Freigesetzt und doch verbunden – die große Kraft des "In-Between" : Ambivalenz bedeutet Mehrdeutigkeit, Widersprüchlichkeit, Ungewissheit – gerade auch in Übergangsphasen des Lebens. Liegt darin eine besondere Chance?

  • Er ist ein wenig Mode geworden in der Alltagssprache: der Begriff der Ambivalenz. In Psychologie und Soziologie gilt er als ein hilfreiches Konzept für die Betrachtung von Übergangsphasen in Leben und Gesellschaft. Das Pilotprojekt ALMA an der Goethe-Universität greift darauf zurück, um die Situation alleinlebender Männer im Alter besser verstehen zu können.

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Metadaten
Author:Insa Fooken
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-490038
ISSN:0175-0992
Parent Title (German):Forschung Frankfurt : Wissenschaftsmagazin der Goethe-Universität
Publisher:Univ. Frankfurt, Campusservice
Place of publication:Frankfurt, M.
Document Type:Article
Language:German
Year of Completion:2018
Year of first Publication:2018
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2019/02/05
Volume:35
Issue:2
Page Number:5
First Page:16
Last Page:20
HeBIS-PPN:448028190
Institutes:Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaften
Zentrale Einrichtung / Präsidium
Dewey Decimal Classification:1 Philosophie und Psychologie / 15 Psychologie / 150 Psychologie
3 Sozialwissenschaften / 37 Bildung und Erziehung / 370 Bildung und Erziehung
Sammlungen:Universitätspublikationen
Zeitschriften / Jahresberichte:Forschung Frankfurt
Journal:urn:nbn:de:hebis:30:3-49836
Licence (German):License LogoDeutsches Urheberrecht