Review
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Veliki doprinos hrvatskoj onomastici : (Živko Bjelanović: Onomastičke teme, Hrvatska sveučilišna naklada, Zagreb, 2007.)
(2008)
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Ankica Čilaš Šimpraga
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[Rezension zu:] Scholz, Richard: Analyse der Entstehungsbedingungen der reichsgerichtlichen Aufwertungsrechtsprechung. Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der konservativen Geldpolitik der Reichsbank und der Inflationspolitik der Reichsregierung. Frankfurt am Main: Peter Lang/Frankfurt 2001. ISBN: 3-631-37139-X; 159 S.
(2005)
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Reinhold Zilch
- Die vorzustellende, im Jahr 2000 an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main verteidigte rechtswissenschaftliche Dissertation widmet sich mit der sog. Aufwertungsrechtsprechung des Reichsgerichts im Gefolge des Ersten Weltkrieges einer umfangreichen, sich binnen weniger Jahre entwickelnden komplizierten Rechtsmaterie, die bis dahin als unantastbar geltende Rechtsgrundsätze außer Kraft setzte bzw. umwälzte. Neubewertungen gab es für die „clausula rebus sic stantibus“, die Forderung „pacta sunt servanda“ sowie die Rechtsfiguren von der „wirtschaftlichen Unmöglichkeit“, von der „Unzumutbarkeit der Leistung“ und von „Treu und Glauben“ (S. 14 f.). Damit verbunden waren verfassungsrechtliche Fragen nach dem richterlichen Prüfungsrecht für Gesetze bzw. der Abgrenzung zwischen gesetzgebender und richterlicher Gewalt (S. 95). Scholz stellt sich nun die Aufgabe, diese juristischen Probleme in Zusammenhang zu stellen mit den „Rahmenbedingungen“ (S. 16) der von ihm als „konservativ“ bezeichneten Geldpolitik der Reichsbank sowie der Inflationspolitik der Reichsregierung. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit ein zeitlicher Bogen gespannt vom Währungsrecht des deutschen Kaiserreichs über dessen Modifizierungen im Ersten Weltkrieg bis hin zum Ende der deutschen Geld- bzw. Papiermark in der Inflation sowie der Währungsreform Ende 1923/Anfang 1924 mit Renten- und Reichsmark (S. 19-67). ...
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Zwei neue Werke über Vergils Aeneis
(1904)
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Julius Ziehen
- Rezensionen zu: Richard Heinze, Virgils Epische Technik. Leipzig, B. G. Teubner 1903. VIII, 488 S. P. Vergilius Mare Aeneis Buch VI. Erläuterrt von Eduard Norden. [Sammlung wissenschaftlicher Kommentare zu griech. und röm. Schriftstellern.] Leipzig, B. G. Teubner 1903. XI, 484 S. Es sind zwei mustergültige und hervorragencle, dazu einander trefflich ergänzende Beiträge zur Virgilforschung, die uns das verflossene Jahr als ein annus Heinzio-Nordenianus dieses Gebietes der klassischen Philologie, wenn ich im Stile der fleißigen Bipontiner Notitia Litteraria reden darf, in den beiden vorliegenden Büchern gebracht hat: auf der einen Seite die zusamrnenfassende Behaindlung des Gesamtepos, die das unsichere Werturteil durch den methodisch gewonnenen klaren Einblick in die Arbeitsweise und die Ziele des Dichters ersetzt, und daneben der mit höchstem Scharfsinn eindringende, von reichster Gelehrsamkeit getragene Kommentar zu demjenigen Einzelbuch der Äneis, das poetisch zwar als Ganzes wohl nicht das bedeutendste, doch für die Auffassung des Stoffes der Dichtung, wie ihn Virgil seiner Zeit darbieten wollte, gewiß das wichtigste ist! ...
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Kajkavska frazeologija (Jela Maresić, Mira Menac-Mihalić: Frazeologija križevačko-podravskih kajkavskih govora s rječnicima, Institut za hrvatski jezik i jezikoslovlje, Zagreb, 2008.)
