Vegetationsschwankungen im Rhynchosporetum 3

  • In den Heften 11/12 (1967) und 17 (1974) berichtete ich über Änderungen der Vegetation, die im Laufe von 16 Jahren innerhalb eines Dauerquadrats eintraten, das ich 1957 in einer typisch ausgebildeten Schnabelsimsen-Gesellschaft (Rhynchosporetum) eingerichtet hatte. Die Beobachtungsfläche lag im Naturschutzgebiet "Heiliges Meer" bei Hopsten, Kreis Steinfurt (Westfalen), und zwar in einer Schlenke etwa 40 m von einem oligotrophen Gewässer, dem "Erdfallsee" entfernt. Die Untersuchungen setzte ich auch in der folgenden Zeit fort. Jährlich nahm ich die Vegetation zwischen dem 9. Juli und 5. August soziologisch auf (s. Tabelle). Das Dauerquadrat, das nach der Aufnahme des Jahres 1980 aufgegeben wurde, weil die Vegetationsentwicklung ihren Abschluss gefunden hatte, stand also insgesamt 23 Jahre unter Kontrolle.

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Metadaten
Author:Fritz Runge
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-361130
ISSN:0722-494X
Parent Title (German):Tuexenia : Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2014/12/15
Year of first Publication:1981
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2014/12/15
Tag:Weißes Schnabelried (Rhynchospora alba)
Volume:1
Page Number:3
First Page:211
Last Page:212
HeBIS-PPN:367204983
Dewey Decimal Classification:5 Naturwissenschaften und Mathematik / 58 Pflanzen (Botanik) / 580 Pflanzen (Botanik)
Sammlungen:Sammlung Biologie / Sondersammelgebiets-Volltexte
Zeitschriften / Jahresberichte:Tuexenia : Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft / Tuexenia : Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft, Band 1 (1981)
Journal:urn:nbn:de:hebis:30:3-326279
Licence (German):License LogoDeutsches Urheberrecht