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Szenarien mediengestützten Lehrens und Lernens in der Hochschule
(2004)
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Claudia Bremer
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Zwischen Diskussion und Kooperation : Erfahrungen mit virtuellen Konferenzen
(2002)
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Claudia Bremer
- 1998 und 2000 fanden zwei virtuelle Konferenzen im Bereich der Politik und politischen Bildung statt. Die Zielgruppe, die dabei den Weg ins Netz fand, kam aus dem Bereich Erwachsenenbildung und politische Bildung und hatte meist keine oder wenig Erfahrungen mit der Nutzung der kommunikativen Dienste des Internet. Ein explizites Ziel der beiden Veranstaltungen mußte daher die einfache Bedienbarkeit sein. Eine besondere Herausforderung lag zudem darin, die Personen, die sich deutschlandweit zu den beiden virtuellen Veranstaltungen angemeldet hatten, innerhalb der Tagungsdauer zu einer aktiven Diskussion zu motivieren. Aus den Erfahrungen mit den beiden Veranstaltungen können Hinweise auf die Gestaltung virtueller Konferenzen abgeleitet werden. Neben der Definition einer virtuellen Konferenz und ihrer Einordnung zwischen anderen Kooperations- und Kommunikationsformen im Netz, werden in diesem Beitrag die beiden Konferenzen vorgestellt und ein Fazit sowie einige Gestaltungstipps davon abgeleitet.
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Virtuelles Lernen in Gruppen : Rollenspiele und Online-Diskussionen und die Bedeutung von Lerntypen
(2000)
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Claudia Bremer
- Ziel dieses Beitrags ist, Erfahrungen aus einem virtuellen Tutorium, in dem der Gruppenarbeit und Rollenspielen in Chats eine besondere Bedeutung zukam, auszuwerten. Eingangs wird die Lernumgebung vorgestellt, die auf Basis standardisierter Internetdienste realisiert wurde und vor allem kooperatives Lernen durch Anwendung und Übung in den Mittelpunkt stellte. Diese Evaluation der Veranstaltungen, deren Untersuchung abschließend einen Bezug zwischen Lerntypen und Mediennutzungspräferenzen hergestellt, soll einen Beitrag zur Weiterentwicklung und Ausgestaltung internetbasierter Lehrveranstaltungen leisten.
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Forschend und handelnd im Netz : Instrumente für aktives, kooperatives Lernen in virtuellen Lernumgebungen
(2000)
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Claudia Bremer
- Studierende arbeiten in Gruppen forschend an einem Projekt: sie recherchieren Informationen, führen Experteninterviews durch und erstellen eine Projektpräsentation – eine durchaus mögliche – wenn auch leider seltene Situation an einer Hochschule. Noch seltener ist dieses Szenario, wenn sich die Mitglieder dieser Gruppe in 3 verschiedenen Ländern aufhalten und nur über die Kommunikationsmöglichkeiten des Internet miteinander Kontakt aufnehmen können. Wie lassen sich solche Arbeitsprozesse gestalten, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und wie können beispielsweise diese Projekte im Internet anderen Veranstaltungsteilnehmenden präsentiert werden? Virtuelle Veranstaltungsformen, die nicht auf den einfachen Transfer von Informationen wie einem Vorlesungsskript im Internet bauen, sondern die Studierenden zur interaktiven und kooperativen Teilnahme aktivieren wollen, stellen Hochschuldidaktiker und –lehrende, die sich in den Bereich der neuen Medien wagen, auch heute noch vor Herausforderungen. Dass Begriffe wie forschendes Lernen, handlungsorientiertes Lernen, problemorientiertes Lernen, selbstorganisiertes Lernen u.a. nicht neu sind, zeigt sich beispielsweise schon an dem Titel einer Veröffentlichung der Bundesassistentenkonferenz 1970: „Forschendes Lernen – wissenschaftliches Prüfen“.1 Doch ist ihre Umsetzung heute in der alltäglichen Hochschulpraxis eines Massenstudiums selten zu finden – umso größer ist die Herausforderung und Chance diese Lehr- und Lernformen in einer internetgestützten Lernumgebung anzuwenden. Mit genau dieser Fragestellung befasst sich dieser Beitrag: wie können in virtuellen Seminaren, Tutorien und anderen Veranstaltungsformen Teilnehmer aktivierende Lernmethoden wie forschendes, handlungsorientiertes, problemorientiertes und kooperatives Lernen zum Einsatz kommen?
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Online Lehren leicht gemacht! : Leitfaden für die Planung und Gestaltung von virtuellen Hochschulveranstaltungen
(2001)
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Claudia Bremer
- Dieser Beitrag soll Ihnen als Leitfaden dienen, eine virtuelle Hochschulveranstaltung zu planen. Er soll Ihnen helfen, all die Aspekte zu berücksichtigen, die bei der Gestaltung einer solchen Veranstaltung eine Rolle spielen. Dazu werden die einzelnen Aspekte kurz vorgestellt und inhaltlich umrissen, bevor sie in die Betrachtung einfließen, welche Rolle sie bei der Gestaltung einer virtuellen Lernumgebung spielen und wie sie im einzelnen berücksichtigt werden müssen.