(2009)
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Vesna Zečević
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Rezension : Liebe im Korsett des Sonetts ; Die Sonette von Louise Labé und Elizabeth Barrett Browning in neuer Übersetzung von Ingeborg Vetter
(2012)
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Evi Zemanek
- Rainer Maria Rilke übertrug sie beide ins Deutsche: Im Jahr 1907 veröffentlichte er die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts verfassten 44 "Sonnets from the Portuguese" der Elizabeth Barrett Browning und 1917 erschienen die Mitte des sechzehnten Jahrhunderts entstandenen 24 Sonette der Louise Labé. Seine Versionen prägten bis heute den Eindruck beider Werke beim deutschsprachigen Publikum. Rund hundert Jahre später nahm sich nun Ingeborg Vetter der Sonette beider Dichterinnen an und bietet deutschsprachigen Lesern eine gelungene Alternative. Zwar wurden die Sonette von Labé und Barrett Browning in der Zwischenzeit auch von anderen Übersetzern verdeutscht, doch niemand sonst übertrug beide. Obwohl dreihundert Jahre zwischen ihnen liegen, sind sich die Liebesgedichte der Dichterinnen in ihren Originalsprachen auch jenseits der gemeinsamen Sonettform in ihrer Semantik, Rhetorik und Bildlichkeit ähnlich, denn beide stehen in der Nachfolge Petrarcas – auch wenn im einen Fall Shakespeare als zweite Bezugsgröße hinzukommt. In beiden Sammlungen ergründet je eine weibliche Liebende in vielerlei sprachlichen Variationen den Geliebten und die Natur der Liebe. Obgleich sie Petrarca und andere Petrarkisten trickreich zu überbieten sucht und sich als weibliche Sprecherin von der männlichen Masse absetzt, ist Labé noch stärker in der petrarkistischen Topik verhaftet: Man denke an das katalogische, anaphorisch-parallelistisch gestaltete Schönheitslob ("O beaus yeus bruns, ô regards destournez...") im zweiten Sonett. Viel bekannter ist aber das achtzehnte mit dem Aufruf zum Kuss oder zur Vereinigung (B"aise m'encor, rebaise moy et baise..."), dessen Zweideutigkeit zwar in Übersetzungen verloren geht, dem andeutungsweise frivolen Gedicht aber im Original zu großer Beliebtheit in der Populärkultur verholfen hat. Ebenso wie man zahlreiche Vertonungen desselben auf YouTube findet, entdeckt man auf der Plattform Rezitationen von Barrett Brownings berühmtem, strukturell auch katalogisch gestalteten Sonett Nummer dreiundvierzig ("How do I love thee? Let me count the ways...") – ja es wird sogar in einer Folge der "Peanuts" zitiert.
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The pitfalls of teaching grammar, lexis and Anglo-Saxon culture at a college level, ed. by Grzegorz A. Kleparski, Anna M. Pietrzykowska, Wydawn. Uniw. Rzeszowskiego, Rzeszów, 2001, pp. 106, ISBN 83-7338-035-3.
(2003)
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Jerzy Zabawa
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Beispiele waghalsigen Denkens : Frankfurter Wissenschaftler geben neue Reihe zur Philosophie des Mittelalters heraus
(2005)
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Ulrich Wyss
- Rezensionen zu: Band 1: Gilbert Crispin : Religionsgespräche mit einem Juden und einem Heiden, Lateinisch-Deutsch, übersetzt und eingeleitet von Karl Werner Wilhelm und Gerhard Wilhelmi, Freiburg / Basel / Wien 2005, Herder Verlag, ISBN 3-451-28506-1, 197 Seiten, 32 Euro. Band 2: Ibn Sab'in : Die Sizilianischen Fragen ; Arabisch-Deutsch, übersetzt und eingeleitet von Anna Akasoy, Freiburg / Basel / Wien 2005, Herder Verlag, ISBN 3-451-28505-3, 252 Seiten, 34 Euro. Band 4: Johannes Duns Scotus : Pariser Vorlesungen über Wissen und Kontingenz ; Lateinisch-Deutsch, übersetzt und eingeleitet von Joachim R. Söder, Freiburg/ Basel / Wien 2005, Herder Verlag, ISBN 3-451-28686-6, 215 Seiten, 29,50 Euro.
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[Rezension:] Westward Ho! The voyages and adventures of Sir Amyas Leigh, knight, of Burrough, in the county of Devon, in the region of Her Most Glorious Majesty, Queen Elizabeth. Rendered into Modern English by Charles Kingsley. Boston : Ticknor and Fields. 1855
(1855)
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A.(?) Woodbury
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An der Schnittstelle von Literatur und Medizin : ein Lexikon, das zum Schmökern verleitet
(2006)
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Barbara Wolf-Braun
- Rezension zu: Bettina von Jagow und Florian Steger (Hrsg.) : Literatur und Medizin : ein Lexikon. Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen 2005. 498 S. 59 Euro.
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[Rezension von:] Klaus Tenfelde: "Krupp bleibt doch Krupp"
(2005)
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Barbara Wolbring
- Rezension über: Klaus Tenfelde: "Krupp bleibt doch Krupp". Ein Jahrhundertfest: Das Jubiläum der Firma Fried. Krupp AG in Essen 1912, Essen: Klartext 2005, 176 S., 178 Abb., ISBN 978-3-89861-364-4, EUR 29,95 Empfohlene Zitierweise: Barbara Wolbring: Rezension von: Klaus Tenfelde: "Krupp bleibt doch Krupp". Ein Jahrhundertfest: Das Jubiläum der Firma Fried. Krupp AG in Essen 1912, Essen: Klartext 2005,