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Die Nihilistenbraut : Original-Posse
(1875)
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Amon Berg
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Das Obligatorium in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit
(1928)
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Wilhelm Brendt
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Der Schiedsgerichtsgedanke in Recht und Wirtschaft : Einführung in Wesen und Aufgaben der Schiedsgerichtsbarkeit
(1926)
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Kurt Runge
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The cinema of ideas: Krzysztof Zanussi
(1985)
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Maria Racheva
- Krzysztof Zanussi has been an increasingly major figure on the European film scene for the past decade, and today his reputation is beginning to spread throughout America. Critic Roger Ebert has called him "the best living maker of films about ideas" and his presence is constantly demanded by a growing list of American film festivals. The Museum of Fine Arts is most pleased to present the first major American retrospective of this important artist's work in film.
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Senckenberganlage 36 : Geographisches Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität ; 1964 - 2006 / [Texte: Christian Langhagen-Rohrbach]
(2006)
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Christian Langhagen-Rohrbach
- Im Jahr 2004 hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Gebäuderiegel beginnend mit der Senckenberganlage 36 bis zum Institut für Sozialforschung an der Ecke Dantestraße von der Universität erworben. Schon einmal stand ein solcher Vertragsabschluß zu Beginn der 1990er unmittelbar bevor, als sich die KfW dafür entschied, zunächst ihre Dependance in Berlin auszubauen. Aber auch andere Gründe sprachen seinerzeit gegen den Verkauf: Da die Johann Wolfgang Goethe-Universität aus einer Einrichtung der Stadt Frankfurt Ende der 1960er Jahre zu einer Landeseinrichtung wurde, war zunächst vorgesehen, dass Liegenschaften, die nicht mehr für die Universität genutzt werden, an die Stadt zurückfallen. Die Erlöse aus dem Verkauf hätten also nicht in den Ausbau der Universität investiert werden können. Nachdem dieses "Rückfallrecht" durch einen Vertrag zwischen der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen entfallen ist, kann die Universität Neubauten auf dem Campus Riedberg (Niederursel) zumindest teilweise aus den Erlösen finanzieren.
Auf dem Campus Riedberg wird das Institut für Physische Geographie aus der Senckenberganlage 36 eine neue Heimat finden, während das Institut für Kulturgeographie, Stadt- und Regionalforschung zu Beginn des Jahres 2006 Teil des neu gegründeten Instituts für Humangeographie wurde. Dieses wird später einen Platz auf dem Campus Westend finden, zunächst aber im Kerngebiet "zwischengelagert".
Mit dem Verkauf der Senckenberganlage 36 (und der benachbarten Gebäude) löst sich die Universität weiter von ihrem Erbe und ihrem Ursprung: So geht ein Gebäude nach dem anderen, das in den 1950er und 1960er Jahren vom damaligen Universitätsbaumeister Ferdinand Kramer geplant und realisiert wurde, verloren. Auch die Idee, eine Universität mit einem Campus in einer Innenstadtlage zu realisieren, wurde aufgegeben und durch andere Konzepte ersetzt. Ob sich diese als dem universitären Leben zuträglich erweisen, wird die Zukunft zeigen müssen. Die Gebäude Kramers - insgesamt 23 Institutsgebäude - sind in ihrer Art einzigartig - einmal als Teil des Konzeptes für Universität insgesamt und jedes für sich als geschlossenes Ensemble. Dies soll Grund genug sein, die Besonderheiten der Senckenberganlage 36 vor ihrem Abriß zu dokumentieren und auch darzulegen, wie diese grundlegenden Ideen und Konzepte im Lauf der Zeit durch die Nutzung des Gebäudes verändert wurden.
Die folgende Darstellung entspricht einem Rundgang durch das Gebäude, der im Keller beginnt und auf dem Dach endet. Zusätzlich wird auch der Geowissenschaftliche Hörsaal, Senckenberganlage 34, mit in die Betrachtung einbezogen - auch, weil hier ebenfalls zahlreiche Lehrveranstaltungen aus der Geographie stattfanden. Dabei soll der Blick des Betrachters vor allem auf die kleinen Details gelenkt werden, die im Alltag kaum auffallen, bei genauerem Hinsehen jedoch in besonderer Weise davon Zeugnis ablegen, wie stark die Gebäude von bestimmten Ideen und Konzepten durchdrungen waren - auch wenn (oder gerade weil) dies dem Betrachter nur selten bewusst geworden ist.
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Beratungs-Wegweiser : Beratungsstellen und Adressverzeichnis
(2013)
- Der "Beratungs-Wegweiser, Beratungsstellen und Adressverzeichnis" wird vom Studien-Service-Center (SSC) als ergänzendes Angebot zum „Wegweiser für Erstsemester“ sowie der Internetseite der Goethe-Universität herausgegeben und enthält studiengangbezogene Informationen und Kontaktdaten. Vertiefende Informationen zu diversitätsunterstützenden Angeboten der zentralen sowie fachübergreifenden Einrichtungen und der Fachbereiche können in der Broschüre "Diversity kompakt. Angebote für Studierende in unterschiedlichen Lebens und Studiensituationen" - herausgegeben von Di3 - nachgeschlagen werden.
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Gemälde alter Meister aus der Sammlung des Freiherrn Adolph von Holzhausen Frankfurt a.M. und Museumsbesitz: die Antiquitätensammlung eines bekannten süddeutschen Sammlers - antike Teppiche, Gobelins ... / u. Vorwort von Georg Swarzenski
(1923)
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Georg Swarzenski
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Christus factus est pro nobis etc. und Miserere : für Sopran, Alt, Tenor und Bass ; componirt im Jahr 1832 / von Cavr. D. Nicolo Zingarelli. Mit Begleitung des Pianoforte hrsg. von G. W. Teschner
(1850)
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Nicola Antonio Zingarelli
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Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
(2013)
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First recorded introduction of the milliped order Stemmiulida (Eugnatha: Nematophora): Potential establishment in Florida, USA, and new records from Mexico; northward range extension into southern Tamaulipas
(2012)
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Rowland M. Shelley
G. B. Edwards
Arthur E. Bogan
- Based on two “uni-ocellate” females, the world’s first introductions of the milliped order Stemmiulida are recorded from Florida, United States (US). One individual was collected in 1976 in Gainesville, Alachua County (Co.)., in northcentral peninsular Florida, and the other was taken in 1991 some 408 km (255 mi) to the south-southeast in Pompano Beach, Broward Co. The absence of further individuals and additional samples suggests that the introductions did not result in viable populations, and stemmiulidans are not presently established in the state; the Gainesville site was reinvestigated in 2012 without finding additional specimens. New records from Mexico include the first from Chiapas, Oaxaca, Tabasco, Yucatan, San Luis Potosí, and Tamaulipas states, with the northernmost ordinal locality now becoming Rancho del Cielo, northwest of Gómez Farias, in the last. A northward range expansion of about 460 km (288 mi) from the previous limit, Xalapa, Veracruz, the site lies a mere 40 km (25 mi) south of the Tropic of Cancer and only some 320 km (200 mi) south of the Rio Grande and the US border at McAllen, Hidalgo Co., Texas. Indigenous Stemmiulida are not expected in the forested Rio Grande Valley of southernmost Texas, but their occurrence in the adjoining Mexican state renders such a discovery more plausible than before.