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Lessons learned : Moderation und Gestaltung netzbasierter Diskussionsprozesse in Foren - Erfahrungen aus virtuellen Konferenzen und Gestaltungsoptionen von Foren im eLearning
(2003)
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Claudia Bremer
- Der Einsatz netzbasierter Diskussionsforen ist in vielen eLearning Szenarien zu finden: in ‚blended learning’ Arrangements wird versucht, durch den Einsatz von Foren netzbasierte Diskussionsprozesse neben den Präsenzsitzungen zu initiieren. Foren werden auch zur in der traditionellen Präsenzlehre eingesetzt, um der Besprechung von Themen Raum und Zeit zu geben, die in den wöchentlichen Präsenzsitzungen zu kurz kommen. Doch vor allem in rein virtueller Lernszenarien spielen netzbasierte Foren eine besondere Rolle: hier dienen sie als virtuelles Plenum der Kommunikation zwischen allen Teilnehmenden und bilden damit eine wichtige Funktion im Rahmen der rein netzbasierten Veranstaltung ab. Trotz dieser vielfältigen Einsatzmöglichkeiten lässt sich im Alltag der Hochschullehre immer wieder das Problem beobachten, dass Studierende die Nutzungsoptionen der Foren nicht auf greifen: Lernende tragen eigene Beiträge nur zögerlich ein und die Rolle und Aufgabe der Foren wird im Rahmen der gesamten Veranstaltung nicht transparent. Dieser Beitrag will hier Abhilfe schaffen: es werden Einsatzszenarien netzbasierter Foren vorgestellt und daneben aus den Erfahrungen mehrerer virtueller Konferenzen Gestaltungsoptionen und Moderationsstrategien für Foren abgeleitet.
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Chats im eLearning : Rollenspiele und andere didaktische Elemente in der netzgestützten Hochschullehre
(2005)
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Claudia Bremer
- Chats spielen im eLearning eine kontroverse Rolle: einerseits werden sie oftmals als virtuelle Plauderecken gesehen und es wird ihnen keine wesentliche Rolle in netzbasierten Bildungsangeboten zugesprochen, andererseits stellen sie in einigen virtuellen Veranstaltungsangeboten ein wichtiges Kommunikationselement dar und tragen zum sozialen Zusammenhang der lernenden Gruppe bei. Ob Chats im Rahmen von eLearning erfolgreich eingesetzt werden können, hängt von den Zielsetzungen der Veranstaltung, dem jeweiligen Kontext und den eingesetzten didaktischen Methoden ab. Es muss gelingen, die besonderen medialen Eigenschaften des Chats gewinnbringend in den Bildungsangeboten einzusetzen – wobei mit Gewinn nicht ein monetärer, sondern ein didaktischer Mehrwert bezeichnet wird. Dieser Beitrag widmet sich den Einsatzmöglichkeiten des Chats im eLearning: auf der Basis von Beispielen und Erfahrungen zum Einsatz dieses Mediums in virtuellen Hochschulveranstaltungen werden Gestaltungsempfehlungen abgeleitet und Anwendungsszenarien in der Hochschullehre und der beruflichen Bildung beschrieben.
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eLearning als Hintertür der Hochschuldidaktik? : oder neue Chance der Teilnehmerzentrierung?
(2005)
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Claudia Bremer
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Handlungsorientiertes Lernen mit Neuen Medien
(2005)
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Claudia Bremer
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Qualifizierung zum eProf? : Medienkompetenz und Qualifizierungsstrategien für Hochschullehrende
(2002)
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Claudia Bremer
- Welche Kompetenzen benötigen Hochschullehrende, um neuen Medien in der Lehre einzusetzen? In diesem Beitrag soll beleuchtet werden, o welche Rolle haben Hochschullehrende beim Einsatzes neuer Medien in der Lehre, o welche Aufgaben und Anforderungen kommen in diesem Kontext auf sie zu und o welche Qualifizierungs- und Beratungsangebote sind dabei geeignet? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde an verschiedenen Hochschulen untersucht, welche Aufgaben beim dem Einsatz neuer Medien bei den Lehrenden verbleiben und welche von internen und externen Anbietern (auch Rechen- und Medienzentren) übernommen werden sowie welche Qualifikationen Lehrende benötigen, um diesen Prozess zu steuern, entsprechende Entscheidungen treffen und Konzepte entwickeln zu können, um das medial gestützte Lehrangebot zu pflegen und zu betreuen. Dieser Beitrag stellt die Ergebnisse der Untersuchung zusammen.