Fichtes Gedanke der Wechselwirkung in Hölderlins Empedokles-Tragödie

  • Ziel der folgenden Ausführungen ist es, Hölderlins Verarbeitung des Fichteschen "Wechsel"-Begriffs sowohl in seiner Tragödientheorie wie auch in der Tragödie selbst kenntlich zu machen. Ausgehend von Fichtes philosophischer Konzeption ist zunächst zu zeigen, in welcher Weise Hölderlin die ‚Wechselwirkung’ im Grund zum Empedokles poetologisch funktionalisiert. Vor diesem Hintergrund soll danach die dichterische Umsetzung der "Wechselwirkung" im Tod des Empedokles verfolgt werden.

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Metadaten
Author:Sieglinde Grimm
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1113102
Parent Title (German):Goethezeitportal
Publisher:Goethezeitportal
Place of publication:München
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2008/11/11
Year of first Publication:2001
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2008/11/11
GND Keyword:Hölderlin; Friedrich; Fichte; Johann Gottlieb; Rezeption
Source:Goethezeitportal : http://www.goethezeitportal.de/db/wiss/hoelderlin/empedokles_grimm.pdf ; Erstpublikation (in:) Poetica 33, 1-2, 2001, S. 191-214.
HeBIS-PPN:208731202
Dewey Decimal Classification:8 Literatur / 83 Deutsche und verwandte Literaturen / 830 Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur
Sammlungen:Germanistik / GiNDok
Licence (German):License LogoDeutsches Urheberrecht