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"Der Gartte zu Rotenberg stehet sehr wol und lustig" : Geschichte des Schloßgartens in Rotenburg
(1995)
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Uta Löwenstein
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[Panacea Laubacensis] Panacea Lavbacensis : Das ist: Kurtze doch Gründliche Beschreibung Der Laubachischen Siegel-Erden und Wie dieselbe in den meinsten grössesten und gefärlichsten Kranckheiten und Zufällen deß Menschlichen Leibs sicher und mit grossem Nutzen innerlich und eusserlich könne gebraucht werden ... / Durch Henricum Majum
(1675)
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Heinrich Majus
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Anmerkungen zur Artengruppe Carex muricata in Hessen
(2007)
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Thomas Gregor
- Als Ergebnis einer Herbarrevision kann die Verbreitung der Carexmuricata-
Gruppe in Hessen wie folgt charakterisiert werden: Carex spicata ist in Säumen
und Grünland der Ortsbereiche weit verbreitet. Carex muricata ist eine weitverbreitete
Saumart in Wäldern auf basen-, insbesondere kalkreichen Böden. Carex polyphylla
hat eine ähnliche Verbreitung, kommt aber auch in schwach gestörten, teilweise ruderalisierten
Saumstandorten vor. Carex pairae scheint auf Saumstandorte in Wäldern
basenarmer Standorte Südhessens beschränkt zu sein. Carex divulsa ist die seltenste Art.
Bisher liegen Funde aus Südhessen und dem Odenwald und sehr isoliert aus dem
Schwalm-Eder-Kreis vor. Literaturangaben zum Vorkommen der Carex-muricata-Gruppe
in Hessen sind kaum brauchbar. Der Mehrzahl der Herbarbelege war falsch bestimmt.
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Anmerkungen zur Koleopterenfauna des Lampertheimer Waldes in Südhessen (Ins., Col.)
(2001)
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Edmund Wenzel
- Während des Sommerhalbjahres 2001 wurden coleopterologische Aufsammlungen im Lampertheimer Wald / Südhessen durchgeführt. Im Verlaufe der Untersuchung konnten 274 Arten nachgewiesen werden. Neben 65 faunistisch bemerkenswerten Arten konnte ein Neufund und ein Wiederfund für Hessen getätigt werden. 44 Käferarten gehören zu den gefährdeten Rote-Liste-Arten der Kategorie 1 bis 3.
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Anthropochore Aster-Arten (Asteraceae) in Frankfurt am Main
(2009)
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Sandra Meinert
Indra Ottich
Georg Zizka
- Die Vorkommen der anthropochoren Aster-Arten im Stadtgebiet von Frankfurt am Main (Symphyotrichum lanceolatum, S. novae-angliae, S. novi-belgii, S. parviflorum, S. salignum) wurden kartiert und historische Dokumente zur Rekonstruktion der Einwanderung ausgewertet. Aktuell konnten 39 Fundorte im Stadtgebiet dokumentiert werden, am häufigsten ist S. lanceolatum. 40 Merkmale wurden untersucht und vermessen, um ihre taxonomische Relevanz zu beurteilen. Als hilfreich zur Unterscheidung der Arten erwiesen sich vor allem verschiedene Merkmale der Hüllblätter. Mit Ausnahme von S. novae-angliae sind die Arten aber morphologisch kaum zu unterscheiden und durch viele Übergänge verbunden. Vergleichsweise gut voneinander abgrenzbar sind die beiden Aggregate von S. novi-belgii (S. salignum, S. novi-belgii) und S. lanceo-latum (S. lanceolatum, S. parviflorum).
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Aquatische Makrophyten der Altarme von Rhein und Main in Hessen
(2010)
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Korte Egbert
Thomas Gregor
Elisabeth Heigel
Andreas König
- Zur Schließung von Kenntnislücken zur Flora der Gewässer Hessens wurden 2009 von der BVNH neun Altarme von Rhein und Main untersucht. Die Ergeb-nisse zeigen, dass viele als sehr selten oder verschollen geltende Gewässermakrophyten noch oder wieder in den Altarmen des hessischen Oberrheinabschnitts zu finden sind. Insgesamt wurden 51 Arten nachgewiesen, darunter fünf Armleuchteralgen.
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Aquatische Makrophyten in hessischen Stillgewässern
(2009)
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Egbert Korte
Thomas Gregor
Andreas König
- Im Rahmen einer hessenweiten Untersuchung wurden etwa 70 künstliche Stillgewässer – Kiesgruben, Tagebaurestseen, Fischteiche – auf das Vorkommen von Wasserpflanzen untersucht.
Die Untersuchung erbrachte den Nachweis von 78 Taxa, darunter 59 Arten Höherer Pflanzen und 19 Arten Characeen. Rund 25 % der nachgewiesnen Arten sind in der Roten Liste des Landes Hessen aufgeführt. Einige der nachgewiesenen Arten galten als verschollen. Von herausragender Bedeutung sind Kiesgruben in der Untermain- und Oberrhein-ebene, wo bis zu 10 Characeen-Arten in einem Gewässer nachgewiesen werden konnten. Von bundesweiter Bedeutung sind Funde von Nitella confervacea, N. tenuissima, Tolypella glomerata, T. intricata und T. prolifera. Als weit häufiger als erwartet erwies sich Potamogeton trichoides, die in allen Untersuchungsbereichen festgestellt wurde. Elodea nuttallii ist in den untersuchten Gewässern deutlich häufiger als E. canadensis. Sehr stark als Vogelrastplatz genutzte Teiche in der Wetterau zeigen, offenbar bedingt durch den Nährstoffeintrag durch Wasservögel, eine deutliche Eutrophierung.
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Aus Butzbachs Vergangenheit : ein Erinnerungsblatt [an die Ausstellung oberhessischer Altertümer im Jahre 1898]
(1898)
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August Storch
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Beitrag zur Kenntnis der Wasserinsektenfauna Nordwest-Hessens : T. 1: Köcherfliegen (Trichoptera)
(1992)
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Jochen Fischer
Daniel Hering
Andreas Hoffmann
Thomas Widdig
Hans-Wilhelm Bohle
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Beitrag zur Kenntniss der Fische der unteren Maingegend
(1869)
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Oskar Böttger