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[Kurtze und gründliche Anweisung zur deutschen Sprache ...] Christ. Ernst Steinbachs kurtze und gründliche Anweisung zur deutschen Sprache : vel Succincta & perfecta Grammatica linguae Germanicae Nova methodo tradita
(1724)
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Christoph Ernst Steinbach
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Die Tropenlehre (Theorie der Bildersprache) oder gründliche und praktische Anleitung zum schönen und blühenden Style durch Tropen und bildliche Redefiguren : mit beigefügten Muster-Beispielen, in lateinischer und deutscher Sprache, aus den Werken der auserlesensten Schriftsteller der alten und neuen Zeit ; nebst einem mit allerlei Tropen reichlich ausgestatteten Anhange von größeren lateinischen und deutschen Aufsätzen ; für studierende Jünglinge, angehende Prediger alle Freunde der tropischen und lebendigen Ausdrucksweise
(1833)
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Carl Honor Harnach
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Schritte zur Aufhellung des Sprachräthsels betreffend indo-europäische Sprachwurzeln : entwickelt nach physiologischen Principien
(1868)
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Jacob Walser
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Lusíba, die Sprache der Länder Kisíba, Bugábu, Kjamtwára, Kjánja und Ihángiro, speziell der Dialekt der "Bayóssa" im Lande Kjamtwára : aufgez. i. d. Jahren 1892, 1893, 1896 / von Herrmann
(1904)
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Karl Herrmann
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Experimentalphonetische Studien zum baltischen Deutsch
(1925)
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Konrad Hentrich
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Die Kenning als typische Stilfigur der germanischen und keltischen Dichtersprache
(1930)
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Wolfgang Krause
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Recueil d'onomastique hittite
(1951)
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Emmanuel Laroche
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Speech and context in an urban setting
(1977)
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Lesley Milroy
James Milroy
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Zur Syntax der infinitivischen Bildungen in den indogermanischen Sprachen
(1978)
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Jost Gippert
- 1. Für die Vertretung eines eine Nebenhandlung einführenden zweiten Rhemas im Satz lassen sich drei Haupttypen aufstellen: a) "finiter" Typus mit der fast ausschließlichen Vertretung durch Nebensätze; b) "nominaler" Typus mit der Vertretung durch Nominalbildungen, wie Partizipien und Verbalnomina, letztere mit vollständigem Paradigma und genitivischer Patiensbehandlung; c) "infinitivischer" Typus mit der Vertretung durch sogenannte "infinitivische Bildungen", die sich nach formalen und junktionalen Kriterien von den finiten Bildungen abtrennen lassen. Innerhalb der Haupttypen, spez. (da auf idg. Sprachraum dominant) innerhalb des "infinitivischen" Typus lassen sich die Einzelsprachen bzw. Sprachfamilien in Untertypen-Gruppen zusammenfassen. Dabei gibt es einheitliche und Misch-Typen, je nachdem, ob "infinitivische Bildungen" gleicher oder verschiedener Ausprägung vertreten sind. 2. Die Stufen entsprechen Zuständen auf dem Wege zur Erstarrung von rein nominalen Bildungen zu dem verbalen System zugeordneten "infinitivischen" Formen. Die Erstarrung eines nominalen Kasus zu einern "Absolutiv", d.h. einer nicht-nominalen und nicht-finiten Form mit koinzidenter Funktion (die Gleichzeitigkeit des zweiten Rhemas mit dem Prädikat angibt), hängt dabei an der Ubernabrne akkusativischer Rektion sowie der Herauslösung der Form aus dem paradigmatischen Zusammenhang. Die Erstarrung eines nominalen Kasus zu einem ("erweiterten") "Infinitiv", d.h. einer nicht-nominalen und nicht-finiten Form in mehreren syntaktischen und semantischen Funktionen (Subjekts- und Objektsfunktion, iussive und historische Funktion, hauptsächlich aber finale Funktion) zeigt sich ebenfalls an der Übernahrne akkusativischer Rektion und der Herauslösung aus dem Paradigma; dazu kommt aber noch, daß sich der Weg von der Abdeckung einer Funktion zu der mehrerer Funktionen bei dieser Formation nachvollziehen läßt: 3. Zu "Infinitiven" erstarrende Formen stehen ursprünglich in finaler Funktion. Der Übergang in die Objekts- bzw. Subjektsfunktion erfolgt in Verbindung mit prädikaten, die von solchen Verben repräsentiert werden, die der Form ihre finale Konnotation belassen, die aber gleichzeitig die Interpretation der Form als ("patientisches") Objekt bzw. als Subjekt ermöglichen. Dies ist der Fall bei vielen Verben, die man als "Modalverben" bezeichnen kann. Die Erstarrung der "infinitivischen" Formation ist vollzogen, wo die Interpretation als Objekt bzw. Subjekt obsiegt; hier kann die Form ins temporale wie diathetische System eingeordnet werden, und auch andere Funktionen abdecken. 4. Der Verlust der finalen Konnotation der Form macht es erforderlich, für die finale Funktion eine neue Vertretung zu bilden. Soweit hierzu wieder nominale, zu "Infinitiven" Übergehende Bildungen verwendet werden, liegt eine Restitution des durch den Haupttypus bestimmten Systems vor; ein Haupttypuswechsel, angezeigt durch die neue Abdeckung speziell der finalen Funktion durch Nebensätze, ist für den idg. Sprachraum selten (liegt z.B. beim Übergang vom Agr. zum Ngr. vor).
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The consonant phonemes of Proto-East-Cushitic (PEC) : a first approximation
(1979)
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Hans-Jürgen Sasse
- This paper is a preliminary attempt to reconstruct the consonant system of Proto-East-Cushitic (PEC) , one of the four branches of the Cushitic family. Data are taken from some twenty-odd languages including unpublished material on a variety of hitherto little known languages. After discussing a number of general problems raised by the phonological comparison of the East Cushitic languages, 23 consonants are reconstructed for the inventory of the proto-language and the evidence for the reconstructions is presented in the form of cognate sets and correspondence rules which map the proto-phonemes onto the individual reflexes. The method employed is that of comparative linguistics as traditionally employed in Indo-European linguistics.