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A review of the New World Krisnini (Hemiptera: Cicadellidae: Iassinae) including three genera and six new species
(2012)
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Paul H. Freytag
- The tribe Krisnini (Hemiptera: Cicadellidae) is presently known in the New World from three species from Puerto Rico and one species from Dominican Amber, all described in the Old World genus Krisna Baker. The three species from Puerto Rico are being placed in Lipokrisna, new genus, with Krisna insularis Oman as the type species, becoming Lipokrisna insularis (Oman), new combination. The other species in this genus are L. montana (Caldwell) and L. aesta (DeLong) both new combinations. The one species from Dominican amber is placed in the Genus Archiokrisna, new genus, with Krisna garciamarquezi Dietrich as the type species, becoming Archiokrisna garciamarquezi (Dietrich), new combination. The genus, Neokrisna, new genus, is described for six new species from the Dominican Republic, with Neokrisna oncora, new species, as the type species. The other new species in the genus are N. breva, N. decliva, N. libera, N. longula, and N. stena. A key to the species of Neokrisna is included. The three genera are compared with each other and the old World genus Krisna.
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Spin modulation instabilities and phase separation dynamics in trapped two-component Bose condensates
(2013)
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Ivana Vidanović
Nicolaas Jan van Druten
Masudul Haque
- n the study of trapped two-component Bose gases, a widely used dynamical protocol is to start from the ground state of a one-component condensate and then switch half the atoms into another hyperfine state. The slightly different intra-component and inter-component interactions can then lead to highly non-trivial dynamics, especially in the density mismatch between the two components, commonly referred to as 'spin' density. We study and classify the possible subsequent dynamics, over a wide variety of parameters spanned by the trap strength and by the inter- to intra-component interaction ratio. A stability analysis suited to the trapped situation provides us with a framework to explain the various types of dynamics in different regimes.
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Multiple encoding in genetic editions: the case of "Faust"
(2013)
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Gerrit Brüning
Katrin Henzel
Dietmar Pravida
- The aim of the present paper is to show how, and to what extent, the standards of critical genetic editions as applied to Goethe's Faust can be attained within a TEI framework. It proposes and argues for the introduction of two separate transcripts: documentary and textual. Despite the apparent disadvantages of multiple encoding, this approach recommends itself for practical reasons (e.g., avoidance of overlapping hierarchies), and it conveniently reflects the idea that any written document must be considered a material object on the one hand and a medium of textual transmission on the other. In the course of the paper, some aspects and problems of chapter 11 of version 2.0.0 of TEI P5 (the definition and use of the elements <line> and <mod> and related issues) will be discussed.
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. 2013, 3
(2013)
- Inhalt: „The Sound of Cycling“: Das ISOE auf der Velo-city 2013 in Wien +++ Wegweiser Energie-Sanierung: Vom Hauskauf bis zum Einzug +++ Energiesparen leicht gemacht: Forscherteam entwickelt Stromeffizienzklassen für Haushalte +++ Energiewende: Nicht ohne die Bürger! Neues Forschungsprojekt zu zivilgesellschaftlicher Beteiligung +++ Wer entscheidet über Forschung? +++ Controlling in der Siedlungswasserwirtschaft – Neue Konzepte gefragt +++ Fit für die Zukunft: Nachhaltigkeitsstrategien für kommunale Wasser- und Abwasserbetriebe +++ ISOE erhält Auszeichnung „ÖKOPROFIT Betrieb Frankfurt am Main“ +++ Aktuelle Termine +++ Publikationen
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Einige Überlegungen zum Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons und zu möglichen Konsequenzen für die Didaktik des Fremdsprachenerwerbs
(2009)
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László Kovács
- Im Beitrag wird auf aktuelle Ergebnisse der Forschung zum mentalen Lexikon eingegangen. Das mentale Lexikon wird dabei aus der Sicht der Netzwerktheorie untersucht. Der Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons hat zur Folge, dass die gelernten Wörter nicht voneinander unabhängig existieren: Sie sind miteinander verknüpft. Diese Verknüpfungen sind nicht gleich stark; zudem ist die Richtung dieser Verknüpfung von großer Bedeutung. Assoziationstests in mehreren Sprachen zeigen, dass dasselbe Wort in verschiedenen Sprachen verschiedene Verknüpfungen hat bzw. dass die Stärke der Verknüpfungen zwischen zwei beliebigen Wörtern von Sprache zu Sprache variiert. Beim Fremdsprachenerwerb und Fremdsprachenunterricht werden diese Unterschiede kaum berücksichtigt. Der vorliegende Beitrag analysiert das mentale Lexikon aus der Perspektive der Netzwerke. Dabei wird das Projekt ConnectYourMind vorgestellt, das in mehreren Sprachen Assoziationsdaten sammelt.
