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Author

  • Mitscherlich, Margarete (18)

Year of publication

  • 1977 (3)
  • 1975 (2)
  • 1982 (2)
  • 1992 (2)
  • 1949 (1)
  • 1962 (1)
  • 1973 (1)
  • 1978 (1)
  • 1980 (1)
  • 1983 (1)
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Document Type

  • Article (14)
  • Contribution to a Periodical (3)
  • Doctoral Thesis (1)

Language

  • German (18)

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  • yes (18)

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Institute

  • Sigmund-Freud Institut – Forschungsinstitut fur Psychoanalyse und ihre Anwendungen (17)

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Wie haben sich deutsche Schriftsteller gegen die Unfähigkeit zu trauern gewehrt? : dargestellt an Wolfgang Koeppens "Der Tod in Rom" (1983)
Mitscherlich, Margarete
Besonderheiten der Behandlungstechnik bei neurotischen Patientinnen : Diskussionsbeitrag zu der Arbeit "Betrachtungen über die psychoanalytische Technik bei der Behandlung neurotischer Patientinnen" von P. C. Kuiper (1962)
Mitscherlich, Margarete
Probleme der Idealisierung (1973)
Mitscherlich, Margarete
Im Rahmen der psychoanalytischen Sozialisationstheorie und Sozialpsychologie sind Wesen und Funktionen des "Idealisierens" näher bestimmt worden. Idealbildungen vermitteln zwischen den Triebwünschen der Individuen und der kulturellen Tradition. In der vorliegenden Arbeit wird versucht, progressive und regressive Funktionen, wie sie Idealisierungen im psychischen Haushalt von Einzelnen und Kollektiven erfüllen können, voneinander abzugrenzen und die Bedeutung des Idealisierens für das politische Handeln auszumachen. Zur Illustration dienen Fallskizzen und Verweise auf kollektives Verhalten in Deutschland vor und nach 1945.
Antisemitismus - eine Männerkrankheit? (1982)
Mitscherlich, Margarete
Die gesellschaftliche Vorurteilskrankheit "Antisemitismus" wurde bisher psychogenetisch ausschließlich aus der psychosexuellen Entwicklung des Mannes hergeleitet. Zwischen weiblicher Sozialisation (in der die Angst vor Liebesverlust die Kastrationsangst vertritt) und Antisemitismus besteht kein direktes Korrespondenzverhältnis, vielmehr kommt der Antisemitismus bei Frauen nur über ihre Anpassung an Ideologien der Männerwelt zustande.
Gibt es einen Unterschied in der Identität von männlichen und weiblichen Psychoanalytikern? (1982)
Mitscherlich, Margarete
Entgegen dem radikalen Wahrheitsanspruch der Psychoanalyse, der diese im Hinblick auf ihre theoretischen Annahmen immer wieder zu Revisionen und Veränderungen zwingt, tendieren die meisten Analytiker dazu, die von Freud entworfene Theorie der Weiblichkeit unkritisch zu akzeptieren. Auf diese Weise wird, nicht zuletzt unter dem Druck, den die Psychoanalytiker als soziale Gruppe ausüben, eine »typisch weibliche« Identität festgeschrieben. Solche Festschreibungen verhindern aber die Erkenntnis und überschreitung von Grenzen, in denen die Psychoanalyse bewußtlos eingesperrt ist.
Persönliche Erinnerungen an die Wiederbelebung der Psychoanalyse in Westdeutschland während der ersten Nachkriegsjahrzehnte (1992)
Mitscherlich, Margarete
Der Nationalsozialismus hat Integrität und Substanz der Psychoanalyse in Deutschland nachhaltig zerstört. Die Autorin, selber maßgeblich an der Wiedereinführung psychoanalytischen Wissens und am Aufbau psychoanalytischer Institutionen beteiligt, erzählt die Geschichte der mühseligen, von Widerständen und Behinderungen geprägten Neuaneignung der Psychoanalyse in der frühen Bundesrepublik und verweist in diesem Zusammenhang auf die besondere Bedeutung der Emigranten, die aus Deutschland und Österreich fliehen mußten, und der angelsächsischen Psychoanalyse, vor allem der Londoner »Schulen« um Anna Freud und Melanie Klein.
Die Erotik der Macht (1991)
Mitscherlich, Margarete
Die (Un)Fähigkeit zu trauern in Ost- und Westdeutschland : was Trauerarbeit heißen könnte (1992)
Mitscherlich, Margarete
Der Fall der Mauer, die Vereinigung der beiden deutschen Staate und die öffentlichen Reaktionen auf den Golfkrieg bilden gemeinsam ein Syndrom, das erneut die Frage aufwirft, wie es in Deutschland um die Fähigkeit zu trauern steht. Die Autorin konstatiert einerseits eine persistierende Abwehr der Zumutung, sich der Vergangenheit erinnernd und trauernd zu vergewissern, andererseits aber auch Anzeichen dafür, daß die individuelle und kollektive Abwehrfront bröckelt und Haltungen fördert, die überlieferte deutsche »Ideale« zunehmend infrage stellen.
Zur Psychoanalyse der Weiblichkeit (1978)
Mitscherlich, Margarete
Kernprobleme der psychosexuellen Entwicklung der Frau - die über-Ich-Entwicklung; die Entdeckung der Vagina; die Bedeutung des Penisneides; die Rolle des Vaters; die Ungleichbewertung männlicher und weiblicher Kinder; Masochismus und Narzißmus - werden anhand der Resultate neuerer sexualwissenschaftlicher und nachfreudscher psychoanalytischer Untersuchungen diskutiert. Die Veränderungen der sozialen Definition und des Selbstverständnisses der Frauen in den letzten Jahrzehnten haben auf die soziale Matrix der Geschlechtsrollen hinter pseudonatürlichen Determinanten der Ontogenese aufmerksam gemacht.
"Ich bin Feministin" (1977)
Mitscherlich, Margarete
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