Vorwort

Lange waren Formkonzepte dem Zug der Zeit entzogen, um dann am Ende des 18. Jahrhunderts, und prominent in Goethes Naturforschung, massiv unter ihren Einfluss zu geraten. Wenn Goethes Überlegungen zu Morphologie und Meta
Lange waren Formkonzepte dem Zug der Zeit entzogen, um dann am Ende des 18. Jahrhunderts, und prominent in Goethes Naturforschung, massiv unter ihren Einfluss zu geraten. Wenn Goethes Überlegungen zu Morphologie und Metamorphose Manifestationen der im späten 18. Jahrhundert auf breiter Front beobachtbaren Verzeitlichungsprozesse darstellen, drängt sich die Frage auf, wie das Verhältnis von Zeit und Form in der als Zeitkunst verstandenen Literatur des Autors wirksam wurde.
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Metadaten
Author:Eva Axer, Eva Geulen
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-550675
URL:https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s41245-020-00109-z.pdf
DOI:http://dx.doi.org/10.1007/s41245-020-00109-z
Parent Title (German):Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte (DVjs)
Publisher:J.B. Metzler
Place of publication:Stuttgart
Document Type:Article
Language:German
Year of Completion:2020
Year of first Publication:2020
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2020/07/01
SWD-Keyword:Form; Goethe, Johann Wolfgang von; Zeit
Volume:94
Issue:2
Pagenumber:3
First Page:122
Last Page:123
HeBIS PPN:46684512X
Dewey Decimal Classification:800 Literatur und Rhetorik
830 Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur
Sammlungen:GiNDok
CompaRe | Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Berlin
BDSL-Classification:BDSL-Klassifikation: 13.00.00 Goethezeit > 13.14.00 Zu einzelnen Autoren
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung 4.0

$Rev: 11761 $