Medienwissenschaft / Hamburg: Berichte und Papiere
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The Truman Show : eine filmographische und bibliographische Dokumentation
(2010)
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Caroline Amann
Hans Jürgen Wulff
- Die zentrale Figur des Films ist der Versicherungsvertreter Truman Burbank, der – ohne davon zu wissen – der Hauptdarsteller einer Fernsehserie ist, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben eines Menschen von Geburt an zu dokumentieren und live im Fernsehen zu präsentieren. Zu diesem Zweck hat Christof, der Produzent der Serie, Truman als Baby von seiner Firma adoptieren lassen und eigens Seahaven, eine von Wasser umgebene Küstenstadt unter einer riesigen Kuppel – dem OmniCam-Ecosphere-Gebäude – bauen lassen, eine Art 1950er Jahre Spießer-Idylle mit simuliertem Wetter, Sternenhimmel, Sonne und Mond. Die Kuppel befindet sich auf den aufgeschütteten Hollywood Hills, oberhalb des Hollywood-Schriftzuges. Hier wächst Truman auf, umgeben von Schauspielern, täglich beobachtet von über 5.000 Kameras. Finanziert wird die Truman Show, die 24 Stunden täglich live übertragen wird, hauptsächlich durch Product Placement.
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Südsee : Mythos, Handlungsraum, Thema ; eine Filmographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Inhalt Spielfilme, TV Movies, Mini-Series Lamour, Dorothy The Mutiny on the Bounty / Die Meuterei auf der Bounty Dokumentarfilme, Dokumentationen, Fernsehfeatures
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Screwball Comedies : eine Filmographie, eine Bibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Screwball Comedies: Eine Filmographie, eine Bibliographie. Zusammengestellt v. Hans J. Wulff. Für Hinweise danke ich Christine Noll Brinckmann, Thomas Christen, Karl-Dietmar Möller, Jörg Schweinitz und Gerlinde Waz.
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Sandalenfilme : eine Filmographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Die folgende Liste sucht die italienische Produktion an „Sandalenfilmen“, wie sie scherzhaft genannt wurden, aus den Kernjahren des Genres (1958-64) möglichst breit zu dokumentieren. Angelehnt an mythologische Stoffe der Antike, spielen die Handlungen meist im antiken Mittelmeerraum. Die intellektuell eher schlicht ausgestatteten Helden werden meist durch Bobybuilder oder Sportler verkörpert; der Körper der Darsteller ist meist exponiert (warum es auch die scherzhafte Bezeichnung „Muskelkino“ gibt). Die Heldenfiguren wie Herkules, Maciste, Ursus usw. entstammen meist der Populärkultur, stehen dem Typus der „Superhelden“ nahe. Für Hinweise danke ich Peter Clasen und Margrit Tröhler.
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Migration
(2010)
- Mit dem Kommen der ersten „Gastarbeiter“ Ende der 1950er Jahre hat sich die BRD zu einem Einwanderungsland entwickelt. Die im Zuge der Anwerbevereinbarungen nach Deutschland übersiedelnden Migranten und ihre Familien bilden seither die größte Gruppe der in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund. Einst als Ersatzheere für den Arbeitsmarkt angeworben, sind bis in die Gegenwart hinein neue Bevölkerungsgruppen und subkulturelle Milieus in der BRD entstanden. Bis heute jedoch fehlt es in Deutschland noch immer an einer allgemein akzeptierten Einstellung, wie das zukünftige Zusammenleben von Deutschen und Einwanderern aussehen könnte. Medien verleihen der Lebenswelt von Migranten und der Einwanderungsrealität – indem sie Möglichkeiten und Grenzen zukünftiger sozialer Veränderungen ausloten und (implizit oder explizit) an die politischen und sozialen Debatten des Problems anknüpfen – nicht nur Ausdruck, sondern stellen darüber hinaus auch Realität ordnende und deutende Instanzen dar, aus denen ein Wissen über Migration erst hervorgeht.
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Klassische Komponisten im Film : Filmografie
(2009)
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Willem Strank
Hans Jürgen Wulff
- Die vorliegende Filmographie versammelt Filme, die reale Komponisten als Figuren der Handlung führen. Ob es sich dabei um biographische Filme oder um erfundene Geschichten handelt, ist nicht weiter differenziert. Dokumentarische Arbeiten haben wir nur im Einzelfall aufgenommen (etwa im Fall der Strawinsky-Filme). Es ging uns um "Musikerfilme", die oft nicht der Berichterstattung dienen und deren Ziel nicht eine möglichst authentische Biographie ist, sondern die der Glorifizierung der dargestellten Figur beitragen. Insofern spielen die Art der Musik sowie die Art des Instruments nur vordergründig eine Rolle. Vielmehr geht es um die Musiker als "Stars", als typische zeitgenössische Publikums-Lieblinge und um die oft verborgenen Bedeutungen, die sie auf sich gezogen haben und oft noch lange nach ihrem Tod ziehen. In der klassischen Musik, um die es uns hier ging, stehen fast immer Komponisten im Vordergrund, allen voran Mozart, Schubert und Beethoven, deren Leben und Werk die Vorlage für Dutzende von Filmen geliefert haben - vom klassischen Biopic über die Schmonzette bis zum Experimentalfilm.
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Ken Russell
(2010)
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Epilepsie im Film : eine erste Filmographie
(2003)
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Giovanni Maio
Hans Jürgen Wulff
- Epilepsie ist in zahlreichen Werken der Weltliteratur verarbeitet worden; in der Filmgeschichte stellt sie ein eher randständiges Motiv dar, das erst in den letzten fünfzehn Jahren vermehrte Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Erst eingehende Recherchen machten die folgende Filmographie möglich. Die Filme sind nicht gleichrangig, Epilepsie ist selten ein Hauptmotiv. Sie tritt meist nur am Rande auf, oft ist sie Merkmal der Nebenrolle. Auch die Literatur ist äußerst rar (Maio 1999; Wulff 1999); etwas breiter ist die Auseinandersetzung mit der literarischen Behandlung der Krankheit. Die folgende kleine Literaturliste versammelt alles, was wir haben nachweisen können; wir verweisen darüber hinaus auf die Epilepsie-Blätter, die bislang zwei Supplemente zur Epilepsie in der Literatur veranstaltet haben (7, 1994, Suppl. 2; 9, 1996, Suppl. 1).
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Dokumentarfilme zur Psychiatrie : eine Filmographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Die filmographische Dokumentation der dokumentarischen Arbeiten über psychiatrische Institutionen und die psychiatrische Behandlung der psychischen Krankheiten steckt noch ganz in den Anfängen. Die folgende Liste gibt einen ersten Eindruck über solche Lang-Filme, die mir bekannt wurden und die das Thema im Spektrum der Fragen behandeln, die für das dokumentarische Interesse am Thema Leitlinien der Darstellung gebildet haben. Die Texte stammen zum Teil von mir, zum Teil aus Presseunterlagen, zum Teil aus den Datenbanken des Internets. Sie sollen einen Eindruck über Thema, dokumentarische Methode und Argumentationsweise geben. Für Hinweise danke ich Christine Noll Brinckmann und Gesa Rautenberg.
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Die Alzheimer-Erkrankung im Film : eine Arbeitsfilmographie
(2006)
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Hans Jürgen Wulff