Natur aus zweiter Hand - Umweltbildung am Muldestausee

  • Nach der Auskohlung des Tagebaues Muldenstein wurde die Mulde auf einer Länge von 10 km in ein neues Bett, das bereits vorhandene Tagebaurestlöcher nordöstlich von Bitterfeld bildeten, verlegt. Damit war die Voraussetzung zum Abbau der Kohlevorräte des sich südlich anschließenden Goitschereviers geschaffen. Die Flutung des Muldestausees [Speicherbecken Muldensteinl, eine Wasserspiegelerweiterung der ständig durchfließenden Mulde, begann am 01.05.1975 und erreichte nach nur 9 Monaten den Normalwasserspiegel von 79 m NN.

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Metadaten
Author:Günther Eckstein, Frank Eppert
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-342970
Parent Title (German):Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2014/06/20
Year of first Publication:1997
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2014/06/26
Volume:34
First Page:62
Last Page:66
HeBIS-PPN:450818438
Dewey Decimal Classification:5 Naturwissenschaften und Mathematik / 57 Biowissenschaften; Biologie / 570 Biowissenschaften; Biologie
Sammlungen:Sammlung Biologie / Sondersammelgebiets-Volltexte
Zeitschriften / Jahresberichte:Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt / Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt, Jahrgang 34 (1997), Sonderheft
Journal:urn:nbn:de:hebis:30:3-335288
Licence (German):License LogoDeutsches Urheberrecht