Latein als Lingua franca im deutschen Sprachdenken des 17. und 18. Jahrhunderts

  • Thorsten Roelcke beleuchtet sowohl die Koexistenz als auch die Reflexion auf den Gebrauch von Volkssprache und Latein in Barock und Frühaufklärung. Dabei interessiert er sich insbesondere für die 'Arbeitsteilung' von Latein und Deutsch etwa in Kirche und Universität und für ihren Strukturvergleich unter grammatischen wie lexikalischen Gesichtspunkten im Hinblick auf die 'Eignung' der jeweiligen Sprache im Rahmen bestimmter (Spezial-)Kommunikationen.

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Metadaten
Author:Thorsten Roelcke
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-549079
URL:https://www.degruyter.com/view/book/9783110676631/10.1515/9783110676631-002.xml
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110676631-002
ISBN:978-3-11-067662-4
ISBN:978-3-11-067663-1
ISBN:978-3-11-067665-5
Parent Title (German):Über Wissenschaft reden : Studien zu Sprachgebrauch, Darstellung und Adressierung in der deutschsprachigen Wissenschaftsprosa um 1800 / herausgegeben von Claude Haas und Daniel Weidner
Publisher:De Gruyter
Place of publication:Berlin/Boston
Document Type:Part of a Book
Language:German
Date of Publication (online):2020/06/03
Year of first Publication:2019
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2020/06/10
GND Keyword:Neulatein; Verkehrssprache; Wissenschaftssprache; Deutschland; Geschichte 1600-1800
Page Number:27
First Page:12
Last Page:38
HeBIS-PPN:466703554
Dewey Decimal Classification:4 Sprache / 43 Deutsch, germanische Sprachen allgemein / 430 Germanische Sprachen; Deutsch
8 Literatur / 80 Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft / 800 Literatur und Rhetorik
Sammlungen:Germanistik / GiNDok
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