BDSL-Klassifikation: 04.00.00 Allgemeine Literaturgeschichte > 04.06.00 Beziehungen einzelner Völker zur deutschen Literatur
33 search hits
-
Heinrich Heine e Castro Alves : diversidade na convergência
(1998)
-
Eloá Heise
-
Formação feminista e formação proletária: o "Bildungsroman" no Brasil
(1999)
-
Wilma Patricia Marzari Dinardo Maas
-
Die produktive Rezeption von Thomas Mann im Roman "Ana em Veneza" von João Silvério Trevisan (1994)
(1999)
-
Angela Pawlik
Henrick Stahr
-
Brecht e o Brasil: afinidades eletivas
(2000)
-
José Antonio Pasta Jr.
-
Mesa-redonda - a estética do teatro de Brecht
(2000)
-
Caco Coelho
Fernando Peixoto
Willi Bolle
-
"Die Welt von Gestern" : Übersetzungen ins Spanische und Portugiesische
(2001)
-
George Bernard Sperber
-
Berlin : Stadt des Todes ; Carlos Cerda "Morir en Berlin"
(2003)
-
Horst Nitschack
- Der chilenische Autor Carlos Cerda (1942-2001), der 12 Jahre seines Exils in Berlin – in dem Teil, der Hauptstadt der DDR war – verbracht hat (1973-1985), veröffentlicht nach seiner Rückkehr nach Chile "Morir en Berlin" (1993). Der Roman erzählt vom Schicksal einer kleinen Gruppe chilenischer Exilanten, für die Berlin der Ort eines vielfachen Verlustes – Verlust der Heimat, der politischen Überzeugung und im Fall der beiden Protagonisten Maria und Lorena, auch Verlust ihrer Ehegemeinschaft – wird. Nur von dem Altparteimitglied Don CarIos wird unter Verleugnung seiner eigenen subjektiven Ansprüche der real existierende Sozialismus noch verteidigt.
Das geteilte Berlin, so die These dieses Beitrags, ist nicht nur Schauplatz einer umfassenden Desillusion, sondern es wird zu einem mythischen Ort des Verlustes und des Übergangs vom Leben in den Tod. Dementsprechend werden von der Stadt nur die Bilder und Szenen wahrgenommen, die die im Text selbst zitierten Mythen, vor allem Wagners "Fliegender Holländer" und Euripides' "Medea" noch verstärken.
Diese Mythisierung Berlins, so eine weitere These, geschieht allerdings nicht willkürlich, sondern sie wird von der Gesamtheit der Berlin-Diskurse des 20. Jahrhunderts provoziert.
-
São Paulo als Ort der Begegnung zwischen deutscher und brasilianischer Kultur
(2003)
-
Marina Ludemann
Willi Bolle
- Ein Interview von· Willi Bolle mit Marina Ludemann, Direktorin des Kulturprogramms des Goethe-Instituts São Paulo von 1992-2002
-
Friedrich Schiller e Gonçalves Dias
(2005)
-
Karin Volobuef
-
A recepção da obra de Franz Kafka no Brasil
(2005)
-
Celeste H. M. Ribeiro de Sousa
Eduardo Manoel de Brito
Maria Célia Ribeiro Santos