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Ordnung zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr.phil) oder einer Doktorin der Philosophie (Dr.phil.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität
(2007)
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Studien- und Prüfungsordnung des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für den Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschluss Erste Prüfung vom 30. Mai 2007 : genehmigt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit Erlass vom 31. August 2007 – III 1.3 422/01/10.006 – (0001)
(2007)
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Ordnung der Johann Wolfgang Goethe–Universität, Frankfurt am Main für die Bachelor- und Master-Prüfungen in kognitiver Linguistik : hier: Neufassung ; genehmigt mit Erlass vom 05.07.2007, Az.: III 1 - 422/10/10.010 - (0001) und mit Erlass vom 13.07.2007, Az.: III 1 – 422/10/10.010 – 0002
(2007)
- Aufgrund des Beschlusses des Fachbereichsrates des Fachbereichs Neuere Philologien vom 02.05.2007 wird die Ordnung für den Studiengang Kognitive Linguistik mit den Abschlüssen "Bachelor of Arts" und "Master of Arts" an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 02.02.2005 wie folgt neu gefasst: ...
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"Humboldt neu denken: Welche Freiheiten Universitäten heute brauchen" : (Rede im Rahmen der Vortragsreihe „Universität der Zukunft“ an der Universität Frankfurt am 11. Juli 2007)
(2007)
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Konrad Schily
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Das Hochschulfreiheitsgesetz : Nordrhein-Westfalens Universitäten auf dem Weg in die Autonomie : Vortrag des Ministers für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart in der Vortragsreihe „Die Universität der Zukunft“ an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am 28.11.2007
(2007)
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Andreas Pinkwart
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Mehr Bürgergeist für deutsche Universitäten : Hochschulen zwischen Markt und Staat ; die Universität der Zukunft ; Vortrag von Dr. Arend Oetker, Präsident des Stifterverbandes, an der Universität Frankfurt am Main, 23. Oktober 2007
(2007)
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Arend Oetker
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Was bringen Stiftungsuniversitäten und der Rückzug des Staates aus der Detailsteuerung? : Vortrag von Thomas Oppermann am 30. Mai 2007 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Extrakt einer frei gehaltenen Rede)
(2007)
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Thomas Oppermann
- * Warum Stiftungen? Es geht nicht um Stiftung an sich, sondern die Stiftung ist Mittel zum Zweck. Die Beamtenuniversität, die Universität als Staatsbetrieb, muss von der staatlichen Umklammerung gelöst werden, wenn sich die Hochschule qualitativ weiterentwickeln soll. Der Staat klammert, aber umgekehrt ist die Universität auch auf den Staat fixiert. Diese Staatsfixierung behindert ein Innovationsklima. Sie schützt Mittelmaß. Sie begründet hierarchische, bürokratisch ausgestaltbare Beziehungen. Die Hochschule ist am Ende eine nachgeordnete Behörde: Die deutsche Universität ist überbürokratisiert und unterfinanziert. Sie ist fixiert auf den armen Staat und ignoriert die reiche Gesellschaft, genauer: Sie ist fixiert auf den finanziell armen, aber stets regelungsbereiten Staat und sie ignoriert die ideell und materiell reiche Gesellschaft. * Die Zielsetzung ist Entstaatlichung, nicht Privatisierung. * Die Stiftungsuniversität ermöglicht die Entstaatlichung, Autonomie und gesellschaftliche Verankerung der Hochschule. * Die Stiftungsuniversität erhöht die Entscheidungsfreiheit und die Entscheidungsfreude der Universität. * Die Stiftung als Rechtsform einer Universität eignet sich, um den Dualismus aus staatlicher Umklammerung und staatlicher Fixierung der Hochschulen zu ersetzen durch ein Dreieck Staat – Hochschule – Gesellschaft. * Die Stiftungsuniversität ermöglicht einen höheren Identifikationsgrad der Hochschulmitglieder und der Gesellschaft mit der Hochschule. * Die Stiftungsuniversität soll dazu beitragen, die privaten Mittel für Hochschulen zu erhöhen.
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Wissenschaft im Wettbewerb
(2007)
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Matthias Kleiner
- In der öffentlichen Vortragsreihe "Die Universität der Zukunft - Hochschulpioniere und Wissenschaftsmanager zu Gast an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main" und der Vortragsreihe "perspective lectures der Universität Frankfurt und sanofi-aventis" gehaltener Vortrag.
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University 2.0
(2007)
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John Unsworth
- The major challenge facing universities in the next decade is to reinvent themselves as information organizations. Universities are, at their core, organizations that cultivate knowledge, seeking both to create new knowledge and to preserve and convey existing knowledge, but they are remarkably inefficient and therefore ineffective in the way that they leverage their own information resources to advance that core activity. This talk will explore ways that the university could learn from what is now widely called "Web 2.0" -- a term that is meant to identify a shift in emphasis from the computer as platform to the network as platform, from hardware to data, from the wisdom of the expert to the wisdom of crowds, and from fixity to remixability.
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Digital repositories at the "Tipping point" : integration of information services into university infrastructure
(2007)
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Kenneth Frazier
- In several academic fields (most notably: physics, mathematics, economics, astronomy, and computer science), most current research papers are freely accessible on the Internet in both pre- and post-publication formats. For these disciplines, open-access dissemination of publications and data has created a robust and useful information environment that is highly valued by researchers. While the acceptance of open-access dissemination has been disruptive to traditional scholarly publishing, the status and economic value of the elite journals has remained largely intact. Indeed, publication in the most prestigious journals (e.g., Science, Nature, Cell, BMJ, etc.) may have more influence than ever in determining the advancement of academic careers. Traditional publishing and open access will continue to coexist uncomfortably for years to come, but the next wave of digital publishing systems (empowered social networking applications) will establish open access repositories as indispensable infrastructure for the sciences and social sciences.