Kultur der Sicherheit lässt die Sorge sprießen : Furcht und Unsicherheit legitimieren autoritäre Herrschaft – doch wie die Literatur zeigt, liegt in der Unsicherheit auch eine Quelle der Selbstermächtigung

  • Die Kultur der Sicherheit ist eine Kultur der Angst. Sie ist eine der Grundlagen autoritärer Politik. Doch die Literaturgeschichte zeigt uns, dass Bedrohungen auch als Chancen wahrgenommen werden können. So wird aus dem Gefühl der Unsicherheit ein Potenzial der Selbstermächtigung.

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Metadaten
Author:Johannes Völz
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-490143
ISSN:0175-0992
Parent Title (German):Forschung Frankfurt : Wissenschaftsmagazin der Goethe-Universität
Publisher:Univ. Frankfurt, Campusservice
Place of publication:Frankfurt, M.
Document Type:Article
Language:German
Year of Completion:2018
Year of first Publication:2018
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2019/02/05
Volume:35
Issue:2
Page Number:5
First Page:75
Last Page:79
HeBIS-PPN:448029898
Institutes:Neuere Philologien / Neuere Philologien
Zentrale Einrichtung / Präsidium
Dewey Decimal Classification:3 Sozialwissenschaften / 30 Sozialwissenschaften, Soziologie / 300 Sozialwissenschaften
3 Sozialwissenschaften / 37 Bildung und Erziehung / 370 Bildung und Erziehung
Sammlungen:Universitätspublikationen
Zeitschriften / Jahresberichte:Forschung Frankfurt
Journal:urn:nbn:de:hebis:30:3-49836
Licence (German):License LogoDeutsches Urheberrecht