Universitätspublikationen
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Professionelle Fehlerkompetenz von Lehrkräften – Wissen über Schülerfehler und deren Ursachen
(2011)
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Anna Gewiese
Eveline Wuttke
Ronny Kästner
Jürgen Seifried
Janosch Türling
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Uni-Klinik aktuell : das Magazin des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main. Nr. 2012,3
(2012)
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Newsletter - Fachbereich 03 – Gesellschaftswissenschaften : Ausgabe 2/2013
(2013)
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Die Bedeutung cGMP-abhängiger Phosphodiesterasen für die nozizeptive Transmission / vorgelegt von Aaron Markus Bothe
(2012)
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Aaron Bothe
- Die Rolle von NO und cGMP in der Schmerzverarbeitung im Rückenmark ist in den letzten Jahren durch viele Berichte untermauert worden. Nicht vollständig bekannt sind hingegen die Mechanismen, derer sich cGMP bedient, um die Transmission von Schmerzen zu beeinflussen. In der vorliegenden Arbeit wurde deshalb untersucht, welche cGMPabhängigen Phosphodiesterasen (PDEs) hierbei eine Rolle spielen könnten und wie sich diese Beteiligung funktionell äußert. Dazu wurden immunhistochemische Färbungen von Rückenmarkschnitten angefertigt und Western-Blot-Analysen von Rückenmarkgewebe durchgeführt. Beide Methoden lieferten Hinweise dafür, dass die PDEs 1A, 1B, 3A,3B, 5A und 11A keine Rolle in der Verarbeitung von Schmerzen spielen. Demgegenüber scheinen die PDE1C, 2A und 10A in schmerzrelevanten Gebieten des Rückenmarks lokalisiert zu sein. Die funktionelle Relevanz der PDE2A und PDE10A im Rahmen der Schmerzverarbeitung wurde mit Hilfe des PDE2A-Inhibitors BAY 60-7550 und des PDE-10A-Inhibitors Papaverin in nozizeptiven Tiermodellen untersucht. Dabei bewirkte, im Modell der Complete Freund’s Adjuvant (CFA)-induzierten mechanischen Hyperalgesie, die i.p. Applikation von BAY 60-7550 oder Papaverin eine Verstärkung der Hyperalgesie. Weiterhin war die Leckzeit in der 2. Phase des Formalin-Modells bei einer Inhibition von PDE10A signifikant verlängert. Insgesamt bestätigen die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit frühere Berichte, dass cGMP an der Schmerzsensibilisierung im Hinterhorn des Rückenmarks beteiligt ist und deuten auf eine Rolle insbesondere von PDE2A und 10A im Rahmen der Schmerzsensibilisierung hin.
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Entwicklung einer reagenzienfreien Methode zur quantitativen Bestimmung der Inhaltsstoffe von Körperflüssigkeiten mit ATR-FTIR-Spektroskopie
(2006)
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Gamze Hoşafçı
- Teile dieser Arbeit sind Thema folgender Publikationen:
Gamze Hosafci, Oliver Klein, Gerhard Oremek, Werner Mäntele: Clinical chemistry without reagents? An infrared spectroscopic technique for determination of clinically relevant constituents of body fluids Anal Bioanal Chem, DOI 10.1007/s00216-006-0841-3
Gamze Hosafci, Oliver Klein, Gerhard Oremek, Werner Mäntele: Ein Tropfen Blut genügt: Reagenzienfreie Labordiagnostik in der Medizin mittels Infrarotspektroskopie GIT Labor-Fachzeitschrift, Bd 50 (2006), H. 4, S. 322-325, GIT Darmstadt
Gamze Hosafci, Oliver Klein, Gerhard Oremek, Werner Mäntele: It Will Just Need a Drop of Blood: Reagent-free Laboratory Diagnostics in Medicine Based on Infrared Spectroscopy GIT Laboratory Journal, Bd 50 (2006), H. 2, S. 34-37, GIT Darmstadt
Patent: W. Mäntele, O. Klein, G. Hosafci, G. Oremek: Vorrichtung für die qualitative und/oder quantitative Bestimmung von IR-aktiven Inhaltsstoffen in Flüssigkeiten sowie ein Verfahren zur qualitativen und/oder quantitativen Bestimmung von IR-aktiven Inhaltsstoffen in Flüssigkeiten Schutzrecht: DE102005048807 16.11.2006
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Uni-Report : Jg. 45 Nr. 4 vom 28.06.2012
(2012)
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Prozess und Outcome der kognitiven Therapie sozialer Phobien
(2012)
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Denise Ginzburg
- Die Soziale Phobie ist eine weit verbreitete Störung, die ohne geeignete Therapie einen
chronischen Verlauf annimmt und bei den Betroffenen zu einem hohen Leidensdruck führt.
