Medienwissenschaft / Hamburg: Berichte und Papiere
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Formalismus & Filmtheorie : eine Arbeitsbibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
Britta Hartmann
- Die folgende Bibliographie gibt ein relativ umfassendes Bild der filmtheoretischen Arbeiten der Formalisten und ihrer breiten und heterogenen Rezeption. Hinweise zahlreicher Kollegen sind eingegangen. Dank gilt insbesondere Ludger Kaczmarek.
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Psychiatrie und psychische Krankheit als Themen des Films : eine annotierte Bibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Die Geschichte der Psychiatrie und der psychischen Krankheit im Film ist so alt wie das Kino. Der Film hat erzählt von Trauer und vom Zusammenbruch, von der amour fou und von der Schuld, von einer Kreativität am Rande der Ruhelosigkeit und der Bewußtheit, von größenwahnsinnigen Politikern und von mad scientists. Erzählt wurde von Anstalten, die Gefängnissen gleichkamen, von verrückt gewordenen Psychiatern, von Gummizellen und Elektroschock-Therapien. Der Wahnsinn wurde in metaphorischer Weise als Symbol gesetzt, an dem ablesbar ist, wie zerstörerisch die Gesellschaft für ihre Mitglieder werden kann. Es gab aber auch vor allem dokumentarische Versuche, die den Kranken als Gesprächspartner ernst nahmen und der Utopie einer freien Psychiatrie zuarbeiteten. Und es gab immer wieder Filme, die vom Wunder der menschlichen Zuwendung erzählten, von der Bereitschaft zu retten und zu helfen. Es gibt kein eigenes Genre des Psychiatriefilms - vielmehr kann der Wahnsinn in alle Genres einbrechen, findet sich in der Komödie wie im Melodrama, im Gangsterfilm wie im weepie. Die Normalität der Handelnden und des Handelns erweist sich als stillschweigende Grenze, die jederzeit überschritten werden kann.
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Screwball Comedies : ein enzyklopädischer Artikel
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Unter Screwball Comedy versteht man eine Komödiengattung, deren wichtigste Elemente (1) respektloser Humor, (2) schneller Rhythmus, (3) Dialogorientiertheit, (4) exzentrische Charaktere und (5) der battle of sexes sind. Auch Gehring (1986) gibt insgesamt fünf Charakteristika des Genres: (1) Unbegrenzt zur Verfügung stehende Freizeit; die meisten der Figuren sieht man nicht bei der Arbeit, eine Ausnahme bilden die Reporter-Figuren, die einen eigenen kleinen Themenkreis füllen; (2) Kindhaftigkeit der Charaktere; die Filme handeln von Figuren, die nur geringe Verantwortung tragen, das Interesse liegt darauf, Spaß zu haben oder eine verklemmte Figur zu beeinflussen, die Filme handeln von der Werbung des einen um den anderen; die Heirat kommt erst kurz vor dem Ende ins Spiel; (3) urbane Spielorte; (4) apolitisches Interesse der Figuren; (5) Frustration der männlichen Hauptfigur. Die Screwball-Komödie handelt immer von sozialen Beziehungen. Sie entstammt den Broadway-Komödien der späten zwanziger Jahre und wurde für den Film um Slapstick-Elemente angereichert (Belton 1994, 150; zur Vorgeschichte Balio 1993, 268). Alternative Bezeichnungen sind Madcap Comedy, Daffy Comedy, Romantic Comedy und Sophisticated Comedy. Es gibt keine präzise Definition, der Begriff faßt ein ganzes Feld von romantischen Komödien zusammen (Blake 1991, 111).
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Alkoholismus und Drogenmißbrauch im Film und im Fernsehen : Drogen / Medien ; eine Bibliografie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- In die folgende Liste sind Hinweise von Martin Abraham eingegangen.
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Georges Simenon - eine Filmographie : Filme nach Romanen von Georges Simenon
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
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Georges Simenon - eine Seriographie : Filme nach Romanen von Georges Simenon
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
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Traum im Film und in der Literatur : eine Bibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Inhalt: Filmbezogene Arbeiten Literaturbezogene Arbeiten In den zweiten Teil des vorliegenden Verzeichnisses ist eine thematische Liste von Manfred Engel eingegangen (http://www.fernuni-hagen.de/EUROL/kongresse/dream/dreamwelcome.htm). Ich danke Manfred Engel nicht nur für die Genehmigung, seine Liste verwenden zu dürfen, sondern auch für eine Fülle weiterer Hinweise. Dank an Bernard Dieterle und Ludger Kaczmarek.
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James Dean : eine Bibliographie der Bücher zu Person und Karriere
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Die vorliegende Ausgabe der Medienwissenschaft / Kiel enthält eine geringfügig erweiterte und bis 1994 aktualisierte Neuedition der kleinen Dean-Bibliographie, die zuerst als „James Dean: A bibliography of books about his life and career“ in: Film Theory (26, 1990, S. 41-46) erschien.
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Kultivierungshypothese : eine Bibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Kultivierungshypothese: Eine Bibliographie. Zusammengestellt von Hans J. Wulff
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Fernsehunterhaltung, Fernsehshows : eine Arbeitsbibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Fernsehunterhaltung / Fernsehshows. Eine Arbeitsbibliographie. Zusammengestellt von Hans J. Wulff