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Delightful Horror : Urban Legends Between Fact and Fiction
(2004)
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Matías Martínez
- These […] stories are chosen from anthologies with texts called 'urban legends' (sometimes they are also referred to as 'contemporary legends', or 'urban myths'). Bearing this name in mind, we tend to read these texts as 'Iegendary' narratives that relate ficticious stories of events which never happened. But what if somebody told you these stories as factual accounts of events that really happened to the friend of a friend: wouldn't you believe them to be true – or at least consider seriously the possibility of their truthfulness? Before entering in a discussion of this question, I want to introduce in more detail the kind of narrative I am seeking to analyze.
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Feministische Literaturtheorien : Anfänge und Hintergründe feministischer Literaturtheorie
(2004)
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Anna Babka
- Dem Begriff feministische Literaturtheorie liegt demzufolge ein breites und heterogenes Spektrum an Forschungsansätzen zugrunde, deren gemeinsamer Fokus die Kritik an einer androzentrischen Perspektive auf die Literatur ist. Diese genuine Pluralität feministischer Literaturtheorie, illre Inter- bzw. Transdisziplinarität, führt jedoch auch zu Widersprüchen und Kontroversen und erfordert einen kontinuierlichen Verständigungsprozess. Die Entwicklung der letzten 40 Jahre hat aufgrund der Vielfalt des feministischen intellektuellen wie politischen Projekts weitere disziplinäre Verschränkungen erfahren. Es weitete sich auf Film- und Videoforschung aus, auf naturwissenschaftliche Ansätze ebenso wie auf philosophische. Feministische Theoriebildung nimmt einen bedeutenden Stellenwert innerhalb der Theoriebildung der letzten Jahrzehnte insgesamt ein. Vielleicht auch deshalb, weil es keinen Raum, außerhalb, der Theorie gibt – außer die ForscherInnen würden im Rückgriff auf persönliche, d.h. vortheoretische Erfahrung argumentieren und damit eine Position außerhalb wissenschaftlicher Argumentationsschienen einnehmen.
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Relevanzgesteuerter morphologischer Umbau im Frühneuhochdeutschen
(2004)
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Damaris Nübling
Antje Dammel
- Das Frühneuhochdeutsche hat ohne Zweifel als die morphologisch aktivste und dynamischste Periode der deutschen Sprachgeschichte zu gelten. Die morphologischen Umstrukturierungen, Neuordnungen und Rationalisierungen wirken bis heute nach. Dagegen sind die vorherigen Perioden Alt- und Mittelhochdeutsch primär durch phonologische Umbrüche gekennzeichnet: Einerseits durch zwei große Umlautphasen, bei denen Merkmale unbetonter Vokale regressiv auf den betonten Vokalismus projiziert wurden, andererseits durch Schwächung und Abbau nichtbetonter Vokale. Dieser phonologische Wandel hat das morphologische System massiv affiziert – nicht nur insofern, als suffigierend realisierte Kategorien in ihrer Realisierung bedroht waren, sondern indem auch "Verzerrungen" stattgefunden haben. So wurden durch den anfänglich rein phonetisch motivierten Umlaut Informationen, die bis dato nur in der Wortperipherie ausgedrückt wurden, "automatisch" in die Wurzel befördert – etwa die Kategorie 'Kasus' (Genitiv und Dativ im Singular) und 'Numerus' (Plural) bei Substantiven oder die Kategorie 'Modus' (Konjunktiv) beim starken Verb. Während manche dieser phonologischen »Angebote« in den folgenden Jahrhunderten von der Morphologie aufgegriffen und grammatikalisiert wurden, hat sie andere abgelehnt: Kasusumlaute beim Substantiv wurden in der sog. ersten (ahd.) und zweiten (mhd.) "paradigmatischen Ausscheidung von Umlautvarianten" (Sonderegger 1979, S. 308–310) per Analogie schon bald wieder aus der Wurzel beseitigt, Plural- und Konjunktivumlaute haben sich dagegen bis heute gehalten bzw. wurden sogar ausgebaut. Die Morphologie reagiert schnell auf phonologischen Wandel – und keineswegs erst dann, wenn sie in ihrem Bestand bedroht ist. Beim Substantiv besteht das wichtigste morphologische Ziel in der Numerusprofilierung, beim Verb in der Tempusprofilierung.
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Ozone loss derived from balloon-borne tracer measurements and the SLIMCAT CTM
(2004)
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Alan D. Robinson
Genevieve A. Millard
François Danis
Marielle Guirlet Neil R. P. Harris
Adrian M. Lee
J. D. McIntyre
John A. Pyle
Johan Arvelius
S. Dagnesjo
Sheila Kirkwood
Hampus Nilsson
Darin W. Toohey
Terry Deshler
Florence Goutail
Jean-Pierre Pommereau
James W. Elkins
Fred L. Moore
Eric Ray
Ulrich Schmidt
Andreas Engel
Melanie Müller
- Balloon-borne measurements of CFC-11 (on flights of the DIRAC in situ gas chromatograph and the DESCARTES grab sampler), ClO and O3 were made during the 1999/2000 winter as part of the SOLVE-THESEO 2000 campaign. Here we present the CFC-11 data from nine flights and compare them first with data from other instruments which flew during the campaign and then with the vertical distributions calculated by the SLIMCAT 3-D CTM. We calculate ozone loss inside the Arctic vortex between late January and early March using the relation between CFC-11 and O3 measured on the flights, the peak ozone loss (1200 ppbv) occurs in the 440–470 K region in early March in reasonable agreement with other published empirical estimates. There is also a good agreement between ozone losses derived from three independent balloon tracer data sets used here. The magnitude and vertical distribution of the loss derived from the measurements is in good agreement with the loss calculated from SLIMCAT over Kiruna for the same days.
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Pandaemonium Germanicum 8/2004
(2004)
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[Rezension zu:] Dietrich GRÜNEWALD: Comics
(2004)
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Selma Martins Meireles
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Metáforas tecnológicas do cotidiano : uma análise do falar alemão
(2004)
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Ulrike Schroeder
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[Rezension zu:] Goethe, Fausto I, Trad. de J. Klabin Segall com notas de M. V. Mazzari
(2004)
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Helmut Galle
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"Heinrich! Mir graut's vor dir" : Ein Gespräch über den Paradigmenwechsel in der Faust-Interpretation
(2004)
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Michael Jaeger
Marcus Vinicius Mazzari
- Anlässlich des Erscheinens der Monographie Fausts Kolonie1 führte Marcus Vinicius Mazzari ein Interview mit dem Autor Michael Jaeger über seine Interpretation des Dramas und seine Bedeutung für die Gegenwart.
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"Den Bösen sind sie los" : Überlegungen zu Mephistopheles und zum Bösen in Goethes Faust
(2004)
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Klaus Eggensperger
- Por que o Mefistófeles no "Fausto" de Goethe, ao contrário de todas as expectativas, não apresenta uma natureza realmente má? Partindo desta pergunta, neste artigo discute-se a figura do diabo no imaginário europeu no sec. XVI e no "Doctor Faustus" de Christopher Marlowe. Em seguida são analisados alguns traços principais do diabo goethiano secularizado. O Mefistófeles de Goethe não é o demônio da mitologia cristã e tão pouco representa o grande vilão da peça. Seu autor deixa claro que a responsibilidade pelo mal produzido nas duas partes do "Fausto" é dos seus personagens humanos.