Goethes Medientheorie

  • Medientheoretische Zugänge zu Goethe sind bis heute eher die Ausnahme. Denn Goethe gilt uns als letzter Vertreter der sogenannten "Kunstperiode", die mit seinem Tod ihr Ende gefunden habe – so urteilten schon seine Zeitgenossen Hegel, Heine und Gervinus. Und wenn Goethe heute in ein Verhältnis zu unserer sogenannten "Mediengesellschaft" gebracht wird, so geschieht das vorwiegend in negativer Abgrenzung der Literatur gegen die audiovisuellen Medien. ...

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Metadaten
Author:Peter Matussek
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1122671
URL:http://peter-matussek.de/Pub/A_59.html
ISBN:978-3-930916-86-3
ISBN:3-930916-86-X
Editor:Jörn Ahrens, Stephan Braese
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of Completion:2007
Year of first Publication:2007
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2009/03/03
GND Keyword:Johann Wolfgang von Goethe; Medientheorie; Semiotik; Aufsatzsammlung
Page Number:14
First Page:1
Last Page:14
Note:
Erschienen in: Jörn Ahrens ; Stephan Braese (Hrsg.): Im Zauber der Zeichen : Beiträge zur Kulturgeschichte des Mediums, Berlin : Vorwerk 8, 2007, S. 75-87, ISBN: 978-3-930916-86-3, ISBN: 3-930916-86-X
Source:(in:) Ahrens, Jörn / Braese, Stephan (Hg.): Im Zauber der Zeichen - Berlin 2007, S. 75-87.
HeBIS-PPN:212538977
Institutes:keine Angabe Fachbereich / Extern
Dewey Decimal Classification:8 Literatur / 83 Deutsche und verwandte Literaturen / 830 Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur
Sammlungen:Germanistik / Germanistik, Deutsche Sprache und Literatur
bdsl:13.00.00 Goethezeit / BDSL-Klassifikation: 13.00.00 Goethezeit > 13.14.00 Zu einzelnen Autoren
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