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- Gesellschaftswissenschaften (539)
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Newsletter - Fachbereich 03 – Gesellschaftswissenschaften : Ausgabe 2/2013
(2013)
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Newsletter - Fachbereich 03 – Gesellschaftswissenschaften : Ausgabe 1/2013
(2013)
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Newsletter - Fachbereich 03 – Gesellschaftswissenschaften : Ausgabe 3/2013
(2013)
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Zum Begriff eines Rechtfertigungsnarrativs
(2013)
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Rainer Forst
- Den Menschen als vernunftbegabtes Wesen, als animal rationale, zu begreifen heißt, ihn als rechtfertigendes Wesen anzusehen. Die Vernunft ist die Fähigkeit, sich anhand rechtfertigender Gründe in der Welt zu orientieren. Denn „ratio, raison, reason bedeutet“, wie Tugendhat hervorhebt, „ebenso sehr ‚Grund‘ wie ‚Vernunft‘. Das Vermögen der Vernunft ist die Fähigkeit, für seine Meinungen und für seine Handlungen Rede und Antwort stehen zu können; lat. rationem reddere, griech. logon didonai.“ Dieses Rede-und-Antwort-Stehen ist eine soziale Praxis kulturell und historisch situierter Wesen, die einerseits frei sind, ihre Gründe zu wählen und zu prüfen, andererseits aber daran gebunden, welche Gründe ihnen zur Verfügung stehen und welche als gut oder rechtfertigend gelten. Der Raum der Gründe2ist ein Raum der Rechtfertigungen, die nicht nur Einzelhandlungen, sondern auch komplexe Handlungsordnungen, also soziale Verhältnisse und politische Institutionen, legitimieren.
Menschen sind aber auch erzählende Wesen. Der Raum der Gründe, in dem sie sich orientieren, ist kein nackter Raum einzelner Sätze oder gar Normen, sondern bevölkert von Narrativen.
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Alles über Wikipedia und die Menschen hinter der größten Enzyklopädie der Welt / Wikimedia Deutschland e.V. (Hg.). [Red.: Boris Marinov ; Marcus Cyron]
(2012)
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Wikipedia als Forschungsobjekt
(2012)
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Christian Stegbauer
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Rezension zu: Christian Stegbauer (2009): Wikipedia. Das Rätsel der Kooperation. Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften. 303 Seiten, 24,80 EUR, ISBN: 3531165895
(2012)
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Linda Groß
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Flur-funk : jahrgang 04, ausgabe 02, mai 2012
(2012)
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Geld in Paarbeziehungen : warum die Finanzen solch ein konfliktträchtiges Thema zwischen Mann und Frau sind
(2012)
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Rolf Haubl
- In der Art und Weise, wie wir mit Geld umgehen, kommt unsere Persönlichkeit mit allen unbewältigten
lebensgeschichtlichen Traumata und Konflikten zum Ausdruck. Und deshalb lässt Geld uns nicht kalt, ganz gleich, wie viel uns davon zur Verfügung steht. Geldstile sind relativ stabil; sie lassen sich auch dann nicht leicht verändern, wenn sie zu negativen Ergebnissen führen. Paare unterschätzen oft, dass über Geld latente Beziehungsprobleme ausgetragen werden.
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Geld allein macht nicht (un)glücklich : was Mitarbeiter der Goethe-Universität zufrieden macht
(2012)
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Rolf van Dick
Nikolai Egold