Linguistik-Klassifikation: Computerlinguistik / Computational linguistics
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Der TUSNELDA-Standard : ein Korpusannotierungsstandard zur Unterstützung linguistischer Forschung
(2001)
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Laura Kallmeyer
Andreas Wagner
- Die Verwendung von Standards für die Annotierung größerer Sammlungen elektronischer Texte (Korpora) ist eine Voraussetzung für eine mögliche Wiederverwendung dieser Korpora. Dieser Artikel stellt einen Korpusannotierungsstandard vor, der die Anforderungen der Untersuchung unterschiedlichster linguistischer Phänomene berücksichtigt. Der Standard wurde im SFB 441 an der Universität Tübingen entwickelt. Er geht von bestehenden Standards, insbesondere CES und TEI, aus, die sich als teilweise zu ausführlich und zu wenig restriktiv,teilweise auch als nicht ausdrucksstark genug erweisen, um den Bedürfnissen korpusbasierter linguistischer Forschung gerecht zu werden.
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Learning a lexicalized grammar for German
(1998)
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Sandra Kübler
- In syntax, the trend nowadays is towards lexicalized grammar formalisms. It is now widely accepted that dividing words into wordclasses may serve as a laborsaving mechanism - but at the same time, it discards all detailed information on the idiosyncratic behavior of words. And that is exactly the type of information that may be necessary in order to parse a sentence. For learning approaches, however, lexicalized grammars represent a challenge for the very reason that they include so much detailed and specific information, which is difficult to learn. This paper will present an algorithm for learning a link grammar of German. The problem of data sparseness is tackled by using all the available information from partial parses as well as from an existing grammar fragment and a tagger. This is a report about work in progress so there are no representative results available yet.
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POS tagging for German : how important is the right context?
(2008)
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Steliana Ivanova
Sandra Kübler
- Part-of-Speech tagging is generally performed by Markov models, based on bigram or trigram models. While Markov models have a strong concentration on the left context of a word, many languages require the inclusion of right context for correct disambiguation. We show for German that the best results are reached by a combination of left and right context. If only left context is available, then changing the direction of analysis and going from right to left improves the results. In a version of MBT (Daelemans et al., 1996) with default parameter settings, the inclusion of the right context improved POS tagging accuracy from 94.00% to 96.08%, thus corroborating our hypothesis. The version with optimized parameters reaches 96.73%.
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Treebank profiling of spoken and written German
(2005)
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Erhard W. Hinrichs
Sandra Kübler
- This paper profiles significant differences in syntactic distribution and differences in word class frequencies for two treebanks of spoken and written German: the TüBa-D/S, a treebank of transliterated spontaneous dialogs, and the TüBa-D/Z treebank of newspaper articles published in the German daily newspaper ´die tageszeitung´(taz). The approach can be used more generally as a means of distinguishing and classifying language corpora of different genres.
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Die Modellierung zeitlicher Strukturen im Schweizerdeutschen
(2005)
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Beat Siebenhaar
- Die Prosodie der Mundarten wurde schon früh als auffälliges und distinktes Merkmal wahrgenommen und in mehreren Arbeiten zur Grammatik des Schweizerdeutschen mittels Musiknoten festgehalten (u. a. J. Vetsch 1910, E. Wipf 1910, K. Schmid 1915, W. Clauss 1927, A. Weber 1948), wobei schon A. Weber (1948, S. 53) anmerkt, "dass sich der musikalische Gang der Rede nicht ohne Gewaltsamkeit mit der üblichen Notenschrift darstellen lässt". Da also eine adäquate Kodierung, eine theoretische Grundlage und die notwendigen phonetischen Instrumente zur Intonationsforschung fehlten, wurden diese ersten Ansätze nicht aus- und weitergeführt. Erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts brachte die technische Entwicklung Instrumente zur Messung der Prosodie hervor, die nun durch die Popularisierung der entsprechenden Computerprogramme im Übergang zum 21. Jahrhundert für die linguistische Forschung intensiv und breit genutzt werden können.
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Die japanische Syntax im Verbmobil Forschungsprototypen
(1996)
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Melanie Siegel
- Die Domäne in VERBMOBIL sind Terminaushandlungsdialoge. Für die Syntax bedeutet das zunächst, daß die Sytnax sich an gesprochener Sprache orientieren muß. Das beinhaltet Nullanaphern, Phrasen, die auf die Kommunikationssituation bezogen sind und Phrasen, die für geschriebene Sprache als nicht wohlgeformt bezeichnet werden. Weitergehend gibt es einige domänenspezifische syntaktische besonderheiten, wie zum Biepsiel die Realisierung von Zeitangaben.
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Nullpronomina und die Organisation von Wissensquellen für den Transfer Japanisch - Englisch
(1994)
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Melanie Siegel
Dieter Metzing
- Ein einer Äußerung können Nullpronomina aus mehreren [...] Gruppen vorkommen. Die [...] Gruppen können auf die Ebenen eines Schicht-Dialogmodells bezogen werden; andererseits können sie Hinweise geben, welche Informationen in einem Dialogmodell verfügbar sein sollten. Dies wird in der Folgezeit genauer zu untersuchen sein. Im folgenden werden die genannten Typen von Nullpronomina genauer dargestellt und Lösungsverfahren zum Auffinden der Referenten genannt.