Working Paper
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Collateral, relationship lending and financial distress : an empirical study on financial contracting
(2002)
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Ralf Elsas
Jan Pieter Krahnen
- This paper analyses the role of collateral in loan contracting when companies are financed by multiple bank lenders and relationship lending can be present. We conjecture and empirically validate that relationship lenders, who enjoy an informational advantage over arm’s-length banks, are more senior to strengthen their bargaining power in future renegotiation if borrower’s face financial distress. This deters costly conflicts between lenders and fosters workout decisions by the best informed party. Consistent with our conjecture, we find that relationship lender in general have a higher probability to be collateralized, and a higher degree of collateralization (i.e. seniority). Furthermore, we show that seniority and the status of relationship lending increases the likelihood that a bank invests in a risky workout of distressed borrowers. Both findings support the view that collateral is a strategic instrument intended to influence the bargaining position of banks. Our result further suggest that seniority and relationship lending are complementary to each other. JEL Classification: G21
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Infrastrukturelle Anforderungen für das eLearning an Hochschulen
(2002)
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Claudia Bremer
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Zwischen Sozialstaat und Wettbewerb : Gewerkschaften zur Gesundheitsreform
(2002)
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Nadja Rakowitz
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Public health and environmental (in)justice in Brazil
(2002)
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Marcelo Firpo de Souza Porto
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Literaturrecherche zum Thema Ecstasy – MDMA
(2002)
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Martin Lommel
- MDMA oder Ecstasy, wie diese Droge, die 1913 erstmalig zufällig synthetisiert wurde, auch heißt, ist inzwischen fester Bestandteil der Jugendkultur in Amerika und Europa. Eine Literaturrecherche zu diesem Thema kann sich natürlich nicht nur auf Wirkungsweise, Struktur, Synthese und neurotoxische Gefahren beschränken, auch wenn das der Schwerpunkt der Recherche und auch der Ausführungen ist. Dennoch werden in dieser Arbeit auch die Probleme mit dem Umgang dieser Droge, der historische Werdegang und die wichtigen Hinweise zum Umgang mit MDMA beleuchtet, um so einen insgesamt ansatzweise vollständigen Überblick über ein sehr komplexes und umfassendes Thema zu geben. Der rechtliche Aspekt von MDMA wird nur sehr knapp behandelt. Nicht näher wird auf soziologische und gesellschaftliche Überlegungen im Zusammenhang mit der Benutzung von Ecstasy eingegangen, da dieses den Rahmen der Ausführungen sprengen würde und thematisch auch sehr fern ist. Stellvertretend sei hier auf eine Arbeit von Jens Rottmann (Drogenkonsum und Sucht bei Jugendlichen – Ursachen – Verbreitung – Handlungsalternativen ) [1] verwiesen, die diese Aspekte sehr eingehend behandelt. Die Ausführungen konzentrieren sich selbstredend auf die chemischen Grundlagen und biochemischen Abläufe im Zusammenhang mit MDMA. Im dritten Kapitel werden ausführlich biochemische Grundsätze zur Informationsweitergabe in unserem Körper erörtert, da die Ausführungen der Arbeit auf diesen Kenntnissen beruhen.
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Stand und Perspektiven der Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland
(2002)
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Bernd Fitzenberger
Reinhard Hujer
- Diese Arbeit gibt einen Überblick der Konzeption und der Evaluation der Aktiven Arbeitsmarktpolitik (AAMP) in Deutschland. Die rechtliche Grundlage der AAMP stellte von 1969 bis 1997 das Arbeitsförderungsgesetz (AFG) dar. 1998 wurde dieses durch das Sozialgesetzbuch (SGB) III abgelöst. Während das AFG noch unter Bedingungen der Vollbeschäftigung eingeführt wurde und auch eine generelle Verbesserung der Funktionsweise des Arbeitsmarktes vorsah, erfolgte im Zeitablauf eine stärkere Ausrichtung der AAMP auf die Wiedereingliederung von Problemgruppen in den Arbeitsmarkt. Das SGB III stellt die Eingliederung von Arbeitslosen in reguläre Beschäftigung in den Mittelpunkt. Obwohl das SGB III in Ansätzen eine Erfolgskontrolle der AAMP vorsieht und trotz der hohen fiskalischen Kosten (43 Mrd. DM im Jahr 2001) fehlt bisher eine umfassende Evaluation der Wirkungen der AAMP unter Berücksichtigung der Kosten. Die Arbeit stellt die grundlegenden methodischen Probleme einer aussagekräftigen Evaluation dar. Die mikroökonomische Evaluation untersucht, ob die Teilnahme an einem arbeitsmarktpolitischen Programm zu einem Erfolg im Hinblick auf individuelle Zielgrößen wie Beschäftigung oder Verdienst führt.
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Dreifache Heterogenität von ABM und SAM und der Arbeitslosigkeitsstatus der Teilnehmer sechs Monate nach Programm-Ende : erste deskriptive Befunde
(2002)
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Christian Brinkmann
Marco Caliendo
Reinhard Hujer
Elke J. Jahn
Stephan L. Thomsen
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Estimating the effects of wage subsidies on the labour demand in West-Germany using the IAB establishment panel
(2002)
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Reinhard Hujer
Marco Caliendo
Dubravko Radic
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Beschäftigungswirkungen technisch-organisatorischen Wandels : eine mikroökonometrische Analyse mit dem linked IAB panel
(2002)
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Lutz Bellmann
Marco Caliendo
Reinhard Hujer
Dubravko Radic
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Macroeconometric evaluation of active labour market policies in Germany : a dynamic panel approach using regional data
(2002)
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Reinhard Hujer
Uwe Blien
Marco Caliendo
Christopher Zeiss
- Most evaluation studies of active labour market policies (ALMP) focus on the microeconometric evaluation approach using individual data. However, as the microeconometric approach usually ignores impacts on the non-participants, it should be seen as a first step to a complete evaluation which has to be followed by an analysis on the macroeconomic level. As a starting point for our analysis we discuss the effects of ALMP in a theoretical labour market framework augmented by ALMP. We estimate the impacts of ALMP in Germany for the time period 1999-2001 with regional data of 175 labour office districts. Due to the high persistence of German labour market data the application of a dynamic model is crucial. Furthermore our analysis accounts especially for the inherent simultaneity problem of ALMP. For West Germany we find positive effects of vocational training and job creation schemes on the labour market situation, whereas the results for East Germany do not allow profound statements. JEL Classification: C33, E24, H43, J64, J68.