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İnsan,Yaşamada Daha Ne İster Kı
(2013)
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Mengü Noyan Çengel
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77’den Bugüne Uzanan Germanistik Yolculugumuz
(2013)
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Sevilay Yadigâr Eğit
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Dürrenmatt’ın Tiyatrodan Beklentisi
(2013)
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Nilüfer Kuruyazıcı
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Akademik Çeviri Eğitimi ve Şiir Çevirisi
(2013)
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Sâkine Eruz
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Türk Kadının Konumunun Dile Yansımasına Genel Bir Bakış
(2013)
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Seyyare Duman
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Genç Türk Gazetecinin "Berlin’in Yalnız Kadınları" Anılarında Tarihsel Eleştiri ve Sanatlararasılık
(2013)
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Binnaz Baytekin
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Alanların Örtüşen Yönleri : Çeviribilim ile Karşılaştırmalı Edebiyat Bilimi
(2013)
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Faruk Yücel
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Die apokalyptische Darstellung der Gesellschaft in George Saikos Roman "Auf dem Floß"
(2013)
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Halit Üründü
- Wie ersichtlich gehört Saiko zu jener Schriftstellergeneration der Zwischenkriegszeit, deren Jugendjahre in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg fallen. Mit seiner Romandarstellung unterscheidet er sich trotz der prinzipiellen Ähnlichkeiten in wichtigen Punkten von seinen Zeitgenossen. Diese Details werden von Klaus Kastberger in seinem Artikel Einsam auf dem Floß. Wohin treibt George Saiko (Kastberger 2003: 9) in folgenderweise hervorgehoben: Obwohl die Autoren Robert Musil, Franz Kafka und James Joyce oftmals Bezugsautoren für George Saiko bildeten, grenzt Saiko sich in den wichtigsten Einzelheiten von ihnen ab, denn wie Kastberger auch erwähnt, wird alles, was in die Figuren 'hineingepackt' ist, im Laufe der Darstellung erzählerisch 'ausgepackt'. Treffender lässt es sich sagen, George Saiko hätte nicht wie Musil, Kafka und Joyce geschrieben, sondern er versucht in seinem Roman Auf dem Floß (Saiko 1980), ein Seelenpanorama der Hauptfigur zu zeichnen. Mit dem Leitgedanken der Freudschen Theorien schildert Saiko eine andere Realität und zeichnet sie in seinen Romanen nach. Das Aufschließen der menschlichen Seele, die Gründe und Abgründe des menschlichen Verhaltens werden anhand von Saikos Romancharakteren ans Licht gebracht. In seinem Roman wird der Zerfall anhand menschlicher Triebe dargestellt.
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Bergmetaphorik und Gesellschaftskritik in Wilhelm Raabes Roman "Stopfkuchen"
(2013)
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Selçuk Ünlü
- Der Aufbau des zweiten Romans der Braunschweiger Trilogie "Stopfkuchen" gründet sich auf eine Zweipoligkeit, die durch das Gegenüberstellen des Romanhelden Heinrich Schaumann und seines Gegenspielers Eduard entsteht. Diese zwei Figuren gehören gegensätzlichen Welten an. Dem Antagonisten wird nur ein Name gegeben, und zwar der Vorname: Eduard! Der Protagonist wird mit beiden Namen vorgestellt: Heinrich Schaumann! Der Name des Helden hat symbolische Bedeutung, wie man es oft bei Raabe findet: Schaumann ist der Mann, der schaut. So wird dieses Kennzeichen seiner Funktion gerecht. Der Held beobachtet etwas. Seine Beobachtungen gelten der Gesellschaft. Er beobachtet eine Gesellschaft, die er nicht gutheißt, in die er sich nicht integriert. Vom geographischen Standpunkt aus betrachtet: Der Held Schaumann ist einer der Einwohner des am Fuße des Berges Rote Schanze gelegenen Ortes namens Maiholzen.
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Thomas Mann "Tonio Kröger" : Çeviri (Prof. Dr. Kasım Eğit’e)
(2013)
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Funda Ülken