Kleine Teile, große Wirkung : was verkohlte Pflanzenreste und Scherben in Westafrika über die Nok-Kultur vor 3000 Jahren verraten

  • Die Nok-Kultur: Weltbekannt sind ihre Terrakotta-Skulpturen, die zur ältesten figurativen Kunst Afrikas gehören. Aber wie lebten ihre Schöpfer? Wie sah der Alltag der Menschen aus und wie ernährten sie sich? Das haben Forscherinnen und Forscher der GoetheUniversität in einem DFG-Projekt in Zentralnigeria zwölf Jahre lang untersucht. Unter der Leitung des Archäologen Prof. Peter Breunig und der Archäobotanikerin Prof. Katharina Neumann förderten sie in Kooperation mit Chemikern aus Bristol Erstaunliches zutage.

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Metadaten
Author:Katja IrleGND
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-690073
URL:https://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/122805202.pdf
ISSN:0175-0992
Parent Title (German):Forschung Frankfurt : das Wissenschaftsmagazin der Goethe-Universität
Publisher:Univ. Frankfurt, Campusservice
Place of publication:Frankfurt, M.
Document Type:Contribution to a Periodical
Language:German
Year of Completion:2022
Year of first Publication:2022
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2022/09/07
Volume:39.2022
Issue:1
Page Number:5
First Page:76
Last Page:80
Institutes:Zentrale Einrichtung / Präsidium
Dewey Decimal Classification:9 Geschichte und Geografie / 93 Geschichte des Altertums (bis ca. 499), Archäologie / 930 Geschichte des Altertums bis ca. 499, Archäologie
Sammlungen:Universitätspublikationen
Afrika südlich der Sahara
Zeitschriften / Jahresberichte:Forschung Frankfurt
Journal:urn:nbn:de:hebis:30:3-49836
Licence (German):License LogoDeutsches Urheberrecht