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[ Rezension zu: ] A. J. van Windekens: Le Tokharien confronté avec les autres langues indo-européennes. Vol. 1: La phonétique et le vocabulaire (Travaux publiés par le Centre International de Dialectologie Générale de l'Université catholique néerlandaise de Louvain, Fasc. IX). Louvain 1976. XXI, 697 S.
(1979)
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Jost Gippert
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[ Rezension zu:] Bernard Comrie: The Languages of the Soviet Union. Cambridge: University Press 1981. XX, 317 pp. 1 map. (Cambridge Language Surveys.)
(1983)
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Jost Gippert
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[ Rezension zu:] Symposium Saeculare Societatis Fenno-Ugricae. Helsinki, Suomalais-Ugrilainen Seura, 1983, 4°, 281 S. (Mémoires de la Société Finno-Ougrienne, 185.) Brosch. 150 Fmk.
(1985)
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Jost Gippert
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[ Tagungsbericht: ] 3. Internationale Fachtagung für Computereinsatz in der historischen Sprachwissenschaft : Dresden, 7.-8. Oktober 1994
(1994)
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Jost Gippert
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Daemonica Irano-Caucasica
(1994)
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Jost Gippert
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Deutsche Sprache, schwere Sprache? : Einsichten aus Spracherwerbsforschung und Sprachförderung
(2009)
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Ulrich Labonté
Angela Grimm
Anja Kersten
Barbara Kleissendorf
Geeske Strecker
Petra Schulz
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Die eigenständige Zeichenwelt des Interviews : Torsten Hoffmann im Gespräch mit Ulrike Jaspers: Über Schriftsteller und ihr ambivalentes Verhältnis zu Interviews
(2011)
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Torsten Hoffmann
Ulrike Jaspers
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Ein computerbasiertes Verfahren zur Ermittlung der relativen Chronologie der vorgotischen Lautgesetze
(2008)
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Roland Mittmann
- Seitdem die Junggrammatiker den Begriff des Lautgesetzes geprägt haben, sind deren fast ebenso viele aufgestellt wie in der Folge hinterfragt, widerlegt und vielleicht am Ende sogar doch wieder erfolgreich verteidigt worden. Jedes Lautgesetz wirkt in einem unterschiedlichen Zeitraum. Ist aus dem Zeitraum des Wirkens mehrerer zeitlich benachbarter oder gar einander zeitlich überlappender Lautgesetze ein ausreichend großes Textkorpus erhalten, so ist es ein Leichtes, die Reihenfolge des Wirkens der Gesetze zu ermitteln, oder, im günstigsten Fall, den Zeitraum ihres Wirkens sogar mit gewisser Präzision datieren zu können. Anders verhält es sich hingegen, wenn schriftliche Überlieferungen der untersuchten Sprache in der entscheidenden Epoche nur spärlich oder gar nicht vorliegen. Hier muss daher traditionell darauf zurückgegriffen werden, die Reihenfolge anhand der allein möglichen Entwicklung einzelner Wörter, auf die besonders viele der betreffenden Lautgesetze gewirkt haben, zu bestimmen. Diese Methode birgt jedoch die Gefahr menschlicher Fehler, insbesondere in Fällen, in denen eine klare Reihenfolge nur unter Betrachtung mehrerer Wörter zu ermitteln ist. Die Forscher vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte hatten hier allerdings keine andere Wahl. Mit den heute verfügbaren Computern eröffnen sich jedoch ungeahnte Möglichkeiten. Zuvor in Programmiersprache umgeschriebene Lautgesetze können in Sekundenschnelle auf immense Textkorpora angewandt werden. Um aber – ohne jegliche Zuhilfenahme außersprachlichen Wissens – die eine oder mehrere mögliche Reihenfolgen verschiedener Lautgesetze zu bestimmen, ist es nötig, sämtliche Möglichkeiten anhand eines Wortkorpus durchzuspielen und die jeweiligen Ergebnisse mit den tatsächlichen, vorliegenden Ergebnissen zu vergleichen. Dieser Versuch soll im Folgenden unternommen werden. Auf diese Weise könnten dann relative Chronologien von Lautgesetzen, die als längst etabliert gelten, noch einmal auf den Prüfstand gestellt und möglicherweise sogar noch präzisiert werden. Nach einer kurzen Begriffsgeschichte des Lautgesetzes soll zunächst auf sprachliche Problemstellungen eingegangen werden, die das Vorhaben erschweren, bevor die Auswahl zweier den Untersuchungszeitraum begrenzender Sprachstufen sowie eine Beschreibung des Datenmaterials – Wortkorpus und Lautgesetze – folgen. Nun soll das Computerprogramm, von den Anforderungen bis hin zur Umsetzung, erläutert werden. Anschließen soll sich hieran eine Darstellung der Erkenntnisse, die die Ergebnisse des Programms gewähren. Im Schlussteil sollen die offen gebliebenen und die neu entstandenen Fragen noch einmal zusammengefasst und Möglichkeiten zur hierauf basierenden weitergehenden Forschung erörtert werden.
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Ein indo-iran. Infinitiv des Mediopassivs? : Bernfried Schlerath zum 60. Geburtstag
(1984)
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Jost Gippert
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Ein persisch-türkisches Zählsystem beim Würfelspiel
(1989)
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Jost Gippert