Working Paper
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„Defensive bids“ für Staatsanleihen – eine Marktmanipulation?
(2007)
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Dietmar Schmidtbleicher
Anh-Duc Cordalis
- Der vorstehende Beitrag hat untersucht, ob die Praxis, „defensive bids“ in Staatsanleiheauktionen abzugeben oder die Veröffentlichung einer künstlich erhöhten „Bid to Cover-Ratio“ durch die Emittenten von Staatsanleihen sowie ihre „Primary Dealers“ eine verbotene Marktmanipulation im Sinne des § 20 a WpHG darstellen. Das rechtspolitisch wenig überzeugende Ergebnis ist, dass der Emittent und Auslöser dieser Vorgänge – mangels Anwendbarkeit der Norm – nicht gegen das Verbot des § 20 a WpHG verstößt, die privatrechtlich organisierten „Primary Dealers“ – durch die Veröffentlichung der Kennzahl – hingegen durchaus. Inwiefern das aufgezeigte und als Marktmanipulation erkannte Verhalten strafrechtlich sanktioniert werden kann, soll hier nicht erörtert werden, hängt es doch sehr stark vom jeweiligen Einzelfall ab. Der Reputationsschaden, der aus dem Vorwurf der Marktmanipulation entsteht, ist indes nicht zu unterschätzen. Vielleicht gelingt es den „Primary Dealers“ aber gerade deswegen, unter Hinweis auf § 20 a WpHG die Finanzagenturen der Emittenten davon abzuhalten, „defensive bids“ von ihnen einzufordern. Insbesondere der gemeinschaftsrechtliche Hintergrund des Verbots der Marktmanipulation und das Streben nach einem Gleichlauf der Aufsichtspraxis für Marktmanipulationen legen es nahe, dass sich die Aufsichtsbehörden der entsprechenden Emittenten genauer mit den Vorgängen um die Staatsanleiheauktionen befassen. Schließlich besteht auch in Frankreich ein Verbot der Marktmanipulation in Form der Art. L. 465-2 Code monétaire et financier i.V.m. Art. 631-1 Règlement général de l’autorité des marchés financiers (AMF). Darüber hinaus stehen die Anforderungen der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFiD) zur „best practice“ und dem Transparenzgebot zum Schutz der Anleger im Widerspruch zu dem geschilderten Verhalten. Vor diesem Hintergrund sollten weder „defensive bids“ eingefordert noch abgegeben werden. Damit wäre nicht nur den „Primary Dealers“, sondern vor allem dem Markt für Staatsanleihen und den Anlegern gedient.
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Überlange Filme : eine Liste
(2007)
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Heinz-Hermann Meyer
- Inhalt: Mehrteiler und Spielfilmreihen Überlange Filme I: mehr als 300min Überlange Filme II: 180-300min lange Filme
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Überblick über die Zeitschriften der Filmmusik
(2008)
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Hans Jürgen Wulff
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Über Lokalisationssysteme : zur Struktur des Inventars der deutschen Lokalpräpositionen mit Berücksichtigung finno-ugrischer Lokalkasussysteme
(2004)
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Bernd Wiese
- Projekt Grammatik des Deutschen im Europäischen Bereich (GDE), Teilprojekt Grammatik des Nominals, Arbeitspapier für die Projektsitzung am 15.11.04
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Über das Verschwinden der ästhetischen Texterfahrung in konjunktiven Erfahrungsräumen
(2006)
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Dirck Linck
- Dem konjunktiven Erfahrungsraum, dessen Konjunktivität und Räumlichkeit zur Voraussetzung haben, dass Erfahrung im Bezug auf ein „Du“ gemacht wird, ist hier der disjunktive Erfahrungsraum gegenübergestellt. Konkretisiert man den Erfahrungsraum als Raum ästhetischer Erfahrung, so wäre der disjunktive Erfahrungsraum prototypisch für diese Erfahrungsform – zumindest für die Betrachtung des ästhetischen Erfahrens der Literatur: Der Leser ist allein mit einem Buch / einem Text. Bezogen auf das Analyseobjekt wird der konjunktive Erfahrungsraum bei Dirck Linck im Zusammenhang mit einem „Verschwinden“ ästhetischer Erfahrung von Literatur betrachtet – dies im Falle der Beat- und Pop-Literatur der 1960er Jahre.
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Ökonometrische Modellierung von Transaktionsintensitäten auf Finanzmärkten : eine Anwendung von Autoregressive-conditional-duration-Modellen auf die IPO der Deutschen Telekom
(1998)
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Joachim Grammig
Reinhard Hujer
Stefan Kokot
Kai-Oliver Maurer
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Àgbéyèwò Bíbelì Ìròyìn Ayò
(2007)
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Philip Adedotun Ògúnjèjì
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»Jede Form ist abnorm.«
(2008)
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Stefan Höltgen
- Herbert Achtenbusch gilt als das enfant terrible des deutschen Nachkriegskinos. Zwischen 1970 und 2002 hat er 30 Filme gedreht, das diesjährige Münchner Filmfest widmete ihm eine Retrospektive und anlässlich seines 70. Geburtstags soll sein filmisches Werk endlich auf DVD erscheinen. Beste Gelegenheit für einen Rückblick, eine Gratulation und ein Dankeschön.
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Zwischen Sozialstaat und Wettbewerb : Gewerkschaften zur Gesundheitsreform
(2002)
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Nadja Rakowitz
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Zwischen Religionskultur und Baukultur : der "Jugendstil" und die "Wort-Gottes-Theologie"
(2013)
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Karl Dienst