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Enoplognatha militaris ist ein Synonym von Enoplognatha latimana (Araneae: Theridiidae)
(2000)
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Andreas Malten
- Bei einer Untersuchung mit Bodenfallen im Rahmen der Biotopkartierung der Stadt Frankfurt am Main (BÖNSEL et al., im Druck fand sich auf dem Gelände des Hauptgüterbahnhofs (TK 5817) in dem Tiermaterial aus dem Zeitraum 21.7.-25.8.1998 ein Männchen einer Enoplognatha-Art, das aufgrund der Ausprägung des Konduktors scheinbar keiner der häufigeren Enoplognatha-Arten zuzuordnen war und auch mit Hilfe der gängigen Bestimmungsliteratur nicht bestimmt werden konnte.
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Ein Mikrokosmos sozialer Kontraste : mit soziologischem Blick durch das Frankfurter Bahnhofsviertel
(2010)
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Thorsten Benkel
- Das Frankfurter Bahnhofsviertel genießt einen überregionalen Ruf. Es ist sowohl als Vergnügungsmeile und Rotlichtbezirk, als auch wegen der öffentlichen Sichtbarkeit abweichenden Verhaltens bekannt – oder vielmehr berüchtigt. Bei Tag ist von dem pulsierenden Leben, das sich abends zwischen Hauptbahnhof und Schauspielhaus, zwischen Gründerzeit vil len und Bankhochhäusern abspielt, kaum etwas zu erahnen. Soziale Tatsachen wie die Unterbevölkerung des Stadtteils, die gezielte Ansiedlung von andernorts unerwünschten Branchen und Dienstleistungen, die Koexistenz verschiedener Kulturen stehen auf den ersten Blick erst recht außerhalb der Wahrnehmung. Dagegen fallen diejenigen Phänomene, die augenscheinlich den Bruch zwischen der »Normalität« und der Abweichung kennzeichnen, umso stärker ins Auge. Das gilt besonders für das Prostitutionsmilieu und die lokale Drogenszene.
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Continuity or new beginning? : Isaac Emil Lichtigfeld, Rabbi in Frankfurt am Main and Hesse, 1954-1967
(1997)
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Julius Carlebach
Andreas Brämer
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„Königsleutnant“ Thoranc als Hausgast am Frankfurter Hirschgraben und als Auftraggeber Frankfurter Maler der Goethezeit
(2005)
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Gerhard Kölsch
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Stil, Tradition und Baukunst der Gegenwart : eine zeitgemäße Betrachtung zu den Frankfurter Baufragen
(1926)
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Martin Elsaesser
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Ein Hochstapler vor dreihundert Jahren : nach den Quellen des Frankfurter Stadtarchives
(1885)
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Richard Froning
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Einheitliches Recht für Deutschland und Österreich
(1929)
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Wilhelm Kahl
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Denkschrift wegen Errichtung eines Witwerheims, vorgelegt der Aktienbaugesellschaft für kleine Wohnungen
(1904)
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K. F.
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Frankfurt am Main und der Reichskrieg gegen die Armagnaken (1444-1445)
(1933)
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Harry Gerber
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BUGA'89 in Frankfurt - Schutz oder Bedrohung von Stadtnatur : Über die Auswirkungen eines Großereignisses im Frankfurter Niddatal
(2001)
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Sven Köllen
- Nach einigen fehlgeschiagenen Versuchen, in der Frankfurter Nidda-Aue eine große Parkanlage einzurichten, entwickelten Planer und Politiker in den 80er Jahren ein Konzept, um unter dem Motto „Natur in der Stadt" und mit der Hilfe einer Gartenschau ein bisher vorwlegend agrarisch und gartenbaulich genutztes Areal in eine naturnahe Grünanlage zu verwandeln. Der vorliegende Beitrag rekonstruiert in kritischer Weise den Planungs- und Realisierungsprozess vom Ausgangszustand über die BUGA'89 bis hin zur Anlage des Volksparks Niddatal. Etwa zehn Jahre nach Ende der Parkeinrichtung werden die unterschiedlichen Aspekte der Fläche hinsichtlich ihrer Nutzbarkeit und ihrer Potentiale für die Stadtnatur betrachtet. Dabei zeigt sich, dass die unmittelbar auf den Menschen bezogenen Planungszieie durchweg erreicht wurden, bei den auf die Natur abzielenden Vorstellungen aber Defizite festzustellen sind. Drastisch formuliert besteht der ökologische Wert der Maßnahmen derzeit vorrangig in der Bewahrung des Areals vor Bebauung. Die Lebensraumqualität für Pflanzen und Tiere sowie Naturnahe der neuangelegten Bereiche ist bisher noch relativ gering, nicht zuletzt aufgrund der massiven Eingriffe im Rahmen der Bauarbeiten. Auf längere Sicht werden dem Volkspark Niddatal aber sehr gute Chancen einer für urbane Verhältnisse naturnahen Entwicklung zuerkannt.