Linguistik-Klassifikation: Soziolinguistik / Sociolinguistics
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A vantagem de falar dialeto : aproveitar as variedades não-padrão para a construção de comunidades multilíngües
(2008)
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Joachim Steffen
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A situação da alfabetização dos falantes de línguas de imigração no contexto brasileiro
(2009)
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Cristiane Horst
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Das bresilionische Deitsch unn die deitsche Bresilioner: en Hunsrickisch Red fo die Sprocherechte
(2006)
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Cléo V. Altenhofen
Jaqueline Frey
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A critical overview of politeness theories in discourse analysis
(2005)
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Marta Pikor-Niedziałek
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Das Problem der Stereotype und Vorurteile - mit besonderer Berücksichtigung des Fremdprachenunterrichts
(1998)
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Ulrike Arras
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O papel do alemão na União Européia: um caso particular?
(1998)
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Wolfgang Roth
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Estilo conversacional, interculturalidade e língua estrangeira
(2005)
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Selma Meireles
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Kann man Wahlaussagen verstehen? Über die Sprache der Parteiprogramme zur Bundestagswahl 2009
(2009)
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Frank Brettschneider
Anikar M. Haseloff
Jan Kercher
- Sprache der Politik hat nicht den besten Ruf. Als Ergebnis von innerparteilichen Expertenrunden entstehen oft Texte in einer von Bürokratismen durchzogenen Fachsprache. Unverständlich vor allem für die, an die sie gerichtet sind: die Wähler. Wie ist es konkret um die Verständlichkeit der Wahlprogramme 2009 bestellt? Eine Analyse.
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Von free-floatendem Kapital, Hardlinern und Instructions : linguistische Anmerkungen zur populären Anglizismenkritik
(2006)
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Jan Georg Schneider
- Die Themen Sprachrichtigkeit und Sprachidentität haben in Deutschland seit einiger Zeit Hochkonjunktur. Der 'Sprachpfleger' Bastian Sick, in der massenmedialen Berichterstattung stereotyp als gleichermaßen "kompetent" wie "lustig" und "gar nicht oberlehrerhaft" angepriesen, verkauft seine Kolumnensammlungen millionenfach und füllt bei seinen Lesungen mühelos ganze Konzertsäle. Der Verein Deutsche Sprache, Speerspitze der Anglizismenkritik im deutschsprachigen Raum, hat nach eigenen Angaben mittlerweile fast 30.000 Mitglieder. Betrachtet man diese Protagonisten des öffentlichen Sprachdiskurses aus linguistischer Perspektive, so stellt man fest, dass sich die von ihnen propagierte Sprachauffassung in der Regel an einer alten Metapher orientiert – der biologistischen Metapher von Sprache als einem Organismus: Ein Organismus kann geboren werden und sterben; er kann krank werden und verfallen, er ist – um es mit einem Ausdruck von Jürgen Spitzmüller zu sagen – eine klar "abgrenzbare Einheit". Ein Sprachsystem erscheint somit als ein abgeschlossenes organisches Gebilde, welches es zu erhalten gilt und das durch schädliche Einflüsse von außen in seiner Identität gefährdet ist.
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Investigativer Lingualismus : eine Replik zur Replik von Hermann Zabel
(2006)
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Thomas Niehr
- Als ich im Juli 2002 vor der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf meinen Habilitationsvortrag über populäre Anglizismenkritik hielt, ahnte ich noch nicht, zu welchen Aufgeregtheiten ich damit bzw. mit der Veröffentlichung im Sprachreport (4/2002: 4-10) und im Internet (http://www.phil-fak.uniduesseldorf.de/germ1/mitarbeiter/niehr/anglizismen. html) Anlass geben würde. Ich hatte in dieser Veröffentlichung aufgezeigt, dass die Kriterien, die der Verein deutsche sprache (VDS) zur Grundlage seiner sprachkritischen Beurteilung von Anglizismen heranzieht, nicht nur einer linguistischen Überprüfung nicht standhalten, sondern auch für die Sprachpraxis völlig ungeeignet sind.