"Heißbrennende Hohlspiegel" : wie Jean Paul durch die optische Magie seine Poetik sichtbar werden läßt

  • So wie man sich bei der Laterna magica der Illusion einer Geistererscheinung hingeben und gleichzeitig wissen kann, daß es sich 'lediglich' um eine Darstellung handelt, so kann man auch in der Kunst zwei Ebenen des Rezipienten "separat" ansprechen: seine Sinne und seinen Verstand. Für die Literatur, in die man diese medialen Effekte nicht "tatsächlich" integrieren kann, wird die Magia naturalis zum "metaphorischen" Modell. Einer der Literaten, der diesen Transformationsproze theoretisch und praktisch durchführt, ist Jean Paul.

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Metadaten
Author:Maximilian BergengruenGND
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-657478
DOI:https://doi.org/10.5445/IR/1000045051
ISBN:3-8260-1902-4
Parent Title (German):Kunst und Wissenschaft um 1800 / hrsg. von Thomas Lange und Harald Neumeyer / Stiftung für Romantikforschung ; Bd. 13
Publisher:Königshausen & Neumann
Place of publication:Würzburg
Editor:Thomas Lange, Harald Neumeyer
Document Type:Part of a Book
Language:German
Date of Publication (online):2022/01/24
Year of first Publication:2000
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2022/01/24
GND Keyword:Jean Paul; Natürliche Magie; Literatur; Deutsch; Künste; Wissenschaft; Naturwissenschaften
Page Number:22
First Page:19
Last Page:38
Dewey Decimal Classification:8 Literatur / 83 Deutsche und verwandte Literaturen / 830 Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur
Sammlungen:Germanistik / GiNDok
BDSL-Klassifikation:13.00.00 Goethezeit / BDSL-Klassifikation: 13.00.00 Goethezeit > 13.14.00 Zu einzelnen Autoren
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