Von der Schwierigkeit, Wissenschaft zu publizieren (I)

Aus Kostengründen delegieren immer mehr Verlage das Erstellen von Druckvorlagen an DTP-Büros oder direkt an die Autoren. Doch mit den wegrationalisierten Schriftsetzern bleibt oft auch das typografische Know-how auf der Strecke. Insbesondere wissenschaftliche Publikationen sind wegen ihrer niedrigen Auflage von dieser Entwicklung betroffen. Die Gewohnheiten der Schreibmaschinen-Ära schlagen – meist unbemerkt von den satzunerfahrenen Produzenten – auf das Endprodukt durch. In einer dreiteiligen Serie gibt PAGE-Autor Peter Matussek praktische Hinweise zur Gestaltung wissenschaftlicher Publikationen für Nichtprofis.

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Metadaten
Author:Peter Matussek
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1122847
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):03.03.2009
Year of first Publication:1992
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
SWD-Keyword:Veröffentlichung
Source:http://www.peter-matussek.de/Pub/P_57.pdf ; (in:) PAGE, 2, 1992, S. 52–55.
HeBIS PPN:212626736
Dewey Decimal Classification:800 Literatur und Rhetorik
Sammlungen:Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
BDSL-Klassifikation:BDSL-Klassifikation: 01.00.00 Allgemeine deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft > 01.06.00 Studium
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen ohne Print on Demand

$Rev: 8725 $