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Führungseliten und Bewußtsein sozialer Distinktion in Frankfurt um Main (14. und 15. Jahrhundert)
(2000)
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Pierre Monnet
- Ziel dieses Aufsatzes ist es, eine neuere Zusammenfassung darüber zu geben, wie das Überlegenheitsbewußtsein städtischer Eliten arn Ende des Mittelalters in Deutschland zum Ausdruck gekommen ist, ohne daß das Thema hier erschöpfend behandelt werden soll. Bevor wir unser Vorhaben in Angriff nehmen und einen Beispielsfall zum Sprechen bringen, der in seiner empirischen Form der Darstellung monographische Züge trägt, scheint es angebracht, zunächst summarisch auf den Forschungsrahmen und die Methoden einzugehen, mit denen man bisher - vor allem in Deutschland - die Oberschichten der städtischen Gesellschaft untersucht hat.
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Snake bite envenoming in Bangladesh and the challenge of biodiversity
(2007)
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Ulrich Kuch
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Juan de Luna
(1904)
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Eduard Böhmer
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Über die Zunahme der Bevölkerung im preußischen Staate in Bezug auf Vertheilung derselben nach Stadt und Land
(1857)
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Carl Friedrich Wilhelm Dieterici
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Frühromantik ohne Protestantismus : zur Eigenständigkeit von Clemens Brentanos "Godwi"-Roman
(2002)
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Thomas Borgstedt
- Einleitung – Satirische Austreibung der Subjektphilosophie der Familie und der Einbruch des Todes – Gefallene Mädchen – Ätherische Zeichen. Clemens Brentanos erster und einziger Roman ‚Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter – Ein verwilderter Roman’, weicht von den geläufigen Modellen der Frühromantik, vom Bildungs- und vom Künstlerroman, erheblich und sub-stantiell ab. Nicht einfach ist es allerdings, diese Abweichung literatur- und ideengeschichtlich zu deuten und zu motivieren. Der Roman entsteht im unmit-telbaren Kontext der Jenaer Frühromantik, er erscheint 1800 und 1801, und dieser Bezug bildet bis heute den wichtigsten Deutungsrahmen. Zahlreiche Merkmale wie die Auseinandersetzung mit dem ‚Wilhelm Meister’, die Ironie, Metafiktion und die zahlreichen allegorischen Elemente des Romans sind hier anschließbar. Seine geringe Resonanz im Kreis der Romantiker und die selbst-ironische Distanzierung des Autors – etwa mit dem Wortspiel „Gott, wie schlecht“ – ließen ihn jedoch gerade in diesem Kontext als epigonal und formal mißglückt erscheinen. In der neueren Forschung ist diese Wertung deutlich revidiert worden, und zwar gerade in dem Maß, in dem man seine Differenz zu den Vorbildern zu beschreiben unternahm. Gerade seine konsequente Verweigerung idealistisch-utopischer Synthetisierungen, seien sie natur- oder geschichtsphilosophischer Art, zeigten eine für die Zeit ungewöhnlich radikale philosophische und ästhe-tische Skepsis, die auf Erfahrungen der späteren Moderne vorauszudeuten schien.1 Worauf aber eine solche Skepsis bei einem Autor gründet, der sich mit seinen ersten Werken gerade den Frühromantikern poetisch empfehlen wollte, ist dadurch allerdings keineswegs deutlich geworden ...
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Ueber die Wasseruhr und das Astrolabium des Arzachel
(1894)
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Armin Wittstein
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Vierter Bericht über die von der Wiener Anthropologischen Gesellschaft in den k. u. k. Kriegsgefangenenlagern veranlaßten Studien : überreicht am 5. Juni 1917
(1918)
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Rudolf Pöch
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Dritter Bericht über die von der Wiener Anthropologischen Gesellschaft in den k. u. k. Kriegsgefangenenlagern veranlaßten Studien : überreicht am 8. November 1916
(1917)
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Rudolf Pöch
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Die Schutzverträge in Südwestafrika
(1904)
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Hermann Hesse
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Erster Bericht über die von der Wiener Anthropologischen Gesellschaft in den k. u. k. Kriegsgefangenenlagern veranlaßten Studien : überreicht am 8. September 1915
(1915)
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Rudolf Pöch