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"Ich mag so Wasserpfeifeladen" : the interaction of grammar and information structure in Kiezdeutsch
(2008)
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Kerstin Paul
Eva Wittenberg
Heike Wiese
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Bewerten
(2004)
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Rudi Keller
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Copulative and narrative patterns in Gur focus constructions
(2005)
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Anne Schwarz
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Das Spannungsfeld von Hochsprache und Dialekt im arabischen Raum
(2008)
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Otto Jastrow
- In der arabischen Welt herrscht eine sehr alte und stabile Situation der Diglossie, d.h. des funktional geregelten Nebeneinanders von zwei historischen Entwicklungsstufen der gleichen Sprache. Das Moderne Hocharabisch ist eine konservierte Form des Klassischen Arabisch. Es genießt hohes Ansehen und dient als Schriftsprache, wird aber nicht muttersprachlich erworben, sondern durch Unterricht erlernt. Im mündlichen und informellen Bereich werden die jeweiligen Dialekte verwendet; sie sind die natürliche Muttersprache der Bevölkerung, genießen jedoch keinerlei Ansehen. Da die Hochsprache in ihrer äußeren Form nicht verändert werden darf, aber auch die Dialekte sich nicht zu modernen geschriebenen Volkssprachen entwickeln dürfen, scheint die Diglossiesituation für alle Zeit festgeschrieben. Dadurch ist das Überleben der Dialekte gesichert, obgleich sie sich untereinander stärker annähern. Die Geringschätzung der Dialekte in der arabischen Welt bedingt auch eine Ablehnung der Dialektologie. Deshalb war die arabische Dialektologie immer eine Domäne westlicher Forscher, doch nun deutet sich auch im Westen ihr Niedergang an.
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Das Verhältnis von Mundarten und Standardsprache in der deutschsprachigen Schweiz
(1996)
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Beat Siebenhaar
- "Mundarten werden von den Bauern im Kreis der Familie gesprochen, sie haben einen beschränkten Kommunikationsradius, ihre situative Verwendbarkeit ist eingeschränkt, sie stellen im Sinne Bernsteins einen restringierten Code dar." Solche und ähnliche Definitionsaspekte für den Begriff Dialekt finden wir immer wieder. Für Teile des deutschen Sprachgebietes sind sie auch adäquat. Die Mundarten sind dort sozial abgewertet und werden durch regionale Umgangssprachen, als Mischformen zwischen Dialekt und Hochsprache, zurückgedrängt. In der deutschsprachigen Schweiz ist dies keineswegs der Fall: Als Rolf Zinkernagel, Professor am Institut für experimentelle Immunologie der Universität Zürich, am 7. Oktober der Nobelpreis für Medizin zugesprochen wurde, war das eine der Hauptmeldungen in den Abendnachrichten. Das Interview, in dem er seine Freude über die Verleihung ausdrückt und in dem er allgemein Forschungsvorgehen erklärt, wird ganz selbstverständlich in der Mundart geführt.
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Discourse structure and information packaging in cross-linguistic perspective
(2006)
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Anne Schwarz
Svetlana Petrova
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Focal aspects in the Lelemi verb system
(2006)
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Anne Schwarz
Ines Fiedler
- In our presentation we will outline the verb system of Lelemi and concentrate on certain “focal” aspects which are of primary interest to us. Lelemi has two TAMP paradigms: one constituting the so-called “simple tenses”, the other the so-called “relative tenses” (Allan 1973), although not every “simple tense” has a counterpart in the “relative tenses”. The simple paradigm is formed by subject prefixes (prefixed pronouns for 1st or 2nd person and noun class pronouns for 3rd persons) and the verb form whereas the relative paradigm is build up by the obligatory use of an external subject noun, an invariable verb prefix, and the verb form. While the simple paradigm is used in quite a lot of syntactic environments the relative paradigm only shows up in relative clauses with the subject being the head as well as in subject and sentence focus constructions including questions concerning the subject. We will show some interesting interactions between the grammatical expression of focus and the verb system and sketch the grammaticalisation path of the morpheme nà.
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Focus expressions in Foodo
(2006)
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Ines Fiedler
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Focus expressions in Yom
(2005)
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Ines Fiedler
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Focus in Gur and Kwa
(2006)
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Ines Fiedler
Brigitte Reineke
Anne Schwarz
- The project investigates focus phenomena in the two genetically relatedWest African Gur and Kwa language groups of the Niger-Congo phylum. Most of its members are tone languages, they are similar with respect to word order typology (all are SVO languages), but of divergent morphological type (agglutinating Gur versus isolating Kwa).