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Amtsbefugnisse der preußischen Gewerbeaufsichtsbeamten
(1914)
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Otto Ulrichs
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Notes on the forest communities of the Garhwal Himalaya
(1922)
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Arthur Edward Osmaston
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Zur Geschichte der inneren Verhältnisse Schlesiens von der Schlacht am weißen Berge bis zum Einmarsche Waldsteins
(1882)
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Julius Krebs
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1912: Ein Mord in Darmstadt : wer war Alfred Weiser aus Czestochowa
(2005)
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Jörg Becker
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Der Semi-Lutheranus und Semi-Papista von Rod an der Weil 1536 und die Gründung der Pfarrei Hasselbach
(1932)
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Carl Heiler
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Sein statt Schein : Anmerkungen zum Lebensbild eines herausragenden Menschen - Dr. Ludwig Goldschmidt (1895 - 1970)
(2004)
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Magda Thierling
- In folgendem Beitrag soll versucht werden, den Werdegang Dr. Ludwig Goldschmidts, eines bemerkenswerten Kasseler Juristen der Vor- und Nachkriegszeit, zu schildern. Er war, wie Dr. Robert Raphael Geis, der letzte Kasseler Rabbiner, schreibt, "Zeuge eines deutschen Judentums ..., von dem wir Juden nicht mehr wissen, daß es eine seltene Höhe unserer Kultur bedeutete".
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Von einem, der auszog, das Alter zu erkunden : Ulrich Peter Ritters ganz persönliche "Alterspolitik"
(2007)
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Stephanie Müller
- 20 Bücher und mehr als 80 Aufsätze füllen Ulrich Peter Ritters Veröffentlichungsregister. Ab 1975 unterrichtete der gebürtige Essener am Fachbereich 02 der Johann Wolfgang Goethe-Universität als Professor für Hochschuldidaktik der Wirtschaftswissenschaften. Lehren für Studenten, die lehren lernen wollten, war damals en vogue. Und so gab Ritter im Wintersemester 1973/74 ein gut besuchtes Seminar für Tutoren sowie ein weniger frequentiertes Seminar zur Hochschuldidaktik für Hochschullehrer, wissenschaftliche Mitarbeiter und Studenten. Das war der Anfang seiner Karriere in Frankfurt. Eigentlich könnte der heute 72-Jährige nach 26 Jahren Lehre und Forschung eine Hände getrost in den Schoß legen. Mitnichten! Sein Ruhestand ist ein Unruhestand. Er, der zeit seines Lebens forschte und lehrte, lebt nun – gemeinsam mit seiner Frau Judy (71), einer Diplompädagogin und Organisationsberaterin – die Modelle seiner Forschung. ...
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"Ich kann jetzt nicht aufhören …" : Deutschland braucht das Wissen pensionierter Professoren
(2007)
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Mareike Knoke
- Das Foto auf der Homepage von Prof. Dr. Norman Davis zeigt einen verschmitzt lächelnden, weißbärtigen Mann. Die Brille hat er keck auf die Nasenspitze geschoben. Entspannt sitzt der US-amerikanische Neurobiologe im blaugrau gemusterten Poloshirt an seinem Mikroskop, das in der Division of Neurobiology an der University of Arizona in Tuscon steht. Davis ist dort Research Professor im Team von Prof. Dr. John Hildebrand. Früher war er Lehrstuhlinhaber an einer der renommierten Ostküsten-Unis. Doch ans Aufhören dachte er auch im hohen Alter nicht. Stattdessen erforscht er nun als ganz normales Teammitglied ohne Extravaganzen. ...
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"Selbständigkeit erhalten, fit werden für den jeweiligen Alltag" : Probleme und Perspektiven der Altersmedizin
(2007)
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Eva Maria Siefert
- Keine Bevölkerungsgruppe wächst so schnell wie die Gruppe der über 80-jährigen, 2050 werden es in Deutschland voraussichtlich zehn Millionen Menschen sein. Ganz ähnlich wie in vielen anderen Ländern auf allen Kontinenten, mit Ausnahme von Afrika. Aber ist die Medizin auf diese unausweichliche Entwicklung vorbereitet? »Noch nicht,« sagt Privatdozent Dr. Rupert Püllen, Altersmediziner und Chefarzt der Medizinisch-Geriatrischen Klinik der Frankfurter Diakonie- Kliniken. »Die Geriatrie führt unter den vielfältigen medizinischen Fachdisziplinen noch immer ein Schattendasein. Es mangelt an ausgebildeten Altersmedizinern ebenso wie an verlässlichen wissenschaftlichen Daten, aus denen sich evidenzbasierte Behandlungsstrategien für diese Altersgruppe ableiten lassen.« ...
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"Einer von drei Sozialpädagogen arbeitet nach dem Studium mit alten Menschen" : Alternswissenschaft ist für eine zukunftsorientierte Universität essenziell ; im Gespräch: Prof. Dr. Gisela Zenz und Prof. Dr. Günther Böhme mit Ulrike Jaspers und Anne Hardy
(2007)
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Gisela Zenz
Günther Böhme
Ulrike Jaspers
Anne Hardy
- Als Sie vor über drei Jahren das Forum »Alterswissenschaften und Alterspolitik« ins Leben gerufen haben, wollten Sie eine fächerübergreifende Zusammenarbeit in der Altersforschung initiieren. Was ist daraus geworden? Zenz: Wir haben zunächst einmal mit der öffentlichen Vorstellung von Frankfurter Forschungsprojekten begonnen. Im Rahmen einer Vortragsreihe sind immer wieder Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zusammengekommen – aus Sportwissenschaft und Psychologie, Biologie und Hirnforschung, Ökonomie und Soziologie, Psychiatrie und Pädagogik. Dabei sind auch Fachhochschul- und Praxisprojekte einbezogen worden, um Beispiel vom Frankfurter Bürgerinstitut. Und immer haben wir Wert darauf gelegt, dass neben den etablierten Professoren der »wissenschaftliche Nachwuchs« zu Wort kam. ...