Für die Behandlung stehen sowohl pharmakologische als auch psychotherapeutische
Therapieansätze zur Auswahl (siehe Heinrichs, Stangier, Gerlach, Willutzki, & Fydrich,
2011). Eine Reihe von randomisierten kontrollierten Studien belegen, dass die kognitive
Therapie zu den effektivsten Behandlungsmethoden zählt. Die vorliegende Dissertation
konzentriert sich auf unterschiedliche Aspekte, die die Dissemination dieses Ansatzes
verbessern sollen. In einer Übersichtsarbeit (Ginzburg & Stangier, im Druck) wird
zunächst ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur Diagnostik und Therapie der
Sozialen Phobie gegeben. Die Ergebnisse aktueller Metaanalysen zur Behandlung werden
kritisch diskutiert. Besondere Beachtung wird dem kognitiven Therapieansatz nach Clark und
Wells (1995) geschenkt, der mit sehr hohen Effektstärken beeindruckt. Diese Therapie wurde
in mehreren randomisiert-kontrollierten Studien untersucht und zeigte sich Therapieformen
wie der Interpersonellen Therapie (Stangier, Schramm, Heidenreich, Berger, & Clark, 2011;
Mörtberg, Clark, Sundin, & Aberg, 2007), medikamentöser Therapie (Clark et al., 2003) oder
Entspannungsverfahren (Clark et al., 2006) deutlich überlegen. Neueste Forschungsbefunde
zu den einzelnen Komponenten dieser Therapie werden im Hinblick auf ihre
aufrechterhaltende Funktion sozialer Ängste und ihrer Effektivität diskutiert.
In einer zweiten Publikation (Ginzburg, Bohn, Stangier & Steil 2011) wird der
kognitive Ansatz nach Clark und Wells auf eine komplexe, mit starker körperlicher
Symptomatik verbundene Form der Sozialen Phobie, angewendet und evaluiert. Paruresis
(Williams & Degenhardt, 1954) bezeichnet die Angst, auf öffentlichen Toiletten zu urinieren,
und geht mit einem psychogenen Harnverhalt (Hammelstein, Pietrowsky, Merbach, &
Brahler, 2005; Soifer, Nicaise, Chancellor, & Gordon, 2009) einher. Publikation 2
dokumentiert, wie das kognitive Modell nach Clark und Wells (1995) bei Betroffenen mit
starken körperlichen Symptomen angewendet werden kann. In dem theoretischen Teil der
Arbeit wird auf die Notwendigkeit einer genauen Operationalisierung der mit dem
Störungsmodell verknüpften Interventionen hingewiesen und anhand einer Falldarstellung
veranschaulicht. Für die Praxis ergibt sich die Konsequenz, dass das kognitive Modell einen
flexible Fallkonzeption und Behandlungsplanung ermöglicht und auch auf untypische
Behandlungsfälle übertragbar ist.
