BDSL-Klassifikation: 03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.07.00 Ästhetik
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Zensur der Zensur. Zur Theorie des Surrealismus
(1994)
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Stefan Matuschek
- „Ich will zu diesem Vorkommnis aus dem psychischen Binnenleben das Seitenstück aus dem sozialen Leben suchen.“ Mit diesem Satz gelangt [Sigmund] Freud zum Begriff der Zensur und kann dann all dessen Ausdruckskraft nutzen – Unterdrückungsinstanz unangenehmer Wahrheiten, Zwang zur Mäßigung und Verstellung –, um seine neue psychologische Entdeckung zu erläutern: „eine bis ins einzelne durchzuführende Übereinstimmung zwischen den Phänomenen der Zensur und denen der Traumdeutung“. [André] Breton verdankt Freuds Zensurbegriff den entscheidenden Anstoß. Sein Programm des Surrealismus besteht im wesentlichen darin, traditionelle sprachreligiöse Idee auf moderne und provokante Art neu zu formulieren – und Freuds Zensurbegriff ist es, der dabei die Modernität und Provokation ausmacht. Die ‚écriture automatique’ folgt der literarisch-religiösen Idee von der sich selbst sagenden, sich selbst schreibenden Wahrheit. Die wichtigen Texte haben keinen Verfasser, heißt es, jedenfalls nicht einen Menschen bei wachem Verstand, sondern sind Offenbarungen aus göttlicher Quelle oder, sprachreligiös gewendet, der Sprache selbst.
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O olhar estrangeiro
(1998)
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Claudia Dornbusch
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O Rio de Janeiro de 1925, sob o olhar de Victor Klemperer
(1998)
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Irene Aron
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Estética do futebol: Brasil vs. Alemanha
(1998)
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Willi Bolle
Hans Ulrich Gumbrecht
Flávio Aguiar
Antonio Medina
José Miguel Wisnik
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A idéia da vanguarda no ensaio "O Surrealismo. O último instantâneo da inteligência européia" e sua repercussão na crítica alemã
(1998)
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Günter K. Pressler
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Kalt ist ihr Herz : die Reste der ästhetischen Moderne treiben wie Gespenster durch unsere Diskurse
(1998)
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Dirk von Petersdorff
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Selbstdenken und Stil bei J.G. Fichte und Goethe
(1999)
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Marcelo da Greuel
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O teatro épico de Brecht
(2000)
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Iná Camargo Costa
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Brecht ainda hoje?
(2000)
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Gerd A. Bornheim
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Heiner Müller e Brecht
(2000)
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Ruth Röhl