Journal of religious culture = Journal für Religionskultur
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Erfahrungen im Islamunterricht
(2012)
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Ali Türkmenoglu
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The importance of empathic communication in dialog process
(2012)
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Murat Yıldız
- When we observe today’s world, we can safely say that tensions and clashes still continue and
that some of them arise from interreligious and intercultural conflicts. In search of a safer future
world, man, naturally, looks for a solution. In this context, it is thought that empathic
communication model will contribute greatly to the reduction of prejudices and to the formation
of a healthy interreligious and intercultural dialog process. The aim of this study is to
draw attention towards the importance of learning and teaching of empathic communication
skills as a procedural method in interreligious and intercultural relations. In this study, emphasis
was placed upon communication conflicts and prejudices and contributions that empathic
communication can make in the reduction of prejudices were outlined.
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Willy Borngässer (1905 - 1965) : ein liberaler Pfarrer zwischen den Fronten
(2012)
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Karl Dienst
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Protestantismus im Territorium : Heinrich Steitz (1907 - 1998): Biographie als Zeitgeschichte
(2012)
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Karl Dienst
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Was ist Religion? : Thesen zu einem dialektischen Religionsbegriff mit Anmerkungen zur selbstentfremdeten Religionsbetrachtung
(2012)
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Edmund Weber
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Religiöse Freiheit und säkulare Vernunft als Prinzipien der Zivilgesellschaft
(2012)
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Edmund Weber
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Begriffliche Entwicklung des Sufismus
(2012)
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Merdan Günes
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Gottesliebe in der Vorstellung al-Gazalîs
(2012)
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Merdan Günes
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Zuhd (Askese): Anfangsphase des Sufismus
(2012)
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Merdan Günes
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Die Rolle und Person des Lehrers in der islamischen Bildungs- und Erziehungstradition
(2012)
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Mustafa Cimsit
- Nach muslimischer Auffassung kommt der Mensch mit bestimmten gottgegebenen
Anlagen ausgestattet auf die Welt. Diese Anlagen entwickeln sich unter
vielfältigen Umwelteinflüssen fort. Diese Weiterentwicklung sollte adäquat zur
natürlichen Veranlagung geschehen, um eine gesunde Entwicklung zu sichern
(positive Erziehung) und eine Fehlentwicklung zu unterbinden (negative Erziehung).
Um eine gute und gesunde Entwicklung zu gewährleisten, sollte dem
Individuum natürliche positive Bildung und Erziehung zugänglich sein. Dies
geschieht meist in der Kindheit und Jugend und ist Aufgabe der Erwachsenen.
Die wichtigsten Erwachsenen für ein/en Kind/Jugendlichen sind die Erwachsenen
der Familie und der Lehrer. Gemeinsam mit der Familie ist der Lehrer verantwortlich
für die Fortentwicklung der natürlichen Anlagen des Zöglings. Im
Gegensatz zur Familie ist die Verantwortung des Lehrers professioneller Art. Er
wirkt ab dem ersten Kontakt des Schülers mit der Schule sichtbar auf ihn ein.
Um am Ende dieser Einwirkung ein positives Ergebnis zu erzielen, ist der Lehrer
angehalten die Problemstellungen seiner Aufgabe und ihre Lösungen zu kennen.
Denn sowohl die Bildung als auch die Erziehung sind dynamischveränderlich
und wie alles auf dieser Welt ständig in Veränderung.
Der Lehrer spielt in der islamischen Bildungs- und Erziehungstradition eine
große Rolle, weil der Prophet Muhammad als solcher gilt. Demgemäß genießt
der Lehrerberuf als der „Beruf des Propheten“ ein hohes Ansehen. Die folgenden
Kapitel eruieren die Rolle des Lehrers aus dieser Ausgangslage heraus.