Die flexible und kompetente Umsetzung von Interventionen spielt allerdings nicht nur
bei komplexen Fällen eine Rolle. Im Rahmen der Psychotherapieprozessforschung ist der Therapeutenfaktor bei der Umsetzung der Therapiemethode und ihrer Interventionen von
großer Bedeutung und beeinflusst maßgeblich die Effektivität der Behandlung
(Perepletchikova & Kazdin, 2005). In randomisiert-kontrollierten klinischen Studien wird ein
großes Augenmerk auf die Behandlungsintegrität, d.h. die Umsetzung von
Behandlungsvorgaben durch den Therapeuten (Waltz, Addis, Koerner, & Jacobson, 1993;
Weck, Bohn, Ginzburg, & Stangier, 2011), gelegt. Bislang liegen jedoch noch keine
gesicherten Hinweise vor, ob die manualgetreue Durchführung der Interventionen an sich
(Adhärenz), oder auch die kompetente Anpassung dieser Interventionen an den jeweiligen
Behandlungskontext (Kompetenz), zu besseren Ergebnissen in der kognitiven Therapie
sozialer Phobien führt. In Studie 3 (Ginzburg, Bohn, Weck, Clark und Stangier,
submitted) wird der Einfluss von Adhärenz und Kompetenz auf das Therapieergebniss bei
Patienten mit Sozialer Phobie überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass eine höhere Kompetenz,
nicht jedoch Adhärenz, bei der Anwendung der vorgesehenen Interventionen auch mit einem
besseren Behandlungserfolg einhergeht. Von besonderer Bedeutung für die Vorhersage des
Therapieerfolges waren spezifisch verhaltenstherapeutische Kompetenzen.
Obwohl Adhärenz und Kompetenz des Therapeuten die Effektivität von
Psychotherapie signifikant beeinflussen, gehen vergleichsweise nur wenige Studien dieser
Fragestellung nach (Perepletchikova, Treat, & Kazdin, 2007). Der hierfür notwendige hoher
Zeit- und Kostenaufwand ist eine der wesentlichen Ursachen hierfür (Perepletchikova, Hilt,
Chereji, & Kazdin, 2009). Um Adhärenz und Kompetenz reliabel und valide einschätzen zu
können, sind Audio- bzw. Videoanalysen von Therapiesitzungen durch unabhängige und
trainierte Beurteiler die Methode der Wahl. Die Reduktion des Zeitaufwandes durch die
Konzentration auf relevante Videoausschnitte könnte zu einer Verbesserung der
Rahmenbedingungen für die Psychotherapieforschung darstellen. In Studie 3 (Weck, Bohn,
Ginzburg und Stangier, 2011) wird untersucht, ob therapeutische Adhärenz und Kompetenz
auch auf der Grundlage von Sitzungsausschnitten reliabel erfaßt werden kann und den
Therapieerfolg vorhersagen kann. Beim Vergleich von zwei Ratingmethoden zeigte sich, dass
die genauesten Aussagen anhand der Analyse einer ganzen Sitzung getroffen werden konnten.
Zusätzlich zeigten jedoch auch die Kompetenz- und Adhärenz-Einschätzungen des mittleren
Sitzungsausschnittes einen hohen Zusammenhang zu den Ratings der Gesamtsitzung. Hieraus
kann die Schlußfolgerung gezogen werden, dass die Analyse von Sitzungsausschnitten eine
ökonomische Alternative zu der bisherigen Forschungspraxis darstellen kann, vollständige
Sitzungen zu untersuchen.
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Alles über Wikipedia und die Menschen hinter der größten Enzyklopädie der Welt / Wikimedia Deutschland e.V. (Hg.). [Red.: Boris Marinov ; Marcus Cyron]
(2012)
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Wikipedia als Forschungsobjekt
(2012)
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Christian Stegbauer
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Rezension zu: Christian Stegbauer (2009): Wikipedia. Das Rätsel der Kooperation. Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften. 303 Seiten, 24,80 EUR, ISBN: 3531165895
(2012)
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Linda Groß