Wenn das Begehren liest...

  • Das queere Lesen entdeckt anscheinend vor allem solche Bedeutungen und Zusammenhänge, die nicht primär zu sehen sind und unter der Text/Bild-Oberfläche verborgen liegen. Epistemologisch gesehen rechnet es also mit der Kategorie des Verstecks, wie sie von Eve Kosofsky Sedgwick beschrieben ist. Als ob es um das Sehen des Versteckten, des Nicht-Sehbaren gehen würde, also im Prinzip um eine Vorstellung, eine Imagination, das Sehen dessen, was man sehen möchte.

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Metadaten
Author:Ján Demčišák
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-389532
URL:http://www.sung.sk/sung/6-ZEITSCHRIFTEN/9-WAS-IST-SZfG
ISSN:1338-0796
Parent Title (German):Slowakische Zeitschrift für Germanistik : Jahrgang 4, Heft 1
Publisher:Verb. der Deutschlehrer und Germanisten der Slowakei
Place of publication:Bratislava
Document Type:Article
Language:German
Year of Completion:2012
Year of first Publication:2012
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2015/12/15
GND Keyword:Queer-Theorie; Literaturwissenschaft; Begierde <Motiv>
Volume:4
Issue:1
Page Number:7
First Page:90
Last Page:96
HeBIS-PPN:450872947
Dewey Decimal Classification:8 Literatur / 83 Deutsche und verwandte Literaturen / 830 Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur
Sammlungen:Germanistik / GiNDok
CompaRe | Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Journal:urn:nbn:de:hebis:30:3-389464
Licence (German):License LogoDeutsches Urheberrecht