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Onomatopoetika : ein vernachlässigtes Gebiet der Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik
(2009)
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Georg Schuppener
- Der vorliegende Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die sprachwissenschaftlichen Zugänge zur Onomatopöie und den derzeitigen Forschungsstand. Danach wird dargestellt, dass Onomatopoetika insbesondere für den Sprachvergleich ein lohnendes, aber bislang noch unzureichend behandeltes Forschungsthema darstellen. Dabei zeigen sich zahlreiche Fragestellungen, die auch für die Sprachdidaktik relevant sind. Auf dieser Grundlage zeigt der Beitrag, wie und warum Onomatopoetika sprachdidaktisch nutzbringend thematisiert werden können.
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Jetzt sind aber Männer dran! : Reflexion über neu verwendete maskuline Berufs- und Personenbezeichnungen im Deutschen und im Polnischen
(2009)
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Edyta Grotek
- The language, and especially vocabulary, reflects very precise changes taking place in extralinguistic provinces. This article demonstrates the development of masculine names of persons and jobs which until now have been reserved for women, hence in the maternity and education field, comparative - in Polish and German. First, the article presents the systemic possibilities of both languages to mark the gender or gender neutrality. Then, on chosen examples found on Internet forums, it demonstrates how nowadays they are realized in "parole".
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Tschechische Äquivalente der deutschen Determinativkomposita : Zum Einsatz von Parallelkorpora für kontrastive linguistische Untersuchungen
(2009)
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Veronika Kotůlková
- Der vorliegende Beitrag stellt eine linguistische Studie vor, die zwei nicht nah verwandte Sprachen auf dem Gebiet der Wortbildung vergleicht – das Deutsche und das Tschechische. Das Forschungsziel der Arbeit stellt die Untersuchung deutscher Determinativkomposita und der ihnen entsprechenden Wortbildungskonstruktionen im Tschechischen dar. Es wird eine relativ junge sprachwissenschaftliche Disziplin, die Korpuslinguistik, rein praktisch vorgestellt und die konkreten Ergebnisse der kontrastiven Untersuchung werden präsentiert.
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Grammatik und Wirtschaft : Die kontrastive Hypertextgrammatik
(2009)
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Raúl Sánchez Prieto
- Um den schwierigen Wettbewerbsbedingungen im internationalen Vergleich entgegentreten zu können, benötigen kleine und mittlere Unternehmen nicht nur den Einsatz moderner Informationstechniken und eine kommerzielle Präsenz im multimedialen und grafikintensiven Teil des Internets, sondern auch eine an den Kunden angepasste Web-Präsenz. In diesem Sinne widmen wir uns in diesem Beitrag der wirtschaftlichen Notwendigkeit einer kontrastiven Hypertextgrammatik. In den letzten Jahren ist dank der zunehmenden Bedeutung des Internets als Handelsplattform eine grammatische Unterdisziplin entstanden, die zur Geschäftsoptimierung kleiner und mittlerer Unternehmen einen beachtlichen Beitrag leisten könnte: die kontrastive Hypertextgrammatik. Wir gehen hier der Frage nach, wie man bei einer kontrastiven hypertextgrammatischen Studie vorgehen könnte.
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Entwurf eines Tempussystems des Deutschen : (am Beispiel des Sprachunterrichts Deutsch für ausländische Studierende an deutschen Hochschulen)
(2009)
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Bernd Griebel
- Ausländische Studierende an deutschen Hochschulen haben mit dem traditionellen deutschen Tempussystem nach lateinischem Vorbild eine Reihe von Problemen, weil es nicht immer logisch nachvollziehbare Beziehungen zwischen einer grammatischen Tempusform und den Zeitbedeutungen gibt. Nach einer überblicksartigen kritischen Betrachtung der Darstellung des Tempussystems in einigen einschlägigen (Übungs-) Grammatiken und Lehrwerken stellt der Verfasser den Entwurf eines Tempussystems des Deutschen vor, bei dem die klassische Einteilung in 6 Tempusformen zugunsten eines nutzerfreundlicheren Tempussystems aufgegeben wird. Dann werden exemplarisch typischen kommunikativen Aufgaben von Studierenden Tempusformen in Form von Gebrauchsvorschriften, -präferenzen bzw. -möglichkeiten zugeordnet.