlicher Ausbeutung, religiöser Missionierung und politischer Allmachtsvorstellungen überall in Afrika höchst unterschiedliche postkoloniale Kulturen und Literaturen entstanden, die "afrikanische Identität" permanent überdenken und auf neue Weise zum Ausdruck bringen. Die Konturen dieser afrikanischen Vielfalt werden vor dem Hintergrund der Einbindung und Vernetzung der afrikanischen Literatur in der globalisierten Welt besonders deutlich.
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Wyryzmaegs Eselsritt : zum kulturellen Hintergrund einer ossetischen Nartensage
(1984)
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Sonja Fritz
Jost Gippert
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Baaraago a do Xiisa Tananu / Nan giri Saako Banjugu Sunbunu
(2004)
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Sacko Banjougou Soumbounou
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Chants Wolof et la sagesse de Ncothie Barma
(2000)
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Charles Becker
M. Mbodj
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Proverbes et énigmes wolof cités dans le dictionnaire volof-français de Mgr Kobès et du R.P. Abiven
(2000)
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Charles Becker
Victor Martin
Mohamed Mbodj
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Contribution à la réflexion sur les règles de transcription du pulaar
(2000)
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Abuubakri Muusaa Lam
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The advice of Mwana Kupona upon the wifely duty : from the Swahili texts
(1934)
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Mwana Kupona
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untitled document
(2006)
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Sholem Aleykhem
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untitled document
(2008)
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Sholem Aleykhem