Linguistik-Klassifikation: Psycholinguistik/Kognitive Linguistik / Psycholinguistics/Cognitive linguistics
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[Resenha:] Claudio Di Meola, "Kommen" und "gehen". Eine kognitiv-linguistische Untersuchung der Polysemie deiktischer Bewegungsverben. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1994 (Linguistische Arbeiten 325, 256 pág., DM 118,00, ISBN 3-484-30325-5)
(1997)
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Hardarik Blühdorn
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A cognitive approach to understanding metaphors from the religious field
(2003)
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Pedro J. Chamizo Domínguez
M. Dolores Fernández de la Torre Madueño
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Das Problem der Stereotype und Vorurteile - mit besonderer Berücksichtigung des Fremdprachenunterrichts
(1998)
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Ulrike Arras
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Die Verknüpfung sprachlichen und konzeptuellen Wissens : eine Diskussion mentaler Module
(2001)
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Heike Wiese
- Gegenstand des vorliegenden Beitrags ist der Zusammenhang der beiden Bereiche Sprache und außersprachliches Begriffssystem: Wie sind sprachliche und konzeptuelle Module verknüpft, und wie lässt sich ihr Zusammenhang theoretisch erfassen? Ich skizziere zwei alternative Ansätze zur Modellierung dieser Schnittstelle: das „Zwei-Ebenen-Modell“ und das Modell der „Conceptual Semantics“. Vor dem Hintergrund der beiden Ansätze diskutiere ich die Notwendigkeit eines vom konzeptuellen unterschiedenen „semantischen“ Systems, das sprachliche Aspekte der Bedeutung erfasst. Ich entwickele auf dieser Basis ein Modell, in dem die semantische Ebene als integrierter Teil des konzeptuellen Systems CS definiert ist: Semantische Repräsentationen werden durch einen Filter über CS generiert; sie etablieren eine Schnittstellen-Ebene, die CSElemente sprachlichen Strukturen zugänglich macht. Das Modell, das als Elaboration des „Tripartite Parallel Architecture“-Modells (Jackendoff 1997) verstanden werden kann, differenziert sprachliche und nicht-sprachliche Bedeutungsaspekte innerhalb eines komplexen Moduls (“2 in 1”-Ansatz).
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Einige Überlegungen zum Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons und zu möglichen Konsequenzen für die Didaktik des Fremdsprachenerwerbs
(2009)
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László Kovács
- Im Beitrag wird auf aktuelle Ergebnisse der Forschung zum mentalen Lexikon eingegangen. Das mentale Lexikon wird dabei aus der Sicht der Netzwerktheorie untersucht. Der Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons hat zur Folge, dass die gelernten Wörter nicht voneinander unabhängig existieren: Sie sind miteinander verknüpft. Diese Verknüpfungen sind nicht gleich stark; zudem ist die Richtung dieser Verknüpfung von großer Bedeutung. Assoziationstests in mehreren Sprachen zeigen, dass dasselbe Wort in verschiedenen Sprachen verschiedene Verknüpfungen hat bzw. dass die Stärke der Verknüpfungen zwischen zwei beliebigen Wörtern von Sprache zu Sprache variiert. Beim Fremdsprachenerwerb und Fremdsprachenunterricht werden diese Unterschiede kaum berücksichtigt. Der vorliegende Beitrag analysiert das mentale Lexikon aus der Perspektive der Netzwerke. Dabei wird das Projekt ConnectYourMind vorgestellt, das in mehreren Sprachen Assoziationsdaten sammelt.
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Iconic and non-iconic stages in number development : the role of language
(2003)
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Heike Wiese
- Is language the key to number? This article argues that the human language faculty provides the cognitive equipment that enables humans to develop a systematic number concept. Crucially, this concept is based on non-iconic representations that involve relations between relations: relations between numbers are linked with relations between objects. In contrast to this, language-independent numerosity concepts provide only iconic representations. The pattern of forming relations between relations lies at the heart of our language faculty, suggesting that it is language that enables humans to make the step from these iconic representations, which we share with other species, to a generalised concept of number.
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Komponenten und Entwicklung des Zahlkonzepts : eine Analyse im Lichte neuerer entwicklungspsychologischer und meßtheoretischer Ergebnisse
(2001)
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Heike Wiese
- Im Rahmen philosophisch-mathematischer Ansätze steht häufig der kardinale Aspekt natürlicher Zahlen im Vordergrund, auf den sprachlich mit Kardinal-Konstruktionen („sieben Zwerge“) referiert wird. Zahlen werden jedoch nicht nur in solchen quantitativen, sondern auch in ordinalen („der dritte Mann“) oder nominalen Kontexten („Bus Nr.129“) gebraucht. Bei einer umfassenden Analyse des Zahlkonzepts sind daher auch diese Komponenten zu berücksichtigen.
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Musik und Sprache : überlegungen zu ihrer Struktur und Funktionsweise
(1979)
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Manfred Bierwisch
- Sprache und Musik in ihrer Wirkungsweise und in ihrem Aufbau etwas genauer zu verstehen, indem man sie miteinander vergleicht: das ist das Ziel der Überlegungen, die ich im folgenden anstellen will. Gesichtspunkte für diesen Vergleich entnehme ich vor allem der modernen Sprachwissenschaft.
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O uso das preposições espaciais alemãs por estudantes universitários brasileiros
(2003)
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Cristina Ranke
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Processamento cognitivo relacionado à produção em língua estrangeira e aprendizagem de falantes não-nativos de alemão
(2009)
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Kelly Stanich
Selma Meireles
- A cognição pode ser definida como um processo de aquisição de conhecimento que tem como material a informação do meio em que vivemos e o que já está registrado na nossa memória. Este processo envolve percepção, atenção, memória e ação, e nem sempre acontece de forma consciente. Mais do que simplesmente a aquisição de conhecimento, é um processo de conversão de tudo o que é captado pelo aprendiz de acordo com sua identidade e suas experiências. Com base nesse conceito, propõe-se um modelo teórico para o processamento cognitivo relacionado à produção em língua estrangeira, fundamentado em teorias recentes da neurociência sobre memória, aprendizagem e processamento de representações de seqüências freqüentes na língua (chunks) e ilustrado com dados referentes ao alemão como língua estrangeira. Como resultado, nota-se que o conhecimento teórico sobre a língua estrangeira e a capacidade de utilizá-la são habilidades complementares que interagem na aprendizagem da mesma, mas como saberes distintos, e não estágios do mesmo conhecimento determinados pelo tempo de aprendizagem ou armazenamento na memória, como sugerem alguns teóricos da área.